Business Center blicken optimistisch in die Zukunft

Covid 19-Pandemie schafft neue Möglichkeiten

Business Center blicken optimistisch in die Zukunft

Hybride Mitgliederversammlung im Zeichen von Corona. 
Bundesverband Business Center in Frankfurt.

Business Center-Branche blickt optimistisch in die Zukunft

Covid 19-Pandemie prägt das Business Center-Geschäft und schafft neue Möglichkeiten

F R A N K F U R T (Main). 07. November 2020. Der Bundesverband der Business Center-Branche blickt trotz der Covid 19-Pademie optimistisch in die Zukunft. “Das Virus hat selbstverständlich unser alltägliches Geschäft beeinflusst, aber es schaffte auch neue Perspektiven und Möglichkeiten”, resümiert der Verbandsvorsitzende Lars Henckel während der Jahreshauptversammlung in Frankfurt (Main). So sei gerade zu Beginn der Pandemie das Tagungsgeschäft absehbar “zusammengebrochen”, aber gerade aus dem wachsenden Trend zum Homeoffice versprechen sich die Business Center-Experten auf mittelfristige Sicht eine nachhaltige Stärkung ihres Geschäftsmodells. “Manche Arbeiten kann man zwischen “Wäsche waschen und Kinder erziehen” nicht erledigen und dann braucht die Wirtschaft zeitlich und örtlich flexible Lösungen für Büroflächen und Tagungsmöglichkeiten. Diese Lösungen bieten wir”, erläutert Lars Henckel.

Die Anbieter moderner Bürolösungen sind der Überzeugung, dass das Covid 19-Virus den Trend zu Homeoffice-Lösungen in der Wirtschaft beschleunigt und nachhaltig verstärkt hat. “Viele Unternehmerinnen und Unternehmen haben erst jetzt wirklich wahrgenommen, dass man das Arbeiten in den eigenen vier Wänden nicht verteufeln sollte und Videokonferenzen viele persönliche Meetings auf Dauer zeitschonend und ökonomisch sinnvoll ersetzen können”, resümiert der Verbandvorsitzende. Für ihn sei es der nächste, logische Schritt, dass viele Unternehmen nun die Büroflächen in klassischer Anmietung reduzieren werden. “Das geht aber nur, wenn es flexible Lösungen gibt, die kurzfristige Bedarfe an Tagungs- und Verwaltungsflächen decken können. Dafür bieten wir als Business Center optimale Lösungsansätze”, ist sich Lars Henckel sicher. Deshalb sei er optimistisch und sehe für die Branche hervorragende Entwicklungschancen.

Neues Siegel soll für mehr Sicherheit und Transparenz sorgen

Selbstverständlich wolle man sich als Verband aber auf das originäre Geschäft der Mitgliedsunternehmen konzentrieren und dieses nachhaltig unterstützen. “Mit dem Siegel “Geprüfter Kanzleisitz” führt der Bundesverband jetzt ein wichtiges Instrument ein, dass Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten Sicherheit bei der Anmeldung ihres Standortes bietet”, erläutert er das aktuelle Projekt des Bundesverbands Business Center.

In den Richtlinien zur Verleihung des Prüfzeichens seien alle wesentlichen Vorgaben der verschiedenen Rechtsanwaltskammern nachprüfbar und verbindlich festgeschrieben. “Wir sorgen mit diesem Siegel dafür, dass Rechtsanwaltskanzleien von den betriebswirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten der Business Center profitieren können und zugleich die strengen gesetzlichen Normen, datenschutzrechtlichen Vorgaben und organisatorischen Voraussetzungen der Rechtsanwaltskammern an einen Kanzleisitz erfüllen”, betont Lars Henckel abschließend.

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

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Digital erfolgreich – auch über den Tag hinaus

Das PM Forum und der PMO Tag fanden 2020 erstmals digital statt – Keynotes, Vorträge und Workshops ab sofort in der Mediathek abrufbar

Digital erfolgreich - auch über den Tag hinaus

Nürnberg, 04. November 2020 – Rund 1.400 angemeldete Zuschauerinnen und Zuschauer an drei Tagen sowie wie ein überwältigend positives Feedback sprechen für sich: PMO Tag und PM Forum 2020 waren – auch oder gerade in der digitalen Variante – ein voller Erfolg. Die Leitveranstaltungen der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. vom 19.-21. Oktober 2020 bestachen durch eine innovative digitale Kongressumgebung, ein vielfältiges Programm und heiß diskutierte Keynotes. Alle Programm-Highlights stehen ab sofort in einer Mediathek zum Abruf bereit.

Das PM Forum und der PMO Tag bilden seit vielen Jahren das Neueste aus der Welt des Projektmanagements sowie zukunftsweisende und impulsgebende Trends und Methoden ab. Auch 2020 standen zahlreiche Fachvorträge und Workshops zur Auswahl. Die Themen reichten von klassischem bis agilem PM, von PMO und Leadership zu New Work und Generation Y, von Künstlicher Intelligenz bis hin zur Nachhaltigkeit in Projekten. Technisch wie optisch modern und attraktiv präsentierten sich die digitalen Veranstaltungen dabei auf einer eigens gestalteten Event-Plattform, die zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten bot und bei den Teilnehmenden ein Live-dabei-Gefühl erzeugte.

Passend dazu betonte GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing in seiner Eröffnungsrede zum PM Forum die hohe Bedeutung der Digitalisierung und neuer Formen der Zusammenarbeit – beides habe uns die Corona-Pandemie noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt. “Viele Themen und Anregungen, wie wir mit den aktuellen Herausforderungen umgehen können, werden im Programm des PM Forum 2020 widergespiegelt”, so Klausing.

Nachhaltig und zukunftsweisend präsentiert sich das Kongressprogramm aber nicht nur an den Verstaltungstagen selbst. Wer die Veranstaltungen verpasst hat oder sich im Nachhinein die Beiträge noch einmal ansehen möchte, hat in den kommenden Monaten über die Mediathek Gelegenheit dazu. Enthalten sind neben den meisten Fachvorträgen und Workshops auch alle Keynotes: von Dr. Katharina Herrmann, Personaldirektorin bei Hubert Burda Media, Moderator Marius Jung, Executive Coach Dr. Stefan Wachtel, Fernsehköchin Sarah Wiener, Bestsellerautor Dr. Rolf Dobelli und Rechtspsychologin Dr. Julia Shaw.

Alle Informationen zur Mediathek finden Sie auf: www.pm-forum.de/teilnehmen/

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ist ein gemeinnütziger Fachverband für Projektmanagement. 1979 gegründet bildet die GPM heute ein weitreichendes Netzwerk für Projektmanagement-Experten aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen. Der Fachverband trägt wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Zertifizierung im Projektmanagement. Über den Dachverband International Project Management Association (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt und bringt auch auf internationaler Ebene die Arbeit an Normen und Standards voran. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
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gbo datacomp Geschäftsführer in Fachverband-Vorstand des VDMA gewählt

gbo datacomp Geschäftsführer in Fachverband-Vorstand des VDMA gewählt (Bildrechte VDMA, Frankfurt) (Bildquelle: VDMA, Frankfurt) Michael Möller tritt seine erste Amtszeit im Vorstand des VDMA-Fachverbands “Software und Digitalisierung” an. Am 9. Oktober wählten die 400 Mitglieder bei ihrer Mitgliederversammlung den gbo datacomp-Geschäftsführer in den elfköpfigen Vorstand. Möllers Ziel ist es, die…

Tierärzte ohne Grenzen mit neuem Kooperationspartner.

Jeder Kauf eines VET-Produkts von Happy Dog & Happy Cat unterstützt Tierärzte ohne Grenzen. Berlin/Wehringen, 28. September 2020. Der Tiernahrungshersteller Happy Dog/Happy Cat unterstützt durch eine Kooperation mit Tierärzte ohne Grenzen e. V. die Arbeit des Vereins. Mit jedem Kauf eines VET-Produkts wird das Ziel eines gesunden Zusammenlebens der Tiere,…

Ein weiteres Jahr für die Kinder

Der Kiwanis Distrikt Deutschland blickt auf ein besonderes Jahr zurück, in dem die Clubs viel für die Kinder dieser Welt geleistet haben – von Corona-Nothilfen bis zu Schulranzen. Governor Hermann Büsing zeigt symbolisch die Spenden zur Gewaltprävention und den Kiwanis Preis. Das kiwanische Jahr geht von Oktober bis September. Governor…

Neuwagen-Rabatt mit bis zu 35% gegenüber Listenpreis

Jetzt beim Autokauf dank KFZ-Abrufschein richtig sparen Abrufschein für Neuwagen München, 25.09.2020 – die Servicegesellschaft des BDS Bayern mbH., kurz BDS-Bayern hat mit namhaften Automobilherstellern wie, z.B. Ford, Toyota, Nissan und Weiteren Rahmenverträge ausgehandelt, welche Verbandsmitgliedern beim Kauf eines neuen Firmen – oder Gewerbe-Fahrzeuges Rabatte bis zu 35% ermöglichen. Neben…

Tierärzte ohne Grenzen e. V. erstrahlt in neuem Glanz.

Zeitgemäß, Emotional, Selbstbewusst: Das neue Corporate Design von Tierärzte ohne Grenzen e. V. Runde Linien und Formen in 12 ausgewählten Pastelltönen lösen das dunkle und kantige Design ab – Tierärzte ohne Grenzen e.V. begibt sich in eine neue Ära – ein gelungener Neustart in herausfordernden Zeiten. Die Arbeit des Vereins…

Tierärzte ohne Grenzen e. V. in neuem Glanz mit neuem Corporate Design.

Zum 30-jährigen Jubiläum im nächsten Jahr launcht Tierärzte ohne Grenzen e.V. seine neue Corporate Identity unter dem Namen “Liebe Menschen. Liebe Tiere.”. Das Herzstück: Das neue Logo “Tier im Sinn”.

BildRunde Linien und Formen in 12 ausgewählten Pastelltönen lösen das dunkle und kantige Design ab – Tierärzte ohne Grenzen e.V. begibt sich in eine neue Ära – ein gelungener Neustart in herausfordernden Zeiten.

Die Arbeit des Vereins in Ostafrika kommt der Gesundheit von Tieren, Menschen und der sie umgebenden Umwelt zugute – eine Botschaft, die das neue Design durch großflächiges Fotomaterial und emotionale Geschichten kommuniziert.

Die Menschen in den Projektregionen zeichnen sich durch eine reiche Historie und oftmals umfangreiches Wissen aus, das über Generationen weitergegeben wurde. Dieses wertvolle Erbe will Tierärzte ohne Grenzen e. V. bewahren, und durch moderne medizinische Erkenntnisse erweitern. Der respektvolle Umgang mit Werten, Kulturen und Traditionen schafft Nähe und gegenseitige Anerkennung und befähigt diejenigen, die an den Projekten beteiligt sind, das Gelernte eigenständig und nachhaltig weiter anzuwenden. Ein sich stetig wandelnder Prozess, der mit dem Loveband in das Design fließt. Als roter Faden der Werte des Vereins, der emotionalen Bindung der Menschen und ihrer Tiere und der gemeinsamen positiven und nachhaltigen Entwicklung.

Das Wissen, die Erfahrungen und die Lebensstrategien der Menschen in unseren Projekten in Ostafrika sind das Herzstück unserer Arbeit – wir unterstützen sie dabei, ein gesundes und selbstbestimmtes Leben in Einklang mit ihren Tieren in einer gesunden Umwelt zu führen – alles unter dem neuen Motto: “Liebe Menschen. Liebe Tiere.”.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Tierärzte ohne Grenzen e. V.
Herr Shoshanna Hillmann-Breuer
Marienstraße 19/20
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 3642 881 16
web ..: https://www.togev.de/
email : shoshanna.hillmann-breuer@togev.de

Tierärzte ohne Grenzen ist eine Nichtregierungsorganisation, die seit 1998 am Horn von Afrika tätig ist. Die Organisation hat ihren Hauptsitz in Berlin, sowie ein Regionalburo in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. In Äthiopien, Kenia, Somalia, Sudan, Sudsudan und Uganda ist Tierärzte ohne Grenzen e.V. offiziell registriert und unterhält sowohl Landesburos als auch Niederlassungen in den Projektgebieten vor Ort.

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170.000 Euro für die Gewaltprävention

Innerhalb eines Jahres spendeten die Clubs der Serviceorganisation Kiwanis Deutschland rund 170.000 Euro für Projekte gegen Gewalt an Kindern. Bei “Geheimsache Igel” lernen die Kinder spielerisch, NEIN zu sagen. Ein wichtiger Ansatz bei der Gewaltprävention sind Theaterstücke, welche den Kindern dieses schwierige Thema näherbringen. Etwa “Geheimsache Igel”, bei dem Grundschüler…

Kampagne Impfen für Afrika! 2020 in den Startlöchern

Mit dem Impfen ihrer Tiere leisten Tierhalter*innen einen wichtigen Beitrag zur Tollwutbekämpfung. Tierärzte ohne Grenzen e.V. und über 1.300 Tierarztpraxen bundesweit engagieren sich gemeinsam gegen Tollwut in Kenia. Bereits zum 16. Mal wird mit der Kampagne Impfen für Afrika! zum Impfen der Haustiere aufgerufen. 50% des Erlöses wird an Tierärzte…

Südkoreanische Kirche ruft zum weltweiten Gebet für das Ende von Covid-19 auf

300.000 Mitglieder der internationalen Glaubensgemeinschaft Shincheonji – Kirche Jesu aus Südkorea sind zu einem Online-Gebetstreffen zusammengekommen Online-Gebetstreffen der Shincheonji – Kirche Jesu 300.000 Mitglieder der internationalen Glaubensgemeinschaft Shincheonji Kirche Jesu aus Südkorea sind zu einem Online-Gebetstreffen zusammengekommen, um vereint für das Ende der COVID-19 Pandemie und für alle Menschen in…

Generation Z tickt digital

Warum (Hilfs-)Organisationen ihre Werbestrategien jetzt anpassen sollten Das Smartphone ist der ständige Begleiter der Generation Z (Bildquelle: pixabay) Burgwedel, 17.09.20. Die Spendenbereitschaft steigt mit dem Alter. Jüngere Menschen deshalb aus dem Fokus der Mitglieder- und Spenderwerbung zu nehmen, kann aber fatale Folgen haben. Vertrauen zu Hilfsorganisationen aufzubauen, braucht Zeit. Und…

Fernsehlotterie unterstützt Caritas-Projekte in Württemberg

Viertel der Fördersumme fließt in Diözese Rottenburg-Stuttgart Stuttgart, 9. September – Insgesamt sechs Projekte der Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart haben im ersten Halbjahr in 2020 eine Förderzusage der Deutschen Fernsehlotterie erhalten. Mit fast 925.000 Millionen Euro fließt damit knapp ein Viertel der Fördersumme für die Caritas bundesweit (4 Millionen)…

Callstel 3in1-Induktions-Ladestation für Smartphone & Co.

QI-Smartphones, AirPods & Apple Watch aufladen Callstel 3in1-Induktions-Ladestation für Smartphone, Apple Watch & AirPods, 10 Watt, pearl.de – Lädt QI-Smartphones kabellos – Abnehmbares Zusatz-Ladedock für Apple Watch und AirPods – Bis zu 10 Watt Ladeleistung – LED-Statusanzeige an beiden Teilen der Ladestation Das Qi-kompatible Smartphone lässt sich jetzt bequem kabellos…

Branchenumfrage des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung

Branchenumfrage des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung

„Für rund 60 Prozent der Mitgliedsunternehmen wirkte sich der Lock Down bereits negativ aus.” (Bildquelle: @IPV)

(Frankfurt). Die Jahresumfrage des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung (IPV) zum Status Quo der Branche war bereits im März vollständig ausgearbeitet, dann veränderte der angeordnete Coronavirus Lockdown alle Zeitpläne. Der Verband hat sich daher entschieden, diese einschneidende Entwicklung mit in die Branchenbefragung aufzunehmen, um ein umfassendes aktuelles Bild zu erhalten.

Für rund 60 Prozent der Verbandsunternehmen hatte sich der plötzliche Lockdown bereits negativ auf den Umsatz oder die Umsatzerwartungen ausgewirkt. Das ist eine gravierende Veränderung zur ursprünglichen Erhebung. Bei der ersten Befragung (Anfang Februar) erwarteten immerhin gut 70 Prozent der Mitgliedsunternehmen eine ähnliche Geschäftsentwicklung wie im vergangenen Jahr. Nun berichten nur noch 20 Prozent der Unternehmen von Umsatzsteigerungen, bei ebenfalls 20 Prozent bleiben die Zahlen konstant. Gut die Hälfte der Unternehmen, die dieses Jahr mit Umsatzeinbußen rechnen, glauben zudem, dass es sich dabei nicht um eine temporäre Entwicklung handelt, denn dafür seien die Kunden der Gastronomie, des Hotelgewerbes und große Teile des Einzelhandels (mit Ausnahme der Lebensmittelbranche, des Onlinehandels und großer Supermärkte) zu stark und zu direkt betroffen. Aus Sicht der Verpackungshersteller gibt es kundenseitig keine wirklichen Profiteure der COVID19-Pandemie. Mit einem Mehraufwand bzw. Mehrkosten durch Corona rechnen die Mehrzahl der Betriebe aber hingegen nicht.

Solides 2019 mit Anzeichen eines Abschwungs
Der Blick ins vergangene Jahr: Eine Rendite von mindestens zwei Prozent konnten 50 Prozent der Unternehmen erreichen. 2018 waren es noch 80 Prozent. Dies war bereits ein Hinweis darauf, dass die Wirtschaftslage der Branche schwieriger werden könnte. Die erweiterte Befragung zeigt nun deutlich, dass die wirtschaftliche Unsicherheit mit der Pandemie zusätzlich verstärkt wurde. Corona hat nach Ansicht einiger Hersteller zu einer generellen Veränderung des Konsumverhaltens beigetragen und die wirtschaftlichen Auswirkungen werden mittelfristig auch die Geldbeutel der Konsumenten erreichen.

Ein Drittel der an der IPV Branchenumfrage teilgenommenen Betriebe geben an, bereits im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang verzeichnet zu haben. “Die im politischen Raum diskutierten Produktverbote für Kunststofftragetaschen und die noch unklaren Restriktionen der neuen Einwegkunststoffrichtlinie sind Bremsklötze der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Unternehmen haben ein Anrecht darauf, dass die Politik ihrem Anspruch auf Gestaltung und Lenkung auch nachkommt und fordern Planungssicherheit”, mahnt IPV-Vorstandssprecher Klaus Jahn.

Kunden wünschen neue, faserbasierte Produkte
Kunststoffverpackungen und den entsprechenden Herstellerbetrieben steht eine schwierige Zukunft bevor. Weiterhin eine große Herausforderung besteht in den noch mangelnden Alternativen an Substituten. Gleichzeitig hält der Trend nach Papierverpackungen als Ersatz für Kunststoff an und nimmt zusätzlich an Fahrt auf. So wird nicht nur die Entwicklung alternativer Verbundprodukte von unterschiedlichen Akteuren weiter vorangetrieben, Fortschritte machte die Forschung u.a. auch bei der Barriereschutzfunktion von Papier. 80 Prozent der Unternehmen geben an, dass die Kundenachfrage nach faserbasierten Ersatzprodukten stark oder sogar sehr stark ist. Die Recyclingfähigkeit steht dabei im Vordergrund, aber auch das negative Image von Kunststoffen in der Öffentlichkeit und der Wunsch nach Vermeidung von Kunststoffeintrag in die Umwelt spielen eine große Rolle für die hohe Nachfrage nach Papiersubstituten. Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen werden bevorzugt.

90 Prozent beklagen einen aktuellen Fachkräftemangel
Neben der aktuellen Pandemie und den schwer nachvollziehbaren bis stellenweise als sprunghaft wahrgenommenen politischen Entscheidungen auf der nationalen und europäischen Ebene, beschäftigt weiterhin der Fachkräftemangel die Branche nachhaltig. 75 Prozent gaben an, im vergangenen Jahr ihre Ausbildungsstellen nicht besetzt zu haben. Es mangelte schlicht an Bewerbern oder die Qualifikation der vorhandenen Bewerber war zu gering, um eine Einstellung zu rechtfertigen. 90 Prozent der Unternehmen beklagen einen aktuellen Fachkräftemangel. Im Vergleich zu dem schon hohen Wert in der letzten Befragung sind das noch einmal 20 Prozent mehr. Die fehlenden Arbeitskräfte erschweren die Fertigung und verlängern die Lieferzeiten. Die Vakanzen sind trotz immer noch guter Perspektiven immer schwerer zu besetzen. Die Mitgliedsunternehmen des IPV versuchen den Fachkräftemangel unter anderem durch interne Qualifizierung und Weiterbildung entgegenzuwirken, damit Berufs- und Quereinsteiger in der Arbeitswelt der flexiblen Verpackungen schnell Fuß fassen können.

Anerkennung als systemrelevant
Gut 60 Prozent der Hersteller sehen auch Chancen in der Corona-Krise. Die Wertschätzung für flexible Verpackungen erscheint insbesondere durch die Schutz- und Hygienefunktion deutlich gestiegen. Das war vor einigen Monaten noch anders. Die Verärgerung der Unternehmen über Entscheidungen der Politik – auf EU-Ebene und in Deutschland – war dementsprechend hoch. Von den Unternehmen wurde kritisiert, wie schnell Politiker Entscheidungen trafen, die sich massiv und direkt auf die Zukunft der Branche auswirkten. “Wir haben die Wertschätzung für Verpackungen für den Schutz und die Haltbarkeit von Lebensmitteln vermisst. Wer diese nur als Wegwerfgut betrachtet, verkennt ihre Vorteile für den Handel und den Endkunden”, so Karsten Hunger, Geschäftsführer des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung (IPV). “Seit der Coronavirus-Pandemie ist aber tatsächlich ein Stimmungswandel spürbar. Verpackung werden nicht mehr als Abfall betrachtet, sondern ihre Funktion für den Hygieneschutz wird wieder thematisiert. Übrigens auch von Verbrauchern.” Deshalb kritisiert der Verband nach wie vor die Pläne einer verschärften Umsetzung der europäischen Einwegkunststoffrichtlinie durch die Bundesregierung. Vor allem die ungeklärten Auswirkungen der erweiterten Herstellerverantwortung beim Thema Littering sowie eine weitgehende Verordnungsermächtigung zum Thema Produktverbote stehen in der Kritik. Viele Unternehmen befürchten, dass es kurzfristig zu weiteren Produktverboten in Deutschland kommen wird. Vielleicht sorgen die Erfahrungen der Corona-Krise hier für ein Einlenken, so die Hoffnung.

Der Industrieverband Papier und Folienverpackung (IPV) vertritt die Interessen der Unternehmen für flexible Verpackungen und der Hersteller von Servietten und Tischdecken aus Zellstoff sowie der Zulieferfirmen. Er wurde im Jahr 1949 gegründet und hat seinen Sitz in Frankfurt.

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Branchenumfrage des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung

„Für rund 60 Prozent der Mitgliedsunternehmen wirkte sich der Lock Down bereits negativ aus.” (Bildquelle: @IPV) (Frankfurt). Die Jahresumfrage des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung (IPV) zum Status Quo der Branche war bereits im März vollständig ausgearbeitet, dann veränderte der angeordnete Coronavirus Lockdown alle Zeitpläne. Der Verband hat sich daher entschieden,…

Fotografeninitiative “Dein Sternenkind” wird zur Stiftung

Ab sofort firmiert die Fotografeninitiative “Dein Sternenkind” als gemeinnützige Stiftung unter dem Namen “Dein Sternenkind Stiftung” Dein Sternenkind Stiftung Ab sofort firmiert die Fotografeninitiative “Dein Sternenkind” als gemeinnützige Stiftung unter dem Namen “Dein Sternenkind Stiftung”. Seit der Gründung der Initiative 2013 durch den Fotografen und Filmemacher Kai Gebel entstand ein…

Fotografeninitiative “Dein Sternenkind” wird zur Stiftung

Ab sofort firmiert die Fotografeninitiative “Dein Sternenkind” als gemeinnützige Stiftung unter dem Namen “Dein Sternenkind Stiftung”

Fotografeninitiative "Dein Sternenkind" wird zur Stiftung

Dein Sternenkind Stiftung

Ab sofort firmiert die Fotografeninitiative “Dein Sternenkind” als gemeinnützige Stiftung unter dem Namen “Dein Sternenkind Stiftung”. Seit der Gründung der Initiative 2013 durch den Fotografen und Filmemacher Kai Gebel entstand ein flächendeckendes Netzwerk aus über 600 Fotografen in Deutschland und Österreich, die ehrenamtlich und kostenlos mittlerweile jährlich über 3000 Sternenkinder fotografieren. Sternenkinder sind Kinder, die vor, während oder kurz nach der Geburt sterben. Die Bilder sind ein Geschenk für die Eltern, sie helfen bei der Trauerbewältigung und sind greifbare Erinnerung.

Die aus einer Idee von Kai Gebel entstandene Initiative entstand 2013. Innerhalb kurzer Zeit fanden sich Fotografen, die sich von der Idee begeistern liessen, Eltern unentgeltlich und ehrenamtlich das “erste und letzte” Bild ihrer verstorbenen Sternenkinder zu schenken. Durch permanente Öffentlichkeitsarbeit, die auch die Auseinandersetzung mit der Politik nicht scheute, wuchs der Bekanntheitsgrad der Organisation schnell an. 2016 wurde eigene Infrastruktur geschaffen um sichere Kommunikation und Datensicherung für die Fotografen bereitzustellen.
Nach dem Gewinn einiger Preise im Bereich sozialen Engagements, insbesondere des deutschen Engagementpreises stieg die Bekanntheit sprunghaft an. 2019 wurden 2877 Sternenkinder fotografiert und den Eltern übergeben. 2019 und 2020 wurde erneut in Infrastruktur investiert. Mittlerweile betreibt die Stiftung vernetzte Kommunikations- und Datenserver an 3 Standorten.
Die mittlerweile erreichte Zuverlässigkeit des Dienstes wird gewährleistet durch eine zentrale Einsatzerfassung. Ein Koordinationsteam nimmt die Einsätze an und verteilt sie unter Nutzung eines Alarmierungssystemes an die regional arbeitenden Fotografen. Diese sprechen sich auf der Kommunikationsplattform ab und der Einsatz wird vom übernehmenden Fotografen durchgeführt.
Von der Einsatzanforderung durch die Kliniken oder die Eltern bis zum Rückruf der Koordination vergehen nur wenige Minuten. Da viele Einsätze zeitkritisch sind ist oft schon nach 30 Minuten ein Fotograf unterwegs in die Klinik. Der Dienst ist 24/7 kostenlos verfügbar.

Dein Sternenkind Stiftung

Ansprechpartner Presse:

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Engagement von E.DIS: 280.000 Euro für den guten Zweck

“RestCent”: Netzbetreiber unterstützt soziale Projekte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Infos zu Stromnetzen und Gasnetzen: www.e-dis.de.

Engagement von E.DIS: 280.000 Euro für den guten Zweck

Eberswalde. Einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro hat E.DIS jetzt an den Verein “Brot und Hoffnung e.V.” in Eberswalde übergeben. Der Netzbetreiber engagiert sich als Partner der Kommunen für soziale und karikative Einrichtungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. “Wir wollen die wichtige und intensive Arbeit der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Versorgung von Bedürftigen mit Lebensmitteln sehr gern unterstützen”, begründete Jörg Berg, Personalchef von E.DIS, die Auswahl des Spendenempfängers. Als Betreiber der Strom- und Gasnetze ist die Belegschaft von E.DIS für die Netzsicherheit sowie den Ausbau der Netze vor dem Hintergrund der Energiewende täglich in der Region unterwegs. Daher kennen sie den Eberswalder Verein, der vielen bedürftigen Menschen eine wertvolle Hilfe zukommen lässt. Wer sich für E.DIS, sein soziales Engagement und die Aufnahme von grünem Strom in das Netz interessiert, klickt auf www.e-dis.de

Die Spende hat E.DIS im Rahmen der Aktion “RestCent” übergeben. Ein Großteil der Belegschaft des Netzbetreibers verzichtet zum Monatsende freiwillig auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehaltszettels. Die für den guten Zweck gesammelte Summe wird durch E.DIS verdoppelt. “Die weitüberwiegende Mehrheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistet sehr gerne jeden Monat einen kleinen Beitrag. Und weil so viele Kollegen mitmachen, kommt immer etwas Großes dabei heraus. Mit den ,RestCent”-Beträgen unserer Kolleginnen und Kollegen können wir sowohl bedürftigen Menschen als auch gemeinnützigen Vereinen in unser Region helfen”, sagt Jörg Berg von E.DIS. Allein in diesem Jahr hat der Netzbetreiber Spenden in Höhe von 15.000 Euro an soziale Institutionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern überreicht. Weitere Informationen zu dem Engagement von E.DIS sind unter https://pressnetwork.de/e-dis-spendet-an-tafeln-in-mecklenburg-vorpommern/ zu finden.

Seit Start des Spendenfonds “Restcent” im Jahr 2003 hat E.DIS bereits mit insgesamt 280.000 Euro verschiedene karikative Einrichtungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern unterstützt. 140.000 Euro davon sind allein auf das freiwillige Engagement der Belegschaft zurückzuführen; der Netzbetreiber hat diesen Betrag verdoppelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von E.DIS reichen regelmäßig Vorschläge für potenzielle Spendenempfänger ein. Ein Kuratorium des Netzbetreibers wählt zweimal pro Jahr soziale Institutionen in der Region aus, die dank des sozialen Engagements einen Spendenscheck erhalten. E.DIS informiert über seine verlässlichen Partnerschaften, Stromnetze, Gasnetze und die Energiewende unter www.e-dis.de

E.DIS AG
Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Kontakt
E.DIS AG
Hannes Hobitz
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15517 Fürstenwalde/Spree
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03361-70-31 36
Hannes.Hobitz@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Engagement von E.DIS: 280.000 Euro für den guten Zweck

“RestCent”: Netzbetreiber unterstützt soziale Projekte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Infos zu Stromnetzen und Gasnetzen: www.e-dis.de. Eberswalde. Einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro hat E.DIS jetzt an den Verein “Brot und Hoffnung e.V.” in Eberswalde übergeben. Der Netzbetreiber engagiert sich als Partner der Kommunen für soziale und karikative Einrichtungen in…

Intensive Einblicke in die Arbeit der Bergretter

FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht besuchte Bergwacht Bad Reichenhall (Bildquelle: @Foto: Josef König) BAD REICHENHALL – Die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht hat im Rahmen ihrer Sommertour die Bergwacht (BW) Bad Reichenhall besucht. “Die Helfer mit der Liebe zu den Bergen sind für mich Helden, die Wanderer, Kletterer oder Wintersportler aus luftiger Höhe retten”,…

Intensive Einblicke in die Arbeit der Bergretter

FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht besuchte Bergwacht Bad Reichenhall

Intensive Einblicke in die Arbeit der Bergretter

(Bildquelle: @Foto: Josef König)

BAD REICHENHALL – Die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht hat im Rahmen ihrer Sommertour die Bergwacht (BW) Bad Reichenhall besucht. “Die Helfer mit der Liebe zu den Bergen sind für mich Helden, die Wanderer, Kletterer oder Wintersportler aus luftiger Höhe retten”, sagt die Berichterstatterin zum Katastrophenschutz der liberalen Fraktion im Bundestagsinnenausschuss. Dr. Klaus (Nik) Burger, Regionalleiter der Bergwacht Chiemgau und Stefan Strecker, Leiter der Bergwacht Bad Reichenhall, gaben einen intensiven und nahen Einblick in die Arbeit der Bergretter. FDP-Kreisvorsitzender Arno Pichler (Bayerisch Gmain) sowie die Stellvertreter des Kreisverbandes, Susa Engeler (Bad Reichenhall) und Franz Farthofer (Marktschellenberg), hatten die Betreuungsabgeordnete bei ihrem Besuch am Freitag begleitet.
Nach Artikel 17 des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes wird die Bergwacht für die Berg- und Höhlenrettung eingesetzt. Kernaufgaben sind weiterhin die Katastrophenhilfe und die Mitwirkung im Natur- und Umweltschutz. Die Bergwacht Reichenhall ist Teil der BW-Region Chiemgau, einer von sieben Regionen in Bayern, die sich von Schleching im Westen bis zur Landesgrenze zu Österreich im Osten und zum Alpenvorland nördlich der Autobahn A8 bis nach Berchtesgaden erstreckt. 15 Bergwachten mit rund 600 ehrenamtlichen, aktiven Bergrettern leisten laut Regionalleiter Dr. Klaus (Nik) Burger jährlich rund 1.152 Einsätze (2019). Tendenz steigend: Vor zehn Jahren wurden die Bergretter nur zu 887 Einsätzen gerufen. Auch die Zahlen der alpinen Luftrettung steigen kontinuierlich, so Burger.
Im Einsatzbereich Saalachtal rückt die Bergwacht Bad Reichenhall laut Bereichsleiter Stefan Strecker jährlich zu rund 100 Einsätzen aus. Von den dortigen 76 Mitgliedern gehören 46 Einsatzkräfte zum aktiven Dienst. Geleitet werden die Teams von einer Einsatzleiterin und zehn Einsatzleitern. Dazu kommen Spezialisten wie zwei Hundeführer, fünf Canyonretter und ein Spezialist für den Kriseninterventionsdienst (KID). Rund 3.500 Bergretterinnen und Bergretter sind nach Angaben des bayerischen Innenministeriums im Freistaat rund um die Uhr, 365 Tage im Jahre in Bereitschaft und leisten jährlich rund 14.500 Einsätze und Hilfeleistungen. Vor hundert Jahren wurde die Organisation in München gegründet.
Die Bergretter sehen sich einer gestiegenen Erwartungs- und Anspruchshaltung gegenüber. Dabei nehme die gesunde Selbsteinschätzung der Bergtouristen tendenziell ab, wie Regionalleiter Dr. Kaus Burger und Bereichsleiter Stefan Strecker in der Praxis feststellen. Indizien seien die Zunahme von Notruf-Indikationen, die als sogenannte Blockierungen eingeschätzt werden. Bergtouristen folgten den digitalen Routen manchmal blindlings, ohne die Eignung für die alpine Welt zu besitzen. Zudem verführe der schnelle Griff zum Handy zu einer schnelleren Alarmierung. Die finanziellen Risiken einer Rettungsaktion werden bisweilen als minimal angesehen. “Der Notruf 112 erscheint in zunehmendem Maße als eine kalkulierte Kraftreserve der alpinen Selbstverwirklichung”, sagt Regionalleiter und Jurist Dr. Klaus Burger. Es werde erwartet, dass die Bergrettung als “selbstverständliche Dienstleistung zu jeder Zeit, in jedem Gelände und bei jedem Wetter” kommt.
Erstaunt war die Besuchergruppe über die hohen Anforderungen an die ehrenamtlichen Retter. Neben der Liebe zu den Bergen werde vorausgesetzt, dass angehende Kandidaten das Klettern und das Skifahren beherrschen. Die Ausbildung zur aktiven Einsatzkraft kann im besten Fall in etwa zwei Jahren durchlaufen werden. Interessenten werden laut Stefan Strecker im Sommer und Winter auf Eignung geprüft. Im Sommer liege der Schwerpunkt auf dem Umgang und Klettern mit dem Seil, im Winter ist die Skitechnik und die Lawinenkunde gefragt. “Wenn Interessenten die Tests bestehen, beginnt die eigentliche Ausbildung”, so Strecker. Jeder Anwärter lerne die spezifischen Rettungsgeräte und die Zusammenarbeit im Team kennen. Neben der Kenntnis der Rechnungstechniken werden in der Grundausbildung Notfallmedizin und Luftrettung gelehrt. Auch der Naturschutz kommt in der Ausbildung nicht zu kurz. Ein bayernweites, und wie Burger bemerkt, “weltweit einmaliges” Übungszentrum in Bad Tölz ermögliche das Training und die Simulation von schwierigen Situationen in der Flugrettung wie auch in der Seilbahnrettung. Sichtungen und Prüfungen erfolgen überörtlich durch das Ausbildungs- und Prüfungsteam der Bergwacht Chiemgau.
Die Finanzierung der Bergrettung steht Burger und Strecker auf drei Säulen. Ein Drittel wird über die Abrechnung der geleisteten Einsätze mit den Krankenkassen eingebracht, ein Drittel finanzieren Förderer und Spender und ein weiteres Drittel steuert der Freistaat bei. Bayern gibt laut Innenministerium im Doppelhaushalt 2020/21 rund 5,3 Millionen Euro die Beschaffung von Fahrzeugen, Rettungsmittel und Funktechnik aus.

Bildtext:
Besuch bei der Bergwacht Reichenhall (v.l.) Stefan Strecker (Leiter BW Reichenhall), Dr. Klaus Burger (Regionalleiter BW Chiemgau), FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht, FDP-Kreisvorsitzender Arno Pichler (Bayerisch Gmain) sowie die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Susa Engeler (Bad Reichenhall) und Franz Farthofer (Marktschellenberg) .

Über Sandra Bubendorfer-Licht
Die FDP-Politikerin Sandra Bubendorfer-Licht vertritt seit dem 9. Dezember 2019 den oberbayerischen Wahlkreis Mühldorf-Altötting im Deutschen Bundestag. Die gelernte Dolmetscherin für Italienisch und Englisch war nach dem Tod von Jimmy Schulz (München) nachgerückt. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat sowie im Petitionsausschuss. Die Kreisvorsitzende der FDP Mühldorf ist Kreisrätin im Kreistag des oberbayerischen Landkreises Mühldorf und Gemeinderätin in der Gemeinde Ampfing.

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Powerfrauen im Courtyard by Marriott Wiesbaden-Nordenstadt

BVMW FrankfurtRheinMain setzt Reihe “Starke Frauen im Mittelstand” im First-Class-Hotel mit Impuls-Vortrag von Dr. Eva Brandt zum Thema Wahrnehmung fort.

Powerfrauen im Courtyard by Marriott Wiesbaden-Nordenstadt

Unternehmensberaterin und Business-Coach Dr. Eva Brandt bei der BVMW-Veranstaltung. (Bildquelle: Angelika Stehle)

Wiesbaden (hds).- Wie beeinflusst unsere Wahrnehmung Erfolg im Business? Das thematisiert die aktuelle Reihe “Starke Frauen im Mittelstand” des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. V. (BVMW) FrankfurtRheinMain. Bei der dritten Ausgabe Ende August im Courtyard by Marriott Wiesbaden-Nordenstadt stand das Sehen im Mittelpunkt. Zuvor hatten sich BVMW-Organisatorin Cornelia Gärtner und weitere “Powerfrauen” aus dem regionalen Netzwerk bereits mit der olfaktorischen Wahrnehmung und den haptischen Sinneseindrücken beschäftigt. Christian Henzler, Area Manager Rhein-Main der Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH, begrüßte als Vertreter des Hauses die 20 Teilnehmerinnen. Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten sie sich erstmals einen Eindruck vom Ergebnis der umfangreichen Renovierungsarbeiten machen. Die neue Hotel-Lobby, der Tagungsbereich mit dem neuen Konzept “The Big Easy” sowie die kleinen Köstlichkeiten aus der New Orleans Küche überzeugten.

Danach stand eine kurze Vorstellungsrunde auf der Agenda. Dafür hatten die Frauen in Führungspositionen eigens einen Gegenstand aus ihrem Arbeitsalltag mitgebracht, stellvertretend für die jeweilige Tätigkeit. Anschließend berichtete Dr. Eva Brandt in ihrem Impuls-Vortrag “Meinen Blick auf das Potenzial von Menschen schärfen” über das Persönlichkeitsmodell MindCodex. Als Unternehmensberaterin und lizensierter Business-Coach trainiert sie seit 20 Jahren Führungskräfte sowie Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie ist außerdem Lehrbeauftrage der Gutenberg-Universität Mainz und drehte bereits einige TV-Formate. Ihre Ausführungen boten eine Reflexion der persönlichen Erfolgsstrategie und zeigten auf, wie die Teilnehmerinnen ihr Gegenüber besser einschätzen können. Parallel erlangten sie tiefere Einblicke in sich selbst sowie generell mehr Menschenkenntnis, was langfristig zu mehr Erfolg im Business führt. “Eine für alle Teilnehmerinnen inspirierende Veranstaltung – trotz Corona”, so Cornelia Gärtner, Regional Director des BVMW FrankfurtRheinMain. “Das umfangreiche Hygiene-Konzept und die entsprechend umgesetzten Maßnahmen im Haus sorgten für ein hohes Sicherheitsgefühl der Gäste. So konnten die Inhaberinnen, Geschäftsführerinnen und Gründerinnen dieser Runde sich trotzdem fortbilden und intensiv netzwerken.” Die Reihe des Verbandes wird im 4. Quartal fortgesetzt.

Das Courtyard by Marriott in Wiesbaden-Nordenstadt verfügt über 139 Zimmer, 120 Parkplätze direkt vor der Tür sowie acht Veranstaltungsräume mit Tageslicht. Dazu zählen fünf Meeting- und drei Tagungsräume mit einer Fläche von knapp 350 Quadratmetern – z. T. mit Außenfläche und befahrbar für PKWs. Den Gästen steht im ganzen Haus kostenfrei Wi-Fi zur Verfügung, ferner ein Fitness-Center, ein gut gefüllter Hotel-Shop sowie eine Bar. Das Haus liegt verkehrsgünstig nahe den Autobahnen A66 und A3 sowie dem internationalen Flughafen Frankfurt/Main. Der Weg in die – historisch und baulich ansprechende – Wiesbadener Innenstadt nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Über die A66 ist es auch in den romantischen Rheingau nicht weit.

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Powerfrauen im Courtyard by Marriott Wiesbaden-Nordenstadt

BVMW FrankfurtRheinMain setzt Reihe “Starke Frauen im Mittelstand” im First-Class-Hotel mit Impuls-Vortrag von Dr. Eva Brandt zum Thema Wahrnehmung fort. Unternehmensberaterin und Business-Coach Dr. Eva Brandt bei der BVMW-Veranstaltung. (Bildquelle: Angelika Stehle) Wiesbaden (hds).- Wie beeinflusst unsere Wahrnehmung Erfolg im Business? Das thematisiert die aktuelle Reihe “Starke Frauen im Mittelstand”…

Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg erklärt Tarifverhandlung für gescheitert

Verband will Entgelterhöhung dennoch umsetzen (Bildquelle: © Konstantin Börner) -“Es gibt seit vielen Monaten keine nennenswerte Annäherung. Die Gewerkschaften verweigern eine tragfähige Tarifeinigung. Angesichts des Zeitdruckes blieb uns keine andere Wahl”, kommentiert Katrin Raczynski, Vorstandsvorsitzende des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg (HVD BB) die Entscheidung. -Damit die Mitarbeiter_innen des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg…

Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg erklärt Tarifverhandlung für gescheitert

Verband will Entgelterhöhung dennoch umsetzen

Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg erklärt Tarifverhandlung für gescheitert

(Bildquelle: © Konstantin Börner)

-“Es gibt seit vielen Monaten keine nennenswerte Annäherung. Die Gewerkschaften verweigern eine tragfähige Tarifeinigung. Angesichts des Zeitdruckes blieb uns keine andere Wahl”, kommentiert Katrin Raczynski, Vorstandsvorsitzende des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg (HVD BB) die Entscheidung.

-Damit die Mitarbeiter_innen des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg für das Jahr 2020 eine Gehaltserhöhung erhalten können, hätte zeitnah ein Verhandlungsergebnis erzielt werden müssen. Nach der heutigen Verhandlungsrunde zwischen dem Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg (HVD BB) und den Gewerkschaften ist klar, dass die Angebote zu weit auseinanderliegen: Die Forderungen der Gewerkschaften widersprechen den vereinbarten Zielen eines neuen Tarifwerks und würden den HVD BB zudem in den wirtschaftlichen Ruin treiben.

-Deshalb erklärt der Vorstand die bisherigen Verhandlungen für gescheitert. Der Verband befindet sich nun in der herausfordernden Situation, seinen Mitarbeiter_innen eine deutliche Entgeltsteigerung noch in diesem Jahr zukommen lassen zu wollen, es mit diesen Verhandlungspartnern aber nicht zu können.

-Stattdessen verfolgt der Verband nun das Ziel einer Einigung mit dem Betriebsrat über in 2020 rückwirkende und zukünftige Entgelterhöhungen.

Berlin, 2. September 2020. Nach über zweijährigen Verhandlungen erklärt der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg (HVD BB) die Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften gew und Ver.di für gescheitert. “Wir bedauern sehr, dass die Gewerkschaften unser letztes, sehr weitgehende Angebot nicht einmal verhandeln wollen”, sagt Katrin Raczynski, Vorstandsvorsitzende des Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg, die Entscheidung. “Die Forderung der Gewerkschaften erfüllt weder die hohen Ansprüche an einen für alle Mitarbeiter_innen attraktiven Tarifvertrag, noch ist es für uns angesichts der Finanzierungsstruktur wirtschaftlich darstellbar. Dessen ist sich auch die Gegenseite sehr wohl bewusst. Wir bedauern es sehr, dass die spezifische Finanzierungsstruktur von uns als sozialem Träger in keiner Weise berücksichtigt wird.”
So muss der Verband unter anderem die strikte Kopplung an den TV-L ablehnen. Dazu Vorstandsmitglied David Driese: “Es ist nicht im Interesse unserer Mitarbeiter_innen, die gewachsenen Verwerfungen des TV-L zu übernehmen: Insbesondere die unteren Lohngruppen sind hier vergleichsweise stark benachteiligt.” Darüber hinaus gebe es im Verband Berufsgruppen und Aufgabenzuschnitte, die der TV-L gar nicht kenne. “Offenbar sind die Gewerkschaften nicht in der Lage oder nicht willens, sich auf die strukturellen und finanziellen Besonderheiten eines großen und vielfältigen Verbandes einzulassen.”
Nach der heutigen Verhandlungsrunde ist eine tarifliche Einigung auf höhere Entgelte in diesem Jahr mit den Gewerkschaften nicht mehr realisierbar, im Sinne der Mitarbeiter_innen aber zwingend notwendig: Aufgrund der Zuwendungsfinanzierung in vielen Projekten, die einen Zahlungsabfluss noch in 2020 erforderlich macht, sieht sich die Verbandsspitze in der Verantwortung, noch im Monat September einen Weg zu finden, eine deutliche Entgelterhöhung für alle Beschäftigten zu realisieren. Deshalb soll hierfür, gemeinsam mit dem Betriebsrat, zügig eine interne Lösung gefunden werden. Zukünftig wird sich der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg darüber hinaus für einen Flächentarifvertrag aller sozialen Träger in Berlin stark machen.

Zum Hintergrund:
Der Verband fordert seit vielen Monaten ein nach Tätigkeitsbereichen und Finanzierungsbedingungen differenziertes Entgeltsystem. Die Unterschiede in der öffentlichen Finanzierung können nicht durch den Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg ausgeglichen werden: Kindertagesstätten werden anders finanziert als die Jugend- oder Hospizarbeit. Nachdem der Weg in eine differenzierte Entgeltstruktur über zwei Jahre Überzeugungskraft seitens des Arbeitgebers benötigt hat, legen die Gewerkschaften eine Forderung vor, die insbesondere bei den Einstiegsgehältern deutlich hinter dem Angebot des Arbeitgebers zurückbleibt. Der Herausforderung, angesichts von Personalknappheit konkurrenzfähig zu bleiben, kann damit sicherlich nicht begegnet werden.

Angebot und Forderung im Vergleich:
Der HVD BB legt in seinem letzten Angebot einen Tarifaufwuchs dar, der für den größten Teil der Beschäftigten eine Erhöhung zwischen vier und bis zu rund 11 Prozent vorsieht. Im Vergleich dazu orientiert sich die Forderung der Gewerkschaften erneut eng am TV-L, wovon insbesondere die Beschäftigten profitieren, die lange im Betrieb sind. Wie auch im TV-L üblich, würden die Beschäftigten der oberen Entgeltgruppen durch den Stufenaufstieg am meisten profitieren – bis hin zu absurden Aufwüchsen von bis zu 30 Prozent. Dies ist eine Schräglage, die der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg nicht übernehmen wird und kritisch zurückweist.

Über den Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg

Als Weltanschauungsgemeinschaft vertritt der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg KdöR die Interessen religionsfreier Menschen und setzt sich für eine menschlichere Gesellschaft ein. Er unterstützt den Staat bei der Bildung und Erhaltung eines Wertekanons, indem er friedens-, rechts- und wertefördernd auftritt. In seinen Einrichtungen und Projekten bietet er Unterstützung unabhängig von Nationalität, Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Weltanschauung.

Kontakt
Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg KdöR
Dominik Drießen
Wallstr. 61-65
10179 Berlin
030 61 39 04 229
d.driessen@hvd-bb.de
https://humanistisch.de/hvd-bb

Philanthrop Björn Gunnar Lefnaer reist auf den Spuren seiner reichen Vorfahren durch Wien

Noch heute erinnert die Lefnaergasse an das Schaffen seiner Familie v.l.n.r. Christian Fischer. Björn Gunnar Lefnear, Dr. Renate Grimmlinger, Erik Mayerhofer (Bildquelle: Gerhard Glazmaier) Stuttgart/Wien 31. Juli 2020: Der Stuttgarter Unternehmer Björn Gunnar Lefnaer, bekannt aus den TV-Formaten auf VOX und n-tv, hat sich bereits einen Namen als Sammler, Philanthrop,…

Erfolgreiches Management im Musikbusiness mit VDMplus

Musikmanagement von Künstlern (Bildquelle: billionphotos.com) “Manager in der Musikbranche müssen über zahlreiche Kernkompetenzen verfügen, um für sich und ihre Klienten Erfolg zu erzielen”, schickt Klaus Quirni voraus. “Ein Musikmanager muss beispielsweise über ein hohes Maß an betriebswirtschaftlicher, aber auch musikalischer und sozialer Kompetenz verfügen”, erklärt der versierte Branchenexperte und Vorstand…

Mit Sicherheit grillen: Wichtige Tipps rund um Feuer und Glut

Eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten und abgesagte Urlaubsreisen – in diesem Sommer ist der eigene Garten für viele der Lebensmittelpunkt. Es wird vermehrt draußen gegrillt statt drinnen gekocht. Doch Holzkohle- oder Gasgrill sind nicht zu unterschätzende Risiken, denen man mit dem nötigen Respekt und aktiver Vorsorge begegnen sollte. Auch ein Feuerlöscher sollte grundsätzlich…