Initiative Cloud Services Made in Germany: d.velop, DAT@JOB, energypedia consult, FLOWFACT und Sykosch neu mit dabei

Initiative Cloud Services Made in Germany: d.velop, DAT@JOB, energypedia consult, FLOWFACT und Sykosch neu mit dabei

Die Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt mit d.velop, DAT@JOB, energypedia consult, FLOWFACT und Sykosch fünf neue Mitstreiter. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

d.velop – intelligentes Dokumentenmanagement und digitale Geschäftsprozesse

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.

DAT@JOB: Full-Service Provider

Für DAT@JOB als Full-Service-Provider steht der Mensch und die bestmögliche Lösung seiner Aufgabenstellung im Vordergrund. Unser Ziel ist es, durch die über 20-jährige Erfahrung, sowie den schnellen, agilen und kompetenten Einsatz der DAT@JOB-Mitarbeiter, Störfälle und Probleme zu beheben und Kundenwünsche umzusetzen. Das weite Spektrum der Tätigkeiten reicht von der Konzeption über die Entwicklung bis zur Installation und Betreuung individueller IT-Lösungen.

energypedia consult GmbH: Software für Monitoring und Zusammenarbeit

energypedia consult bietet webbasierte IT-Lösungen und Beratung speziell für Programme und Organisationen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit an. Ziel ist es, die internationale Entwicklungszusammenarbeit mit Hilfe dieser Tools effizienter, effektiver und transparenter zu machen. Mit WebMo bietet energypedia consult eine nutzerfreundliche Software für wirkungsorientiertes Monitoring und Zusammenarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit an.

FLOWFACT

FLOWFACT ist eine Immobiliensoftware für das Management von Kundenbeziehungen. Marketing, Vertrieb sowie Kundenservice agieren auf einer gemeinsamen CRM-Plattform – völlig ortsunabhängig. Sie bietet eine 360-Grad-Sicht auf Kunden, kann für das perfekte Kundenerlebnis sorgen und zusätzlich den Arbeitsalltag erleichtern. Mit FLOWFACT erhält man alles, was man für die Vermarktung einer Immobilie benötigt.

Sykosch AG: Wir lieben Immobilienwirtschaft.

Die Sykosch AG hat sich 2015 als Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft neu aufgestellt. Mit Hauptsitz in der digitalen Modellregion Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienunternehmen und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Weitere Informationen zu allen an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Untenehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( https://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

– Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
– Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agree-ments (SLA) nach deutschem Recht.
– Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
– Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den “Großen” vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Simplifier zieht positive Zwischenbilanz

Durch die steigende Umsatzentwicklung im vergangenen Geschäftsjahr, blickt der Low-Code-Anbieter optimistisch in die Zukunft

Simplifier zieht positive Zwischenbilanz

(Bild: Florian Rühl, Chief Sales Officer und Vorstandsmitglied bei Simplifier)

Rückblickend betrachtet war das vergangene Geschäftsjahr, das im März diesen Jahres endete, für den Würzburger Low-Code-Anbieter Simplifier ein großer Erfolg. Das Lizenzgeschäft hat sich verdoppelt. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktes überzeugt Simplifier immer mehr Anwender von seiner Plattform und baut seine Marktpräsenz im Low-Code-Bereich kontinuierlich aus. Das Unternehmen geht dabei stark auf die Anforderungen, die an Low-Code-Developer gestellt werden, ein und richtet seine Roadmap dementsprechend aus. Davon profitieren auch die Partner. Und auch die Hürden der aktuellen Krise hat der Würzburger Low-Code-Spezialist bislang gut gemeistert.

Branchenunabhängig entscheiden sich immer mehr bekannte Unternehmen wie zuletzt auch Viessmann, Südzucker, KHS und viele weitere für den Einsatz von Simplifier. “Uns war frühzeitig klar, dass wir mit einer Low-Code-Plattform die Chance haben, sehr schnell die benötigten mobilen Anwendungen zu erstellen, in unsere Geschäftsprozesse zu integrieren und live zu setzen”, sagt Birgit Wellenreuther, die bei Südzucker für das Thema IT/ Business Applications zuständig ist. “Simplifier ist ein einfach zu bedienendes Tool, mit dem das Thema SAP-Integration garantiert ist.” Im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Würzburger Low-Code-Spezialist durch zahlreiche neue Kunden sein Lizenzgeschäft ankurbeln und den daraus resultierenden Annual Recurring Revenue erneut verdoppeln. Damit erreichte das Unternehmen erfolgreich eines seiner definierten Hauptziele.

“Das vergangene Geschäftsjahr war für uns ein großer Erfolg. Wir konnten viele spannende, neue Kunden gewinnen und haben es so erneut geschafft, unsere Lizenzumsätze zu verdoppeln”, sagt Florian Rühl, Chief Sales Officer und Vorstandsmitglied bei Simplifier. “Und auch trotz den aktuellen Herausforderungen läuft unser Geschäft gut. Die Krise gilt inzwischen als Katalysator für die Digitalisierung von Arbeitsprozessen. Demnach erkennen immer mehr Unternehmen, dass sie nur so die Herausforderungen einer solchen Ausnahmesituation erfolgreich meistern können”, so Rühl weiter. “Durch diese erhöhte Sensibilität steigt gleichzeitig die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in Lösungen und Tools, die die digitale Transformation vorantreiben. Dazu gehören auch Low-Code-Plattformen wie Simplifier, mit denen sich eben diese analogen Prozesse über Geschäftsapplikationen digital abbilden lassen. Diese Entwicklung spielt uns in die Karten und lässt uns weiterhin positiv in die Zukunft blicken”.

Einen großen Anteil am Erfolg trägt unter anderem auch das zuletzt veröffentlichte Release 5.5 der Plattform, das Ende Juli gelauncht wurde. Durch benutzerfreundlichere Designvorlagen und einfach zu bedienende Zusatzfunktionen ist die Anwendungserstellung jetzt noch leichter und eignet sich vereinzelt sogar für No-Coder. Aber auch die vereinfachte Integration der SAP-Systemlandschaft in die zu erstellenden Anwendungen gilt für viele Kunden als ausschlaggebendes Argument für den Einsatz von Simplifier.

Neue Partner und Fachkräfte an Bord

Zu den Partnern von Simplifier gehören Unternehmen wie BTC, mindsquare, nagarro und seit kurzem auch die adesso Schweiz AG und cloudwürdig. In Zukunft möchte Simplifier weitere strategische Partner gewinnen, die mit Hilfe der Low-Code-Plattform schnell und unkompliziert individuelle Lösungen entwickeln. Im Rahmen ihres neuen Partnerprogramms wollen die Würzburger Synergien nutzen und die Digitalisierungsvorhaben ihrer Kunden zeitnah unterstützen.

Das Unternehmen investiert aber auch in eigene Fachkräfte. Von Softwareentwicklung bis zur Managementebene: Simplifier hat auch in diesem Jahr wieder neue, für das Unternehmen wichtige Senior Professionals von namenhaften großen Unternehmen für Schlüsselpositionen gewinnen können und profitiert von deren langjährigen, reichhaltigen Erfahrungen in der Aufbauorganisation, dem Kundensupport und der Entwicklung.

Weitere Informationen zum Simplifier-Partnerprogramm finden Sie hier: https://simplifier.io/partner/

Der Würzburger Softwarehersteller und Anbieter der Low-Code-Plattform Simplifier ermöglicht Unternehmen die nachhaltige Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Die Kernkompetenz liegt dabei auf der konfigurativen Erstellung (Low-Code) von integrierten Unternehmensanwendungen, die auf modernen und innovativen (Web)-Technologien basieren. Dies ermöglicht Kunden und Partnern, integrierte Business und IoT Applikationen nachhaltig zu erstellen, um Digitalisierungsstrategien effizienter umzusetzen. Dabei können nicht nur bestehende Systemlandschaften, Maschinen und Anlagen integriert, sondern auch Applikationen geräte- und betriebssystemunabhängig ohne großen Programmieraufwand erstellt werden. Simplifier eignet sich demnach sowohl für die Digitalisierung interner Geschäftsprozesse, als auch für die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle. Weitere Informationen zu Simplifier finden sich unter www.simplifier.io

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Cherwell Software stellt neues Programm für Managed Service Provider vor

München, 10. November 2020 – Cherwell Software, ein weltweit führender Anbieter von Enterprise-Service-Management-Lösungen, präsentiert ein neues Partnerprogramm für Managed Service Provider (MSPs). Damit können MSPs die Einführung von intelligenter Automatisierung, hybriden Cloud-Diensten und modernem IT-Service-Management (ITSM) deutlich beschleunigen.

Das neue Programm umfasst einen umfangreicheren Support, eine optimierte Zertifizierung, neue Lizenzmodelle, virtuelle Benutzergruppen sowie eine spezielle Roadmap für MSP-Lösungen. So werden MSPs den sich stetig verändernden Bedürfnissen ihrer Kunden besser gerecht.

Neue Funktionen für eine agile IT

Mehr denn je sehen sich Unternehmen verschiedenster Branchen dazu gezwungen, ihre IT-Fähigkeiten zu modernisieren. Sie verlassen sich in der Regel auf MSPs, um Prozesse zu automatisieren, die betriebliche Effizienz zu steigern sowie eine oftmals weltweit verstreute und aus dem Homeoffice arbeitende Belegschaft bestmöglich zu unterstützen.

Genau für diese Anforderungen ist die MSP-Lösung von Cherwell konzipiert. Zudem ist sie sehr einfach zu konfigurieren, sodass MSPs viele Unternehmen und deren Tochtergesellschaften schnell hinzufügen und unterstützen können. Dadurch können parallel die Digitalisierung vorangetrieben und Betriebskosten gesenkt werden.

MSPs als Digitalisierungstreiber

“MSPs sind in der idealen Position, um die digitale Transformation ihrer Kunden voranzutreiben und für diese damit von sehr großem Wert”, sagt Ralf Lommel, Area Director DACH/EE & Benelux bei Cherwell. “Unser neues MSP-Programm wird unsere Partner weiter stärken, indem es verbesserten Support ein innovatives Konzept für die Partnerzertifizierung direkt von Cherwell aus bietet. Gleichzeitig erleichtert es die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Hilfe unserer virtuellen Benutzergruppen. So können wir die Beziehung zu unseren MSP-Partnern vertiefen und dazu beizutragen, die Geschäftsergebnisse ihrer Kunden zu verbessern.”

Das neue MSP-Programm von Cherwell ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie hier.

Cherwell Software ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Service Management-Software. Die Lösungen von Cherwell ermöglichen eine flexible Verwaltung und Automatisierung geschäftskritischer Services. So können Unternehmen etwa IT Self-Service-Portale oder Geschäftsprozesse wie das Mitarbeiter-Onboarding selbständig an die Bedürfnisse einzelner Abteilungen anpassen. Die Zusammenführung von Services auf eine einzige Low-Code-Plattform sowie eine kürzere Time-to-Value sparen Kosten und erhöhen die Mitarbeiterproduktivität. Zu den Kunden von Cherwell zählen etwa die HeidelbergCement AG, die Flughafen München GmbH und die Deutsche Bahn-Tochter Arriva PLC. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Colorado Springs (USA) verfügt über Büros in Deutschland, Großbritannien und Australien. Weltweit beschäftigt Cherwell mehr als 600 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.cherwell.com

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RTI bietet erweiterten ROS-2-Support | ROS World 2020

Die Entwicklung skalierbarer Robotersysteme beschleunigen

RTI bietet erweiterten ROS-2-Support | ROS World 2020

Am 12. November nimmt RTI an der ROS World 2020 teil.

Sunnyvale (USA)/München, November 2020 – Real-Time Innovations (RTI) gibt die Verfügbarkeit des Connext 6 ROS Middleware Wrapper (RMW)-Layer bekannt. Dieser führt die in der Produktion erprobte Stärke von RTI Connext 6 mit der neuesten Version des Robot Operating System (ROS 2) zusammen. Robotik-Softwareentwickler können ab sofort das ROS-2-Ökosystem zusammen mit den RTI Connext Tools nutzen, um verteilte Robotersysteme schneller zu entwickeln, zu testen und Fehler zu beheben.

RTI wird den neuen Connext RMW-Layer am 12. November auf der ROS World vorstellen: https://app.swapcard.com/event/ros-world-2020/exhibitor/RXhoaWJpdG9yXzIxNTM1OA%3D%3D

ROS 2 bietet ein Open-Source-Framework für den Bau von Robotersystemen. Die Software von RTI entspricht dem Data Distribution Service (DDS)-Standard, der den Connectivity-Backbone für ROS 2 bereitstellt. Nun ermöglicht der neue Connext 6 RMW-Layer eine Lösung aus dem Besten beider Welten durch die Verbindung des ROS-2-Ökosystems mit der neuesten Software und den Connext Tools von RTI.

“RTI wurde aus dem Stanford Robotics-Labor gegründet, somit ist die Robotik tief in unserer DNA verwurzelt”, sagt Gerardo Pardo-Castellote, CTO bei RTI. “Mit unseren Kunden arbeiten wir von der Forschungsphase ihrer Systementwicklung bis hin zur Produktion zusammen – hier sind Leistung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit entscheidend. Wir sehen, wie wichtig die Beteiligung am ROS-Ökosystem ist und freuen uns, durch die Verwendung von RTI Connext DDS neue Möglichkeiten für produktionsreife Lösungen anbieten zu können.”

Der neue Connext RMW Layer bietet:
– Die Flexibilität der ROS-2-Plattform kombiniert mit dem vollständigen Zugriff auf RTI Connext-Tools für verbesserte Visualisierung und zum Debugging verteilter Systeme
– Support für RTI Connext DDS Professional in Connext 6, das für industrielle und militärische Roboteranwendungen eingesetzt wird, wo Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit von größter Bedeutung sind
– Support für RTI Connext DDS Micro
– Support für zukünftige Versionen der Connext Product Suite

“Wir haben den neuen Connext RMW-Layer von Grund auf entwickelt, um die Vorteile der Connext-APIs und -Funktionen besser nutzen zu können”, erklärt Andrea Sorbini, Senior Software Engineer bei RTI und technischer Leiter des Projekts. “Dadurch konnten wir den Code vereinfachen und die Leistung des RMW-Layer erheblich verbessern. Gleichzeitig konnten wir einen schlüsselfertigeren Zugang zu den leistungsstarken Entwicklungs-Tools von RTI für verteilte Systeme bereitstellen.”

“Der neue RMW liefert Sichtbarkeit auf Systemebene sowie Überwachungsfunktionen von Connext DDS auf ROS 2”, ergänzt Neil Puthuff, Senior Software Integration Engineer bei RTI. “Er ermöglicht die nahtlose Zusammenarbeit fortschrittlicher Tools wie RTI Admin Console und RTI Monitor in einer ROS-2-Umgebung. Kein anderer RMW bietet derzeit ein solches Maß an Transparenz und wir freuen uns darauf, unsere Kunden weiterhin bei der Vereinfachung komplexer Systementwicklungen zu unterstützen.”

RTI in der Robotik
RTI liefert das Konnektivitäts-Framework für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb von komplexen, kooperativen und autonomen Robotersystemen. Die Software von RTI hat sich in Robotersystemen weltweit bewährt, u. a. in der Automobil-, Medizin-, Produktions-, Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie.

RTI Connext DDS ist in über 250 autonomen Fahrzeugprojekten und über 50 kommerziellen autonomen Systemen im Einsatz. Im Juni 2020 trat RTI der Autoware Foundation bei, einer offenen Kooperation für autonome Fahrtechnologie, wo RTI seine Erfahrungen mit ROS 2 nutzt, um die Initiativen der Stiftung, Autoware.IO und Autoware.Auto, voranzubringen. RTI ist der einzige DDS-Anbieter, der zum AUTOSAR Development Partner ernannt wurde.

RTI präsentiert den Connext RMW Layer auf der ROS World 2020 am 12. November auf seinem virtuellen Stand hier. Weitere Informationen gibt es hier: https://roscon.ros.org/world/2020/

Bei der Teilnahme an einem einstündigen interaktiven Tech Talk mit RTI können Interessierte mehr über die Integration zwischen ROS 2 und RTI Connext DDS erfahren. Zur Registrierung: https://www.brighttalk.com/webcast/18279/451921

Real-Time Innovations (RTI) bietet ein Software-Framework für intelligente Maschinen und Systeme im realen Einsatz. RTI Connext® ermöglicht eine intelligente Architektur, indem es Informationen in Echtzeit teilt und große Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt.
Die RTI Software ist in über 1.500 Projekten im Einsatz, betreibt u. a. die größten Kraftwerke Nordamerikas, verbindet Wahrnehmung und Steuerung in Fahrzeugen, koordiniert das Management von Marineschiffen, bewegt eine neue Generation von medizinischen Robotern, kontrolliert den Hyperloop sowie fliegende Autos und bietet medizinische Intelligenz für Krankenhauspatienten oder Unfallopfer rund um die Uhr.
RTI ist Spezialist im Verbinden intelligenter, verteilter Systeme. Diese Systeme verbessern die medizinische Versorgung, die Sicherheit auf unseren Straßen sowie die Energieversorgung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) Standard der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, sowie regionale Zentralen in Spanien und Singapur.

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Contentserv und BigCommerce ebnen den Weg zu attraktiven Einkaufserlebnissen

Schneller und einfacher Daten syndizieren mit dem BigCommerce-Connector von Contentserv

Contentserv und BigCommerce ebnen den Weg zu attraktiven Einkaufserlebnissen

Ermatingen, Schweiz, 11. November 2020 – Contentserv, der weltweit führende Anbieter für Product Experience Management-Lösungen, gibt seine Technologiepartnerschaft mit BigCommerce bekannt – einer der führenden offenen SaaS-E-Commerce-Plattformen für schnell wachsende und etablierte Marken. BigCommerce ist eine schlanke und dennoch leistungsstarke cloudbasierte E-Commerce-Plattform, die eine umfassende Bestandsverwaltung mit einem vielseitigen Shopsystem kombiniert und gleichzeitig den Multichannel-Vertrieb vereinfacht. Diese Partnerschaft ermöglicht eine nahtlose Integration zwischen Contentserv und BigCommerce über einen von Contentserv entwickelten Connector für die zuverlässige Syndizierung von Produktdaten über alle BigCommerce-Shops hinweg.

Um ihren Kunden hervorragende Erlebnisse zu bieten, müssen Markenhersteller aktuelle, korrekte, umfassende und relevante Produktinhalte anbieten. Viele Anbieter sind jedoch durch Systeme, Prozesse und Tools eingeschränkt, die es erschweren, qualitativ hochwertige Produktinformationen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort bereitzustellen. Mit dem BigCommerce-Connector von Contentserv optimieren Marken die Art und Weise, wie sie relevante und zielgerichtete Produktinformationen an BigCommerce-Shops liefern. Das macht es ihnen leichter, einzigartige und verlässliche Einkaufserlebnisse für ihre Kunden zu schaffen.

“Unsere Partnerschaft mit Contentserv unterstreicht unser Versprechen, Händlern Zugang zu hochkarätigen Technologien und Dienstleistern der Branche zu bieten. Contentserv teilt unseren Wunsch, Händlern dabei zu helfen, mehr zu verkaufen und schneller zu wachsen, um ihren Erfolg zu maximieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit zur gegenseitigen Unterstützung unserer Kunden”, sagt Russell Klein, Chief Commercial Officer bei BigCommerce.

Die Integration beider Technologien bietet Markenanbietern erhebliche Vorteile: Mit dem Connector können die User Produktinhalte, die an Online-Shops geliefert werden sollen, sehr einfach verwalten und jederzeit überprüfen, ob Aktualisierungen korrekt erfolgt sind. Darüber hinaus können User, dank der einfachen Konfiguration und der intuitiven Benutzeroberfläche, mühelos und schnell mit dem Connector starten und somit sicherstellen, dass alle BigCommerce-Shops die Produktdaten im richtigen Format erhalten.

“Mit BigCommerce erweitern wir unser Ecosystem um eine der führenden und am schnellsten wachsenden E-Commerce-Plattformen. Der neu veröffentlichte Connector zu BigCommerce ist für On Premise-Installationen sowie für unsere Cloud-Plattform verfügbar. Der Connector ermöglicht es Unternehmen, qualitativ hochwertige und ansprechende Produktinformationen automatisch mit BigCommerce zu synchronisieren. Mit dem Einsatz des Connectors können Unternehmen die Implementierungszeit verkürzen und eine schnelle Time-to-Value erzielen”, erklärt Marcus Ruppert, VP Business Services bei Contentserv.

Contentserv und BigCommerce verfolgen das gleiche Ziel: Marken und Einzelhändlern eine Möglichkeit zu bieten, ihr Geschäft global zu skalieren. Mit dieser nahtlosen Integration unterstreichen beide Unternehmen ihr Engagement für kontinuierliche Innovation, Integrität und Kundenorientierung.

Mehr Informationen über den Contentserv BigCommerce Connector finden Sie hier.

Über BigCommerce
BigCommerce (Nasdaq: BIGC) ist eine führende Software-as-a-Service (SaaS) E-Commerce-Plattform, die es Händlern jeder Größe ermöglicht, ihre Geschäfte online aufzubauen, zu innovieren und zu erweitern. Als führende offene SaaS-Lösung bietet BigCommerce Händlern anspruchsvolle Enterprise-Funktionalitäten, Anpassungsfähigkeit und Performance gepaart mit einfacher und benutzerfreundlicher Bedienung. Zehntausende von B2B- und B2C-Unternehmen in 150 Ländern und zahlreichen Branchen nutzen BigCommerce, um ansprechende Online-Shops zu erstellen, darunter Ben & Jerry’s, Molton Brown, S.C. Johnson, Skullcandy, Sony, Vodafone und Woolrich. BigCommerce hat seinen Hauptsitz in Austin (USA) und Niederlassungen in San Francisco (USA), Sydney und London. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.bigcommerce.com oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn, Instagram, und Facebook.

BigCommerce® ist eine eingetragene Marke von BigCommerce Pty. Ltd. Marken und Dienstleistungsmarken von Dritten sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das volle Potenzial moderner Technologien ausschöpfen. Dahinter steht die Vision, den Alltag von Marketern und Produktteams mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform zu vereinfachen – wobei die Time-to-Value stets im Fokus steht.

Die einzigartige Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MXM) auf einer einzigen Plattform erlaubt es dem Einzelhandel und Markenunternehmen, hochwertige, relevante und emotional ansprechende Produkterlebnisse zu kreieren, mit denen sie die Erwartungen ihrer Kunden übertreffen.

Mehr erfahren unter https://www.contentserv.com/

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Hauptstrasse 82
8272 Ermatingen/Thurgau
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MindManager Webinar zum Qualitätsmanagement

Steuerungs- und Kontrollfunktionen von Maps stehen im Fokus

Alzenau, 11. November 2020 – Zum Winter hat Corel ein weiteres Webinar ins Programm genommen: MindManager® als zentrales Instrument des Qualitätsmanagements. Interessenten können sich ab sofort im MindManager Learning Center anmelden: https://bit.ly/3oRIONR

Zahlreiche Unternehmen nutzen MindManager seit Jahren, um ihre Qualitätsmanagement-Projekte voranzutreiben. Praxisnah und anschaulich stellt das Webinar “MindManager® als zentrales Instrument des Qualitätsmanagements” dar, wie MindManager dabei helfen kann, FMEAs durchzuführen, Prozesse zu überwachen sowie für eine zuverlässige Planung und lückenlose Dokumentation zu sorgen. Vorgestellt wird die Konzeption von Prozessen mittels Flussdiagrammen und die Realisation von FMEAs durch die Nutzung der Filter- und Map-Part-Funktion von MindManager. Es wird gezeigt, wie die Eigenschaften von Zweigen und der Einsatz von Formeln bei der Kontrolle von KPIs und Workflows helfen können, außerdem bekommen die Teilnehmer Tipps zur Planung von Dokumentationen und Audits.

Das Qualitätsmanagement-Webinar findet am Freitag, den 20. November 2020 statt und wird vom Unternehmensberater Thomas Deitenbach von MindQuality gehalten. Geeignet ist das Webinar für alle, die bei der Erstellung von Mindmaps noch effektiver arbeiten möchten.

Webinar: MindManager® als zentrales Instrument des Qualitätsmanagements
Präsentator: Thomas Deitenbach, MindQuality®
Datum: Freitag, 20. November 2020, 11 Uhr
Anmeldung: https://bit.ly/3631JfQ

Weitere Webinare unter: https://www.mindmanager.com/de/resources/webinars/

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de

Über Corel
Corel-Produkte ermöglichen es Millionen von Wissensarbeitern auf der ganzen Welt, großartige Arbeit schneller zu erledigen. Mit einigen der bekanntesten Softwaremarken der Branche geben wir Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Unser Erfolg wird durch das unerschütterliche Engagement getragen, ein breites Portfolio an innovativen Anwendungen – darunter CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® – bereitzustellen, um Anwender zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Um mehr über Corel zu erfahren, besuchen Sie www.corel.com

© 2020 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW,Snap und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Porsche Design und AOC enthüllen ersten gemeinsam entwickelten Gaming-Monitor: Performance trifft Ästhetik

Porsche Design und AOC enthüllen ersten gemeinsam entwickelten Gaming-Monitor: Performance trifft Ästhetik

Stuttgart/Amsterdam, 11. November 2020 – Die exklusive Lifestyle-Marke Porsche Design und der führende Anbieter auf dem Markt für Gaming-Monitore AOC präsentieren ihren ersten gemeinsam entwickelten Gaming-Monitor Porsche Design AOC AGON PD27. Das bereits vor der offiziellen Markteinführung mit dem Red Dot Award 2020 ausgezeichnete 27″-Modell (68,58 cm) PD27 trägt die Power und Ästhetik eines Sportwagens in sich. Er zeichnet sich durch leistungsstarke Spezifikationen (27″ QHD-Panel, 240 Hz Bildwiederholrate, 0,5 ms MPRT), ein elegantes, auffälliges, vom Motorsport inspiriertes Design und eine Fülle an Features aus.

Stilvoller Leistungsträger
Gaming auf Wettbewerbsniveau macht unglaublich Spaß, ist aber auch äußerst anstrengend. Anfänger wie Profis wissen: Eine leistungsstarke Ausrüstung ist der Schlüssel zum Erfolg. Wie ein Rennfahrer, der den Scheitelpunkt einer Kurve auf der Strecke voraussieht und berechnet, wie er in diese einfährt, müssen E-Sportler schnell reagieren und Entscheidungen in Millisekunden treffen. Im Wettstreit kommt es dann auf jeden Bestandteil des Equipments an. Dank der Motorsport-DNA von Porsche Design und der Technologie von AOC wurde ein Hochleistungsmonitor für Gamer entwickelt, die alles geben, um zu gewinnen.

“Mit seinem linearen, puristischen Design, das Form und Funktion verbindet, verkörpert der Porsche Design AOC AGON PD27 auf ideale Weise die DNA und die übergreifende Designphilosophie unserer Marke. Zusammen mit den innovativen, zukunftsweisenden Technologien von AOC AGON haben wir ein Modell entwickelt, das sich besonders für Gamer eignet, die eine optimale Leistung fordern, ohne Kompromisse hinsichtlich des Stils eingehen zu wollen”, so Roland Heiler, Chief Design Officer bei Porsche Design.

“Wir sind stolz und freuen uns, mit dem AGON PD27 den ersten Monitor vorstellen zu können, der aus unserer neuen Partnerschaft mit Porsche Design entstanden ist. Die ausgewiesene Expertise von AOC im Bereich der Display-Technologien passt hervorragend zu dem außergewöhnlichen Designansatz von Porsche Design. Gamer in aller Welt werden begeistert sein, dieses leistungsstarke, elegante Modell im Einsatz zu erleben”, ergänzt ein begeisterter Stefan Sommer, Director Marketing and Business Management bei AOC Europa.

Das Design des Monitors wird durch den silberfarbenen Ständer akzentuiert, der wie der Überrollkäfig eines Rennwagens geformt ist. Wie in einem echten Sportwagen sorgt er für die notwendige Stabilität, Robustheit und Widerstandsfähigkeit, wenn beim Gamer das Adrenalin einschießt. Ganz im Sinne der Designphilosophie von Porsche Design, funktionales Design und Leistung elegant miteinander zu verbinden, kann der PD27 seine Logos in verschiedenen Farben auf den Tisch projizieren sowie die Rückseite des Displays beleuchten, um die Spielumgebung hervorzuheben.

Lebendige Bilder für ein perfektes Gaming-Erlebnis
Der PD27 wurde für ehrgeizige Wettkampf-Gamer und professionelle E-Sport-Enthusiasten auf der ganzen Welt entwickelt. Mit seinen Darstellungen in QHD-Auflösung (2560 x 1440) und der Bildwiederholrate von 240 Hz zur Reduktion wahrnehmbarer Bewegungsunschärfen wird er höchsten Ansprüchen gerecht. Der PD27 ist zudem VESA DisplayHDR 400 zertifiziert und überzeugt mit lebendigen, naturgetreuen Farben und einem großen Dynamikbereich, der den Gamer völlig in eine andere Welt abtauchen lässt. Unterstützt wird dies noch durch die einnehmende, sehr enge 1000R-Krümmung (1 m Radius), wovon besonders die Simracing-Community begeistert sein wird.

Die Reaktionszeiten von 1 ms GtG und 0,5 ms MPRT garantieren ein Spielerlebnis mit klaren Bildern ohne Ghosting. Für nahtlose, fließende Darstellungen ohne Tearing sorgt FreeSync Premium Pro von AMD. Zu guter Letzt überzeugt das VA-Panel mit einer hohen Helligkeit von 550 Nits. Ganz egal, wie die Lichtverhältnisse sind: Einem exzellenten Gaming-Erlebnis steht mit dem PD27 nichts im Wege.

Satter Sound
Der PD27 kommt mit einer kabellosen (IR-)Tastatur in Form einer Mittelkonsole, über die schnell auf Monitoreinstellungen oder Spielevoreinstellungen zugegriffen werden kann. Und wer sich nach dem dröhnenden Röhren der Sportwagen in Rennspielen sehnt, wird von den 5-W-Stereolautsprechern mit DTS-Sound begeistert sein. Für eine optimale Flexibilität im Alltag ist der Monitor zudem mit einem 4-Port-USB 3.2-Hub, zwei HDMI 2.0- sowie zwei DisplayPort 1.4-Eingängen ausgestattet.

Der Porsche Design AOC AGON PD27 ist ab sofort in ausgewählten Porsche Design Stores, im Fachhandel, unter www.porsche-design.com sowie in selektierten Online-Shops des Technik-Einzelhandels zu einem Preis von 759,00 EUR / 829,00 CHF (UVP) erhältlich.

Über Porsche Design
Im Jahr 1963 hat Professor Ferdinand Alexander Porsche mit dem 911 eines der bedeutendsten Designobjekte der Zeitgeschichte geschaffen. Mit seiner Vision, die Prinzipien und den Mythos Porsche über die Grenzen des Automobils hinaus zu tragen, hat er 1972 die exklusive Lifestyle-Marke Porsche Design gegründet. Seine Philosophie und seine Designsprache lebt bis heute in allen Porsche Design Pro-dukten weiter. Jedes Porsche Design Produkt steht für außergewöhnliche Präzision und Perfektion auf einem hohen technologischen Innovationslevel und für eine einzigartige Symbiose aus intelligenten Funktionen und puristischem Design. Entworfen vom Studio F. A. Porsche im österreichischen Zell am See. Weltweit erhältlich in über 130 Porsche Design Stores, in exklusiven Warenhäusern, im Fachhandel und online unter www.porsche-design.com, vertrieben.

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Über AOC
AOC ist weltweit eine Top-Marke für Computermonitore. Hohe Qualität, erstklassi-ger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Ver-triebspartner auf AOC setzen. Ob professioneller oder privater Nutzer, Unterhaltung oder Gaming – die Marke AOC bietet Monitore für jeden Anspruch. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten LCD-Hersteller.
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FUJI profitiert vom boomenden asiatischen Markt: Nachfrage nach Bestückautomaten hoch trotz Corona-Krise

FUJI fördert bilateralen Austausch zwischen deutschen und japanischen Kollegen und setzt auf Online-Maßnahmen

FUJI profitiert vom boomenden asiatischen Markt: Nachfrage nach Bestückautomaten hoch trotz Corona-Krise

v.l. Takuya Sakagami und Takuya Narukawa, Technische Berater bei FUJI EUROPE CORPORATION

Kelsterbach, 11. November 2020 – Trotz anhaltender Corona-Krise verzeichnet der japanische Konzern FUJI CORPORATION eine hohe Nachfrage nach seinen Produkten – insbesondere aus dem asiatischen Markt. Dies bestätigt unter anderem die sehr gute Produktionsauslastung des Konzerns in Japan. In den USA und Europa macht das Unternehmen dagegen jedoch – bedingt durch die Corona-Entwicklungen – eine verhaltene Nachfrage aus. Um das Geschäft in Europa anzukurbeln, stellt sich die deutsche Niederlassung FUJI EUROPE CORPORATION GmbH ( www.fuji-euro.de) als international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten mit verschiedenen Maßnahmen stärker auf. Zu diesen zählen unter anderem Online-Trainings sowie der engere Austausch mit japanischen Kollegen.

“Unsere Produktion in Japan läuft derzeit auf hohem Niveau. Hauptgrund ist der nach wie vor boomende asiatische Markt. In den USA und Europa fällt die Nachfrage dagegen geringer aus und hat das Normalniveau der Prä-Corona-Ära noch nicht wieder erreicht”, erklärt Stefan Janssen, Mitglied der Geschäftsführung der FUJI CORPORATION GmbH.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH stellt sich auf die neuen Gegebenheiten ein und bietet für Kunden und Mitarbeiter verstärkt digitale Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem Online-Schulungen. Das Programm umfasst neben Hardware- und Software-Trainings auch Demos und vieles mehr.

Interkultureller Austausch unterstützt Business Continuity
Ein zentraler Baustein der Business Continuity-Strategie ist der intensive Austausch zwischen den weltweiten Niederlassungen – insbesondere zwischen Deutschland und Japan. Stefan Janssen sagt: “Wir legen seit Anbeginn großen Wert darauf, die Verständigung zwischen unseren Mitarbeitern in Deutschland und Japan zu fördern. Die Corona-Krise trägt dazu bei, dass wir noch stärker zusammenwachsen. Beispielsweise bieten wir bidirektionale Sprach-Trainings und vieles mehr online an.”

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH setzt dabei auch auf interkulturellen Austausch. Das Unternehmen begrüßt regelmäßig japanische Kollegen für eine engere Zusammenarbeit in der deutschen Niederlassung. Dazu hat FUJI ein Austauschprojekt ins Leben gerufen. “Japanische Ingenieure ziehen mit ihren Familien für vier bis fünf Jahre nach Deutschland, um in unserer Niederlassung in Kelsterbach zu arbeiten. Die japanischen Kollegen sind in die Entwicklung neuer globaler und innovativer Technologien involviert und können dieses Wissen später in ihrer Arbeit in der Heimat einfließen lassen. Der Austausch findet aber natürlich in beide Richtungen statt. Wir entsenden auch heimische Mitarbeiter zu Schulungen nach Japan”, erklärt Stefan Janssen.

So nehmen derzeit zwei Japaner an diesem Projekt teil. Takuya Sakagami ist im Rahmen des Austauschprogramms in Kelsterbach vor Ort. Er sagt: “Ich arbeite hier als Technischer Berater. Meine Aufgaben bestehen darin, mich auf den Kundendienst-Support zu konzentrieren, das von FUJI Japan erworbene Wissen rund um die Technologie weiterzugeben und schnelle Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit FUJI Japan zu leisten.”

Auch Takuya Narukawa arbeitet ebenfalls derzeit als Technischer Berater in Kelsterbach. Er unterstreicht: “Die größte Ähnlichkeit zwischen Deutschland und Japan sehe ich im besonderen Fleiß. Dazu kommt, dass die Mitglieder der FUJI CORPORATION beider Länder der gleiche Innovationsgeist verbindet. Ich arbeite aber auch in Deutschland, um Sprachbarrieren abzubauen und in Japan künftig schneller auf Kundenanfragen reagieren zu können.”

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Parasoft und Lattix: Schnellere Tests von sicherheitskritischer embedded Software

Effizienteres Erstellen und Testen von Anwendungen, Konformität schneller erzielen

Parasoft und Lattix: Schnellere Tests von sicherheitskritischer embedded Software

Monrovia (USA)/Berlin – November 2020 – Parasoft, seit über 30 Jahren weltweit führend bei automatisierten Softwaretests, gibt die Zusammenarbeit mit Lattix bekannt. Sie kombiniert die Parasoft C/C++test-Toolsuite für automatisierte Softwaretests mit Lattix Architect, das die schnelle visuelle Darstellung einer Anwendungsarchitektur zur kontinuierlichen Einhaltung und Durchsetzung der Qualität ermöglicht. Durch die Automatisierung der Softwarebereitstellungs-Pipeline in Verbindung mit den Expertendiensten von Lattix erhalten embedded sicherheitskritische Software-Entwicklungsunternehmen einen stabilen, skalierbaren und umfassenden DevOps-Arbeitsablauf. Durch diese Zusammenarbeit können Teams die Software-Architektur und -Qualität lückenlos verwalten und Tests so durchführen, dass sicherheitskritische Standards eingehalten werden.

Lattix bietet Dienstleistungen zur Optimierung vieler verschiedener CI/CD-Plattformen (wie z.B. GitLab) an, wobei die Kombination von Lattix Architect und Parasoft C/C++test zur Verbesserung der Softwarebereitstellung beiträgt. Diese Dienste ermöglichen es, die CI/CD-Pipeline kundenspezifisch anzupassen. Kunden profitieren von benutzerdefinierten DevOps-Integrationen und maßgeschneiderter DocOps-Ausgabe, um Industriestandards zu erfüllen, welche spezifische Berichtsformate wie ISO 26262 für die Automobilindustrie verlangen.

“Ich bin von dieser Partnerschaft wegen des enormen Effizienzgewinns für Software-Teams begeistert. Bisher trugen die Entwickler eine große Last bei der Entscheidung, ob Software-Änderungen unerwünschte Qualitäts-, Sicherheits- oder Schutzprobleme verursachen würden. Zu solchen Problemen können unerwünschte Abweichungen in der Architektur, Verletzungen der statischen Code-Analyse und Testregressionsfehler oder Einbrüche in der strukturellen Code-Abdeckung gehören”, erläutert Dave Hauck, Director of Embedded Sales bei Parasoft. “Die neue Lattix- und Parasoft-Integration verhindert nun durch einen gestrafften, DevOps-fähigen Ablauf eine Qualitätsminderung bei jedem Auftrag in der CI/CD-Pipeline.”
Lattix, Inc.

Parasoft, seit 1987 führend bei Automated Software Testing, liefert innovative Tools, die zeitaufwändige Tests automatisieren und dem Management die intelligente Analytik für die Konzentration auf das Wesentliche zur Verfügung stellen. Die Technologien von Parasoft verringern den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Ablieferung sicherer, zuverlässiger und konformer Software durch die Integration von statischer Analyse und Laufzeit-Analyse, Modul-, Funktions-, API-Tests und UI-Tests mit Selenium sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei der Entwicklung und dem Deployment von Applikationen auf dem Embedded-, Enterprise- und IoT-Markt. Mit seinen Testwerkzeugen für Entwickler, seinen Report- und Analyse-Werkzeugen für Manager und seinen Dashboard-Lösungen für Führungskräfte gibt Parasoft Organisationen die Möglichkeit, die strategisch wichtigsten Entwicklungs-Initiativen von heute (Agile, Continuous Testing, DevOps und Security) erfolgreich umzusetzen.

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Neue Perspektiven mit der kostenlosen AVA-Cloud-Lösung Globe4all®

Neue Perspektiven mit der kostenlosen AVA-Cloud-Lösung Globe4all®

Die letzten Tage haben auf sehr schöne Weise gezeigt, was eine Änderung der Perspektive alles bewirken kann. Die SIDOUN International GmbH, Innovationsführer für AVA-Software mit Sitz im süddeutschen Freiburg im Breisgau lädt mit ihrer kostenlosen AVA-Software genau dazu ein.

“Die Globe4all®”, erläutert CEO Karoline Diegelmann, “ist eine vollumfängliche AVA-Software mit Kostenmanagement und Baukalkulation für bis zu drei Lizenzen. Sie ist eine schnelle und äußerst flexible Cloud-Lösung mit herausragender Leistungskraft. Wir möchten mit dieser Aktion allen Planern die Möglichkeit geben die einzigartigen Vorzüge unseres Produkts kennenzulernen.”

Tatsächlich bietet die kostenlose Globe4all® eine Fülle innovativer Alleinstellungsmerkmale, die den Workflow der Planer in allen neun Leistungsphasen begünstigen, angefangen bei der Kostenschätzung über die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung und sogar noch weit darüber hinaus. Eines der absoluten Highlights der Globe4all® ist das neue Modul Excel-INSIDE. Nahezu jeder Planer arbeitet mit Excel. Allerdings können herkömmliche AVA-Programme keine Excel-Sheets importieren, deshalb müssen die in Excel erstellten Daten anschließend händisch in die Editoren der AVA-Software übertragen werden. Das kostet Zeit und ist zudem sehr fehleranfällig. Mit Excel-INSIDE können Planer ihre Tabellen direkt in der Globe4all® öffnen und dann einfach in die Ausschreibung integrieren. Das bedeutet einen enormen Zeitgewinn und auch eine zusätzliche Absicherung der Arbeitsprozesse.

Der Start mit Globe4all® beginnt auf der Webseite globe4all.info. Ein paar Klicks und Planer können gleich mit ihrer Ausschreibung anfangen. Die AVA-Software ist intuitiv und übersichtlich aufgebaut, Erklär-Videos helfen beim Einstieg und wenn doch mal eine Frage offenbleibt, wird man im Programminternen Handbuch schnell fündig. Unschlagbar wird Globe4all® schließlich durch die einzigartige neue BIM-Lösung: Ganz gleich mit welcher CAD ein Planungsbüro arbeitet, mit der IFC-Schnittstelle lässt sich jedes CAD-Modell in den ebenfalls kostenlosen Revit-Viewer übertragen und von diesem dann in Rekordgeschwindigkeit in das Gebäudemodell der Globe4all® eingelesen. Die anschließende Bemusterung über DBD-BIM oder das eigene Stamm-LV geht mit der Globe4all® schneller, transparenter und zuverlässiger als mit jeder anderen BIM-fähigen AVA-Software.

“Mit Globe4all®”, sagt Karoline Diegelmann, “möchten wir unseren Bekanntheitsgrad steigern und vor allem kleinen Planungsbüros die Gelegenheit geben, ihr Budget zu schonen und trotzdem die Vorteile einer Cloud zu nutzen.” Im Gegensatz zu Serverbasierten AVA-Programmen braucht man bei Cloud-Lösungen keinen eigenen Server. Entsprechend wird kein eigenes Personal für die Pflege des Servers und der Software benötigt. Mit diesen Voraussetzungen wird der Plan von SIDOUN sicher aufgehen. Denn Globe4all® ist auf professionellem Niveau die mit Abstand beste kostenlose AVA-Software am deutschen Markt.

Die SIDOUN International GmbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau wurde 1977 von Gérard Sidoun gegründet und ist spezialisiert auf AVA-Software mit Kostenmanagement und Baukalkulation für Architekten, Ingenieure, Baufirmen, Städte, Kommunen, Rechenzentren bis hin zu großen Industriekonzernen. Seit 1. Juli 2020 ist Karoline Diegelmann Geschäftsführerin der SIDOUN International GmbH. Als studierte Architektin ist sie schon seit 18 Jahren im Unternehmen beschäftigt und hat die AVA-Software SIDOUN Globe über viele Jahre mit- und weiterentwickelt.

Seit mehr als 40 Jahren ist SIDOUN International der Premium-Hersteller für Software im Bereich Baumanagement. Seinerzeit wurde das Unternehmen mit der Vision gegründet, zwei Dinge zu vereinen: Es sollte ein Ort geschaffen werden, an dem Menschen glücklich und erfüllt zusammenarbeiten, der inspiriert und Kreativität freisetzt, an dem Großes erschaffen wird. Gleichzeitig war es das Ziel in dieser Atmosphäre exzellente Software zu entwickeln, die alle an Bauprojekten Beteiligten glücklich macht, sowohl durch die Genialität der Produkte, als auch durch ein freundschaftliches Miteinander, das auf Kunden inspirierend wirkt.

Kontakt
SIDOUN International GmbH
Mike Karmann
Obere Hardstr. 18
79106 Freiburg
0761 38 506 0
marketing@sidoun.de
https://globe4all.info

War Ihr eLearning-Projekt ein durchschlagender Erfolg?

Dann voten Sie jetzt für Ihren Dienstleister im eLearningCHECK 2021

War Ihr eLearning-Projekt ein durchschlagender Erfolg?

Berlin, November 2020 – Zufriedene Kunden in einer expandierenden eLearning-Branche, Transparenz im Kunden-Dienstleister-Verhältnis und einen PraxisCHECK vieler Einzelaspekte – das spiegelt der eLearningCHECK seit seinem Bestehen. In den Kategorien “Lerntools” (LMS, LCMS, Autorentools, Learning Ecosystems), “Blended Learning-Projekte”, “Performance Support / Microlearning”, “Beratung / Change Management”, “Standard-Content” und “Individuelle Content-Produktion” (inkl. VR, AR, MR) können Kunden ihre Dienstleister jetzt anhand strukturierter Fragebögen beurteilen.

Hier können Sie Ihre Meinung in Bezug auf Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung etc. kundtun. Dienstleister, die dabei erstklassig abschneiden, können den Titel des “Anbieters des Jahres 2021” erringen. Alle bisherigen Gewinner sind sich einig: Eine Trophäe, die von den eigenen Kunden verliehen wird, hat besonderen Wert. Nehmen Sie sich dafür zehn bis 15 Minuten Zeit und beantworten Sie einen eLearningCHECK-Fragebogen!

Zur Teilnahme an der zwölften Auflage des eLearningCHECK sind Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern aufgerufen, die ein eLearning-Projekt entwickelt und/oder realisiert haben.

Die Bearbeitungszeit eines Fragebogens liegt bei durchschnittlich zehn bis 15 Minuten. Die TeilnehmerInnen können auch mehrere Fragebögen in unterschiedlichen Kategorien oder für verschiedene Dienstleister ausfüllen. Jeder, der sein Votum abgeben möchte, muss sich zum eLearningCHECK 2021 anmelden – auch dann, wenn er oder sie Abonnent des CHECK.point eLearning-Newsletters ist, da die Daten des Kundenvotums separat und ausschließlich für die Bewertung erhoben werden. Bitte, melden Sie sich mit Ihrer Firmen-Mailadresse an. Um möglichen Missbrauch von vorne herein auszuschließen, akzeptiert das System keine eMail-Adressen von Providern wie gmx.de, web.de, gmail.de, gmail.com und ähnliche.

In die Wertung gehen grundsätzlich nur komplett ausgefüllte Fragebögen ein. Für die Anbieter schlägt sich die Anzahl der bewertenden Kunden im Gesamtergebnis nieder. Je mehr Beurteilungen, um so gewichtiger das Ergebnis. Hierdurch wird ein gewisser Ausgleich zwischen kleineren und größeren Anbietern erzielt.

Alle im Rahmen des eLearningCHECK 2021 bis zum 10. Dezember2020 ausgefüllten Fragebögen gehen in die Bewertung für die “Anbieter des Jahres 2021” ein.

Brancheninformationsdienst zum Thema eLearning.

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Gartner Magic Quadrant 2020: Extreme Networks zum Leader in der Kategorie Wired and Wireless LAN Access Infrastructure ernannt

Positionierung als Marktführer im dritten Jahr in Folge
Der Bericht umfasst Anbieter von Hardware und Software, die die Verbindung von Geräten mit dem Wireless LAN oder Wi-Fi-Netzwerk von Unternehmen ermöglichen.

Gartner Magic Quadrant 2020: Extreme Networks zum Leader in der Kategorie Wired and Wireless LAN Access Infrastructure ernannt

FRANKFURT A.M./SAN JOSE, 10. November 2020 – Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR), gibt bekannt, dass Gartner, Inc. Extreme als Leader im kürzlich veröffentlichten Magic Quadrant für Wired and Wireless LAN Access Infrastructure nennt. Der Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen wurde damit im dritten Jahr in Folge als Marktführer positioniert. Die Verfasser des Berichts sind Bill Menezes, Christian Canales, Tim Zimmerman und Mike Toussaint.

Laut Gartner “hat ein Anbieter im Leader-Quadranten gezeigt, dass er durch die Vielfalt seiner Produktfamilie in der Lage ist, die unterschiedlichsten Kundenanforderungen zu erfüllen. Leader sind in der Lage, den Markt zu gestalten und umfassende und innovative Zugriffsschichtanwendungen sowie globalen Service und Support anzubieten. Sie haben die Fähigkeit unter Beweis gestellt, starke Beziehungen zu ihren Vertriebskanälen und Kunden zu pflegen und weisen keine erkennbaren Lücken in ihren Portfolios auf.”

Bereits zuvor wurde Extreme zum zweiten Mal in Folge als “Gartner Peer Insights Customer’s Choice” Wired and Wireless LAN Access Infrastructure ausgezeichnet. Das Unternehmen wurde außerdem mit 4,9 von 5 bewertet – von Kunden aus unterschiedlichen Branchen, einschließlich Gesundheitswesen, Bildung und Kommunikation.

Extreme Networks hat seit dem letzten Magic Quadrant Bericht 2019 ExtremeCloud™ IQ eingeführt, eine auf maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Cloud Management Plattform, die Onboarding, Konfiguration, Monitoring, Management, Troubleshooting, Alerting und Reporting von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkinfrastrukturgeräten vereinfacht. Die Plattform ist unübertroffen in ihrer Fähigkeit, Administratoren eine 360-Grad-Sicht auf den Status und die Performance von Geräten, Clients, Anwendungen und Netzwerken zu bieten. Es ist die erste End-to-End Cloud Management Plattform der Branche und die erste Architektur, die gleichermaßen agnostisch in Bezug auf das Cloud-Hosting und das Cloud-Betriebssystem ist. ExtremeCloud IQ ist zudem die erste Cloud Plattform, die unbegrenzte Daten bietet und damit einen neuen Standard für den Zugriff auf Cloud-Daten und Einblicke setzt.

Ed Meyercord, President and CEO, Extreme Networks, Inc.
“Das Netzwerk ist wichtiger denn je, um die Gesellschaft vernetzt und die globale Wirtschaft handlungsfähig zu halten. Cloudbasierte Ansätze werden für Kunden, die dezentrale drahtgebundene und drahtlose Netzwerkumgebungen verwalten, immer attraktiver. Wir sind stolz darauf, von Gartner im dritten Jahr in Folge als Leader im Markt für Wired and Wireless LAN Access Infrastructure ausgezeichnet worden zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass unser umfangreiches, cloudbasiertes Portfolio und unsere Kundenorientierung unsere Position im Markt weiter stärkt.”

Über Extreme Networks
Die Lösungen und Services von Extreme Networks, Inc. (EXTR) bieten Unternehmen und Organisationen auf sehr einfache Weise hervorragende Netzwerkerfahrungen, die sie in die Lage versetzen, Fortschritte zu erzielen. Durch den Einsatz von Machine Learning, Künstlicher Intelligenz (KI), Analytik und der Automatisierung erweitern sie damit die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen über 50.000 Kunden auf die cloudbasierten End-to-End Netzwerklösungen sowie die Services und den Support von Extreme Networks, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und nie zuvor dagewesene Ergebnisse zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.extremenetworks.com/

Extreme Networks und das Logo von Extreme Networks sind Marken oder eingetragene Marken von Extreme Networks, Inc. in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Andere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Hitachi startet Innovationsprogramm “Lumada Alliance”

Zu den Gründungspartnern gehören Amazon Web Services, Cisco, Google Cloud, Microsoft und Salesforce

Hitachi startet Innovationsprogramm "Lumada Alliance"

Dreieich/ Tokio/ Santa Clara (Kalifornien), 10. November 2020 – Hitachi, Ltd. (TSE: 6501), hat mit dem Lumada Alliance Program ein neues globales Partnerprogramm ankündigt. Branchenführende Partner aus den Bereichen IT, Betriebstechnik (OT), aus vertikalen Branchen, Wissenschaft und Regierung werden darin gemeinsam an digitalen Lösungen arbeiten, die sowohl wirtschaftliches Wachstum als auch soziale, ökologische und auf Lebensqualität bezogene Innovationen ermöglichen. Lumada ist der Name von Hitachis modernen, digitalen Lösungen und Services zur Transformation von Daten in Informationen, die digitale Innovationen voranbringen.

Zu den ersten weltweiten Mitgliedern der Lumada Alliance gehören Amazon Web Services, Cisco, Google Cloud, Microsoft und Salesforce. Hitachi wird das Programm über seine Tochtergesellschaft Hitachi Vantara, die eine Schlüsselrolle im weltweiten Lumada-Geschäft spielt, global ausweiten.

Mit seiner “Social Innovation”-Strategie zielt Hitachi darauf ab, neue Werte zu schaffen und soziale Probleme zu lösen. Die neu gegründete Lumada Alliance fokussiert sich auf die Co-Creation von digitalen Lösungen, die Hitachis Know-how in den Bereichen IT, Energie, Mobilität, Smart Life und in der Industrie mit den Fähigkeiten und Technologien der Mitglieder der Lumada Alliance kombinieren.

“Mit diesem Programm können wir, gemeinsam mit unseren verschiedenen Partnern aus verschiedenen Industriezweigen, ein wertschöpfendes Ökosystem aufbauen und dabei deren Technologien, Know-how und Ideen nutzen”, so Toshiaki Higashihara, President & CEO, Hitachi Ltd. “Dies wird Social Innovation weiter beschleunigen und zur Lösung verschiedener sozialer Probleme, zur Verbesserung der Lebensqualität vieler Menschen sowie zum gegenseitigen Wachstum beitragen. Gemeinsam mit Partnern, die unsere Vision dieses Programms unterstützen, werden wir alles dafür tun, um gemeinsam eine nachhaltige und wohlhabende Gesellschaft zu verwirklichen”.

Das sagen die Partner zum Lumada Alliance Programm

“Als der weltweit vollständigste und am weitesten verbreitete Cloud-Anbieter hat AWS seine Dienstleistungen kontinuierlich erweitert, um praktisch jede Art von Cloud-Workloads zu unterstützen. Aktuell bietet AWS mehr als 175 voll funktionsfähige Services an, unter anderem für Datenbanken, Sicherheit, maschinelles Lernen und IoT. AWS freut sich darauf, ein strategischer Partner im Lumada Alliance Programm zu sein und diese Fähigkeiten zu nutzen, um die Allianz bei der Entwicklung von Strategien zur Beschleunigung der digitalen Transformation für Kunden zu unterstützen.”
Cam McNaught, Direktor, AWS Partner Core, Amazon Web Services, Inc.

“Kunden kommen zu Cisco und Hitachi, wenn sie auf ihrem Weg zur digitalen Transformation eine bessere Datennutzung für verschiedene Anwendungsfälle in allen Industriesegmenten und Branchen erreichen wollen. Daten treiben diese Reise voran und das erfordert sichere Konnektivität bei der Datenbewegung – vom Sensor bis zur Wolke. Unsere Partnerschaft baut Fähigkeiten auf, die Kunden in jedem Aspekt ihrer Reise vom Edge-to-Core bis zur Cloud unterstützen. Cisco freut sich, Teil des Lumada Alliance-Programms zu sein, um gemeinsam die Zukunft unserer Kunden zu planen!”
Nick Holden, Vice President, Strategic Partner Organization, Cisco

“Um spürbare Innovationen voranzutreiben, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung. Das Engagement von Hitachi, die Hauptakteure der Branche zu vereinen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Teilnahme an der Gründung des Lumada Alliance Programms ist eine Ehre, die wir sehr schätzen. Hier werden wir unser Fachwissen in den Bereichen Infrastrukturmodernisierung, Datenanalyse sowie künstliche Intelligenz und Machine Learning einbringen, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die positive Veränderungen in der Branche vorantreiben.”
Dominik Wee, Managing Director Manufacturing and Industrial, Google Cloud

“Ich begrüße das von Hitachi angekündigte Lumada Alliance Programm aufrichtig. Die strategische Allianz mit der Microsoft Corporation, die im Juni dieses Jahres weltweit angekündigt wurde, entspricht der Richtung, und wir sind zuversichtlich, dass die Kunden im Fertigungssektor ihren DX durch die Förderung drastisch beschleunigen werden. Durch diese Allianz wird Microsoft Japan seine Zusammenarbeit weiter verstärken und zur digitalen Transformation der Kunden mit dem Lumada Solution Hub und Microsoft Azure beitragen.”
Taro Hiyama, Managing Executive Officer, One Commercial Partner, Microsoft Japan

“Salesforce.com begrüßt das von Hitachi vorgestellte Lumada Alliance Programm. Wir sind ein Geschäftspartner von Hitachi und haben über die Hitachi Group viele gemeinsame Projekte mit unseren Kunden realisiert. Durch das Lumada Alliance Program und den Lumada Solution Hub wollen wir Technologie, Know-how und Ideen, die wir durch unsere Zusammenarbeit mit Hitachi entwickelt haben, noch mehr Kunden und Partnern zur Verfügung stellen. Wir hoffen, dass das Lumada Alliance Program dazu beitragen wird, soziale Probleme zu lösen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und zur nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft im Lumada Ecosystem beizutragen.”
Yasuhide Inoue, Vice President, Alliance & GTM Innovation, Salesforce.com

Hitachi Vantara, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd., unterstützt Unternehmen bei der Digitalen Transformation von dem, was jetzt ist, zu dem, was als nächstes kommt. In Zusammenarbeit mit jedem einzelnen Kunden setzen wir unsere industriellen und digitalen Fähigkeiten ein, um das Beste aus Daten und Anwendungen herauszuholen. Dies kommt sowohl dem einzelnen Unternehmen als auch der Gesellschaft zugute. Mehr als 80 Prozent der Fortune 100-Unternehmen vertrauen Hitachi Vantara bei der Erschließung neuer Einnahmequellen, der Generierung von Wettbewerbsvorteilen, der Senkung von Kosten, der Verbesserung des Kundenerlebnisses und der Schaffung von sozialem und ökologischem Mehrwert. Besuchen Sie uns unter www.hitachivantara.com

Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, konzentriert sich auf das Social Innovation Business und kombiniert dazu seine Operational Technology, Information Technology und Produkte. Im Geschäftsjahr 2019 (das am 31. März 2020 endete) betrug der konsolidierte Umsatz des Unternehmens insgesamt 8.767,2 Milliarden Yen (80,4 Milliarden US-Dollar), wobei das Unternehmen weltweit rund 301.000 Mitarbeiter beschäftigt. Hitachi liefert mit Lumada digitale Lösungen in den fünf Bereichen Mobility, Smart Life, Industry, Energy und IT, um den sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Wert seiner Kunden zu steigern. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com

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cbs E-Invoice World Cloud erreicht 3-Millionen-Marke

Komplett-Outsourcing-Paket für den Datenaustausch mit den Steuerbehörden setzt Qualitätsstandards im internationalen SAP-Markt

cbs E-Invoice World Cloud erreicht 3-Millionen-Marke

Heidelberg, 10. November 2020 – Die weltweiten gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen im Bereich Business-to-Government sind sehr hoch. Daher hat cbs die E-Invoice World Cloud auf den Markt gebracht, die für Industrieunternehmen den komplexen Datenaustausch mit den Steuerbehörden übernimmt. Die Speziallösung feiert inzwischen ihren fünften Geburtstag. Immer mehr namhafte Kunden nutzen das Rundum-Sorglos-Paket, inzwischen sind es mehr als 200 Legaleinheiten bei mehr als 80 Unternehmen weltweit. In wenigen Tagen wird mit der Cloud-Lösung bereits die 3-millionste Rechnung verarbeitet. Und diese Zahl wächst weiter. Pro Monat werden mittlerweile fast 130.000 Nachrichten von cbs verarbeitet. “Unser Produkt hat ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist ausgereift, stabil, zuverlässig und voll am Markt etabliert. Das gesamtheitliche Konzept der E-Invoicing Lösung wird geschätzt von den Kunden”, erklärt Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs. Darüber hinaus ist das cbs Paket bereits S/4HANA-ready – das gibt vielen Kunden Planungssicherheit, die mittel- und langfristig vor dem Umstieg in die neue SAP-Welt stehen.

Insgesamt 15 Länder werden von der E-Invoice World Cloud abgedeckt. Inzwischen nutzen Unternehmen verschiedenster Branchen in Mittel- und Südamerika (Mexiko, Brasilien, Kolumbien) in Indien sowie in Europa (Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Türkei) diese Lösung. Demnächst wird es auch ein Angebot für Portugal, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland geben. Gerade in Europa nehmen die legalen Anforderungen im Rahmen der EU-Vorschriften immer mehr zu – hierfür liefert die cbs Cloud passende Lösungen. Ein spürbarer Trend: Die legalen Anforderungen greifen tief in die Prozesswelt der Kunden ein und sind längst kein reines EDI-/Middleware-Thema mehr. Viele Kunden wenden sich daher von bestehenden on-Premise-Lösungen oder EDI-Anbietern (Electronic Data Interchange) ab und migrieren auf vollintegrierte Lösungen mit dem dazugehörigen Betriebs- und Projektsupport.

Die internationalen gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen der sogenannten B2G (Business to Government) Szenarien umfassen neben dem klassischen E-Invoicing längst auch die Themenfelder E-Delivery, E-Payment und E-Reporting. Zudem unterliegen die behördlichen Vorschriften ständigen Änderungen mit teilweise aufwendigen Anpassungen an die jeweilige System- und Prozesslandschaft der Unternehmen. Hier betreibt cbs einen hohen Aufwand, um die lokalen Lösungen ständig aktuell anzupassen. “Trotz aller Widrigkeiten war 2020 ein erfolgreiches Jahr. Wir gehen die nächsten Herausforderungen zuversichtlich an und freuen uns auf neue Kunden”, erklärt E-Invoicing-Experte Villwock.

Das Ziel großer Industrieunternehmen sind digitale Geschäftsprozesse auf einer globalen Lösungsplattform. Die internationale Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ist der Schlüssel für diese Vision. Die Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen internationale Konzerne und Hidden Champions umfassend und weltweit. Mit einem einzigartigen Komplettangebot für die Unternehmenstransformation, dem SELECTIVE S/4HANA Transition Angebot und der Standardsoftware cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® realisiert cbs für Industriekunden die ONE Digital Enterprise der Zukunft. Das Beratungsunternehmen ist Gründungsmitglied der globalen Community “SAP S/4HANA® Selective Data Transition Engagement”. In dieser Experten-Gemeinschaft werden gemeinsam mit SAP globale Standards und Migrationsroutinen für Transformationen geschaffen. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 600 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg, an sieben weiteren deutschen Standorten sowie acht internationalen Dependancen. Unterstützt durch Near- und Offshore-Center sowie ein starkes Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen rund um den Globus.

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Netskope bietet kontinuierliches Risikomanagement mit neuen Analyse- und dynamischen Visualisierungstools

Netskope Advanced Analytics hilft Unternehmen, ihre Security-Maßnahmen für Anwendungen, Daten und Benutzer zu analysieren, zu priorisieren und zu bewerten

Netskope bietet kontinuierliches Risikomanagement mit neuen Analyse- und dynamischen Visualisierungstools

Durch Dashboards lassen sich Cyberrisiken einfach darstellen

Mit den neuen Advanced Analytics des Cloud-Security-Spezialisten Netskope erhalten Unternehmen detaillierte visuelle Dashboards, Berichte über die Cloud- und Web-Nutzung sowie belastbare Daten zur Risikomessung und für ein besseres Risikoverständnis. Mit diesen Informationen sind sie in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen und damit ihre Cybersicherheit nachhaltig zu verbessern.

Durch die vermehrte Verlagerung von Anwendungen und Daten aus dem traditionellen Unternehmensumfeld heraus verändern sich Rollen, Aufgaben und Herausforderungen der Sicherheitsteams: Die heutige Anwendungsumgebung erstreckt sich über das Unternehmen hinaus und umfasst Tausende von SaaS-, Cloud- und Web-Anwendungen. So ergab der Cloud & Threat Report vom August 2020, dass in größeren Unternehmen mehr als 7.000 Apps eingesetzt werden. Zudem ist im ersten Halbjahr ein Anstieg der Besuche riskanter Anwendungen und Websites um 161 Prozent zu verzeichnen. Infolgedessen ist es für Sicherheitsverantwortliche ausgesprochen schwierig und zeitaufwändig geworden, klare Analysen über die Maßnahmen des Unternehmens zum Schutz von Benutzern und Daten sowie zum Cyberrisiko des Unternehmens zu generieren.

Netskope Advanced Analytics ist eine Business Intelligence- und Big Data-Analyselösung, die Unternehmen dynamische Echtzeit-Ansichten ihres Cloud-Risiko-Status für Anwendungen, Benutzer und Daten bietet. Die Sicherheitsteams erhalten umfassende Einblicke und können die Berichte einfach an ihre individuellen Anforderungen anpassen, um so die für sie relevanten Details und Informationen zu erhalten. In Kombination mit dem Netskope Next-Gen Secure Web Gateway (SWG) gewinnen Sicherheitsverantwortliche beispielsweise Transparenz bei der Nutzung von Anwendungen mit mehr als 500 Feldern von Cloud- und Web-Metadaten. Im Gegensatz zu traditionellen Sicherheitslösungen ist Netskope Advanced Analytics eine intuitive, eigens entwickelte Analyseplattform, die den Bedarf an externen Business Intelligence-Tools reduziert und Unternehmen dabei unterstützt, die benötigten Informationen zu erhalten, Trends zu erkennen, sich auf spezielle Problembereiche zu konzentrieren und auch kleine Details bewerten zu können.

“Netskope ist eine unverzichtbare Lösung, um eine sichere und flexible Arbeitsweise zu ermöglichen. Darüber hinaus machen es die fortschrittlichen Analysefunktionen von Netskope, wie z.B. das vordefinierte CISO-Dashboard, unseren Führungskräften leicht, den Wert des Einsatzes von Netskope aufzuzeigen”, sagt Yuichi Higashihara, Information Security and IT Management bei Nikko Chemicals. “Die Schnelligkeit und Effizienz des Reportings ist hervorragend, so dass wir genau dann, wenn wir sie brauchen, die benötigten Einblicke und Ergebnisse erhalten.”

“Durch die Verlagerung der Unternehmensanwendungen vom Rechenzentrum in die Cloud stehen die Sicherheitsteams vor neuen Herausforderungen und einer veränderten Bedrohungslandschaft. Unternehmen müssen Risiken managen und Kontrollen durchsetzen, um die Sicherheit der Unternehmensdaten zu gewährleisten. Gleichzeitig arbeitet eine wachsende Zahl von Anwendern an entfernten Standorten, so dass der traditionelle Netzwerk-Perimeter irrelevant wird. All diese Faktoren schaffen neue blinde Flecken für das Sicherheitsteam, und die Verantwortlichen benötigen bessere Informationen, um Benutzer und Daten zu schützen”, erklärt John Martin, Chief Product Officer von Netskope. “Netskope Advanced Analytics hilft Unternehmen dabei, Risiken von Anwendungen zu verstehen, Berichte für wichtige Entscheidungsträger anzupassen und ein Sicherheitsprogramm zu erstellen, das darauf ausgelegt ist, das Risiko mit den entsprechenden Sicherheitskontrollen zu minimieren, um Daten zu schützen und Bedrohungen zu stoppen.”

Die wichtigsten Anwendungsfälle für Advanced Analytics umfassen:
CxO Dashboard: Advanced Analytics bietet Kunden einen Überblick über die wichtigsten Leistungsindikatoren ihres Security-Programms. Das Dashboard ist leicht verständlich gestaltet, um die Geschäftsleitung über die Sicherheitslage des Unternehmens auf dem Laufenden zu halten.
Datenrisiko-Dashboard: Sicherheitsverantwortliche können leicht identifizieren, wo sich Unternehmensdaten befinden, welche Risiken mit den von Unternehmen genutzten Anwendungen verbunden sind und wie wirksam die Sicherheitsrichtlinien in den Datenschutzfunktionen der Netskope Security Cloud sind.
Cloud- und SaaS-Nutzungs- und Risiko-Dashboard: Der Einsatz von Unternehmensanwendungen kann sich sehr schnell verändern. Deshalb benötigen Sicherheitsverantwortliche stets eine fundierte Bewertung der aktuellen Situation. Durch das Dashboard sind sie in der Lage, die Nutzung von Anwendungen zu überwachen, das Risikopotenzial zu identifizieren und geeignete Sicherheitsrichtlinien für eine sichere Einführung zu implementieren.
Dashboard für Web- und Cloud-basierte Bedrohungen: Cloud-basierte Bedrohungen stellen eine zunehmende Herausforderung für Sicherheitsteams dar, da hierfür oftmals auch legitime Dienste wie Microsoft OneDrive oder Google Drive genutzt werden. Insofern ist das Blockieren bestimmter Websites keine hinreichende Lösung. Vielmehr müssen Unternehmen erkennen können, wie Cloud-Anwendungen genutzt werden und wer auf sie zugreift. Advanced Analytics bietet einen umfassenden Überblick über die Bedrohungen, denen Benutzer und Daten ausgesetzt sind, ergänzt durch wichtige Details, die bei Untersuchungen hilfreich sind.

Die Netskope Security Cloud bietet umfassende Transparenz, Echtzeit-Daten und Bedrohungsschutz beim Zugriff auf Cloud-Dienste, Websites und private Anwendungen von überall und auf jedem Gerät. Netskope versteht die Cloud und bietet datenzentrierte Sicherheit aus einem der größten und schnellsten Sicherheitsnetzwerke der Welt. Damit verfügen die Kunden über das richtige Gleichgewicht zwischen Schutz und Geschwindigkeit, das sie benötigen, um ihre Geschäftsabläufe zu beschleunigen und ihre digitale Transformation sicher voranzutreiben.

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eingetragen.com ermöglicht digitale Gästeregistrierung zur Corona-Nachverfolgung zum günstigen Einmalpreis

Standard: 79,00 EUR | Premium 98,00 EUR (inkl. MwsSt.)

eingetragen.com ermöglicht digitale Gästeregistrierung zur Corona-Nachverfolgung zum günstigen Einmalpreis

Seit dem 02. November leidet die deutsche Wirtschaft unter einem zweiten “Lockdown light”. Besonders für die Gastronomie- und Eventbranche sind die Zwangsschließungen eine große Belastung. Im Rahmen der Corona-Schutzverordnung sind Betriebe angehalten, den Besuch von Gästen akribisch zu dokumentieren um eine Nachverfolgung der Infektionsketten im Falle einer behördlichen Anfrage zu gewährleisten.

Genau hier setzt der neue Service eingetragen.com an: Innerhalb von nur 2 Minuten können Betriebe auf die digitale Gästeregistrierung umsteigen. Nach der Registrierung kann ein QR-Code zum Ausdrucken konfiguriert werden, um diesen im Betrieb auszulegen.

Sobald ein Gast anwesend ist, hat er die Möglichkeit diesen QR-Code zu scannen und die zur Nachverfolgung der Infektionsketten erforderlichen Daten bequem per Smartphone zu übermitteln.

Automatische Löschung der Daten & verschlüsselte Übertragung

Die von den Gästen eingetragenen Daten werden in Abhängigkeit vom Bundesland nach der gesetzlichen Frist automatisch von den Servern gelöscht – der Betrieb muss sich um nichts kümmern. Zum Schutz der Daten erfolgt die Übermittlung vollständig verschlüsselt & DSGVO konform auf einem Server in Deutschland.

Einer der günstigsten Anbieter auf dem Markt

Besonders vorteilhaft für Betreiber ist das Preismodell von eingetragen.com. Aufgrund des nicht absehbaren Verlaufs der Corona-Pandemie wurde auf ein Abo-Modell mit monatlichen Gebühren gänzlich verzichtet. Stattdessen bietet eingetragen.com den Service nach einer einmaligen Einrichtungsgebühr komplett kostenlos an. “Wir haben in unserem privaten Umfeld viele befreundete Gastronomen, aber auch Friseursalons und anderweitig Betroffene, dessen wirtschaftliche Existenz durch die Pandemie massiv in Gefahr ist. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, unser Preismodell überschaubar und bezahlbar zu machen.”, sagt Christopher Schwab, Gründer von eingetragen.com.

Das Standard-Paket für einmalig 79,00EUR (inkl. MwSt.) bietet alle Funktionen, die für eine Kontaktnachverfolgung notwendig sind. Das Premium-Paket für einmalig 98,00EUR (inkl. MwSt.) ergänzt die Funktionalität um eine digitale Speisekarte (PDF-Format) sowie um eine Upload-Funktion für das Hochladen eines eigenen Logos.

15% Willkommensrabatt bis zum 02.12.2020

Für alle, die sich für die digitale Gästeregistrierung entscheiden, bietet eingetragen.com einen 15% Willkommensrabatt bis zum Ende des Lockdowns am 02.12.2020 an. Einfach den Gutscheincode 7IM9F8AYL5 innerhalb des Registrierungsformulares angeben und die Gästeregistrierung günstig digitalisieren.

www.eingetragen.com

Mit eingetragen.com erledigen sich coronabedingte Gästeregistrierungen sowie die Archivierung von personenbezogenen Daten Ihrer Gäste wie von selbst. Unsere digitale Lösung ermöglicht das kontaktlose Sammeln von Kundeninformationen zur Sicherstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten.

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Die Folgen der Digitalisierung

Interview mit Manfred Richter von M1 Management Consulting gmbh

Die Folgen der Digitalisierung

Manfred Richter, Geschäftsführer der M1 management consulting gmbh

Die Digitalisierung in Unternehmen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Im Jahr 2019 haben Unternehmen zwischen 30 und 50 Prozent ihres IT-Budgets in Digitalisierungsprojekte investiert. Auch die Corona-Krise kann diesen Trend nicht stoppen. Geplante Digitalisierungsprojekte sollen weder aufgeschoben oder gar gestrichen werden.

Manfred Richter, Geschäftsführer der M1 Management Consulting GmbH, Unterhaching, gibt im Interview einen aktuellen Überblick über die Herausforderungen und Folgen der Digitalisierung. Sein Unternehmen berät und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von IT-Projekten unter anderem auch bei der Auswahl und Bereitstellung geeigneter IT-Experten und Interim Manager.

Unternehmen stellen zunehmend auf digitale Geschäftsprozesse um. An welchen Stellen entstehen dadurch typischer Weise neue Herausforderungen?

Manfred Richter: Es ist vollkommen richtig: viele Unternehmen haben für sich die Notwendigkeit erkannt, mehr und mehr Abläufe im Unternehmen zu digitalisieren. Die Herausforderungen, die sich dabei ergeben, sind so vielfältig wie die Unternehmen mit ihren branchenspezifischen Anforderungen. Wichtige Themen sind zum Beispiel die Steuerung von Fertigungs- und Montageprozessen, die Optimierung des Supply Chain Managements, das Verlagern von Prozessen in die Cloud, Integration verschiedenster Datenquellen, Früherkennung und Vermeidung von IT-Ausfällen, Beschleunigung der Datenverarbeitungsprozesse und bedarfsgerechte Verfügbarkeit von Informationen. Die Liste ist bei weitem nicht vollständig, aber sie zeigt schon: In nahezu allen Unternehmensbereichen lassen sich Vorteile aus der Digitalisierung ziehen.

Die Digitalisierung baut wesentlich auf intelligenten Algorithmen und großen Mengen an Daten auf. Dadurch wird auch klar: IT-Sicherheit und Datenschutz gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bei Datenverlust oder einem Cyber-Angriff wird die Schadenshöhe sehr schnell sehr groß und kann die Existenz von Unternehmen gefährden. Daher ist es besonders wichtig, dass diese Gefahr im Fokus bleibt und entsprechende Vorsorge-Maßnahmen getroffen werden.

Apropos IT-Security: Covid-10 hat ja auch den Weg fürs Home-Office frei gemacht. Wie schätzen Sie das Thema ein? Ist die Kommunikation zum Office generell gut abgesichert oder besteht hier Handlungsbedarf?

Manfred Richter: Durch die Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr 2020 musste in wenigen Wochen so viel Digitalisierung passieren, wie wir sie sonst eher in mehreren Jahren erwarten würden. Dabei wurde oft mehr improvisiert als das Strategien umgesetzt wurden. Aufgrund der Notsituation haben sich viele Unternehmen mit Bordmitteln und Standardeinstellungen beholfen und vertrauen jetzt noch auf diese nicht ausreichenden Lösungen.

Viele Unternehmen bieten deshalb gerade durch die Mitarbeiter im Home-Office sehr viele Schwachstellen für Angriffe. Die Mitarbeiter wählen sich von außen zum Arbeiten in das Firmennetzwerk ein – sehr häufig geschieht das aus einem schlecht oder gar nicht abgesicherten WLAN, beispielsweise von unterwegs oder aus Cafes heraus. Auf dem eigenen Rechner werden natürlich auch private E-Mails gelesen, wodurch das Risiko, Opfer von gefälschten E-Mails zu werden, deutlich steigt. Sehr schnell gelangen so schädliche Programme auch ins Firmennetzwerk.

Meiner Wahrnehmung nach haben noch zu wenige Unternehmen nach den anfänglichen Ad-hoc-Maßnahmen in die IT-Sicherheit investiert. Es gibt deshalb noch etlichen Nachholbedarf, wie spektakuläre Cyberangriffe in der jüngsten Vergangenheit zeigen.

Die Pandemie-Situation zieht auch weitere Change- und Transformationsprojekte nach sich. Wo zeigt sich hier der Bedarf?

Manfred Richter: Durch die zunehmende Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt innerhalb weniger Jahrzehnte nachhaltig verändert. Kreative Unternehmer nutzen die Veränderungen als Hebel um besser, schneller und günstiger zu produzieren. Sie überdenken überholte Geschäftsmodelle, definieren die Grenzen von Industrien neu und schaffen neue Schnittstellen zum Kunden. Etablierte Unternehmen fallen solch tiefgreifenden Veränderungen gerne zum Opfer, weil sie unerwartet schnell von innovativen Wettbewerbern überrundet werden und ihre eigenen Prozesse nicht schnell genug nachziehen können.

Digitalisierung wirkt sich also nicht nur auf die IT aus, sondern hat auch Folgen für Organisationsstrukturen, Arbeitsmodelle, Infrastruktur und vieles mehr. Gerade der Mittelstand kann hier seine Flexibilität nutzen, die richtigen Entscheidungen treffen und sich speziell auch für die Zeit nach der Krise optimal aufstellen.

In welchen Fällen lohnt es sich, Projekte zu initiieren, um die laufenden Kosten zu senken?

Manfred Richter: Langfristig gesehen, wird die Digitalisierung eine Frage des Überlebens von Unternehmen sein. Daher ist es für jedes Unternehmen unerlässlich, sich mit dem Thema zu beschäftigen, je früher desto besser. Die Erfahrungen zeigen, dass sich durchschnittlich Einsparungen in der Produktion bis zu 25 Prozent erzielen lassen. In der Beschaffung können Einsparungen bis zu 20 Prozent, im Vertrieb bis zu 15 Prozent, in der Administration bis zu 12 Prozent und in der Supply Chain bis zu 20 Prozent betragen.

Hinzu kommen Einsparungen, die sich durch neue Arbeitsmodelle ergeben, die durch die Corona-Krise einen unerwarteten Schub erfahren haben. Wie hoch diese sein werden, lässt sich momentan noch nicht abschätzen. Je nachdem, wie der neue Alltag in den Unternehmen, nach der Krise aussehen wird, können diese durchaus eine signifikante Größe erreichen.

Was tun, wenn die internen IT-Ressourcen ausgeschöpft sind oder das erforderliche Know-how nicht im Haus ist?

Manfred Richter: Wie wir gesehen haben, sind die Anforderungen an Digitalisierungsprojekte und Digitalisierungsstrategien sehr hoch und können, im gesamten Unternehmenskontext betrachtet, sehr komplex sein. Die Bedeutung des digitalen Wandels hat durch die Krise sehr kurzfristig deutlich zugenommen. Somit sind viele Unternehmen sowohl auf der Managementebene als auch der Projektebene im Sinne von speziellem Know-how und personeller Kapazität nicht darauf vorbereitet. Es macht deshalb Sinn, erfahrene Consultants mit einzubeziehen, um die richtigen Schritte zu unternehmen.

Zudem können die Unternehmen ihre Teams durch versierte externe Spezialisten erweitern. Dies ist beispielsweise dann interessant, wenn es um neue Technologien und die Abbildung von Prozessen geht. So kann man von den Erfahrungen profitieren, die für solche Projekte erforderlich sind, ohne sich dauerhaft mit Fixkosten zu belasten.

Sie hatten es schon angesprochen: Das tiefe Know-how fehlt manchmal auch auf der Management-Ebene. Welche Option gibt es in diesen Fällen?

Manfred Richter: Ich sehe hier speziell den Einsatz von Interim Managern in den Unternehmen als interessante Option, weil diese den Wandel zum einen vorbereiten und zum anderen auch nachhaltig begleiten. Interim Manager bringen eine umfassende Expertise in solchen Projekten mit und sind gleichzeitig nicht durch bestehende Abläufe in der Organisation “vorbelastet”.

Wir machen nicht erst seit Beginn der Pandemie diesbezüglich sehr gute Erfahrungen bei unseren Kunden. Sei es, dass neue Technologien zum Einsatz kommen oder dass die bestehende Personaldecke nicht ausreicht: Projektspezifische Experten helfen, die Projekte erfolgreich umzusetzen.

Herr Richter, vielen Dank für diese spannenden Einblicke in ihre Arbeit im Bereich der Digitalisierungsprojekte.

Die M1 management consulting gmbh begleitet Unternehmen bei der Umstellung oder Einführung von IT-Lösungen oder Applikationen über den ganzen Prozess oder auch nur gezielt in den Phasen, bei denen Experten-Know-How benötigt wird.

Die besondere Stärke von M1 management consulting liegt darin, den kompletten Prozess von der Anforderungsanalyse und Planung über die Implementierung bis zum GoLive zu übernehmen und zu unterstützen.

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Manfred Richter
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82008 Unterhaching
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2020.2 Release-Termin im November

2020.2 Release-Termin im November

Version 2020.2

Im November wird die neue Version der openthinclient-Software in der Version 2020.2 erscheinen. Unterstützt werden Intel-kompatible 64 Bit ThinClients oder auch bereits vorhandene PCs.

Die Lösung gibt es in zwei Varianten. Zum einen mit zentralem Management um in Unternehmen Clients mit dem linuxbasierten ThinClient-Betriebssystem zu booten. Anschließend können serverbasierte Anwendungen wie z.B. Citrix oder RDP verwendet werden. Ein auf dem ThinClient nativ ausführbarer Chromium-Browser kann für Arbeiten mit reinem Cloud Computing verwendet werden.

openthinclient-Management-Server bootet Client per PXE und UEFI
Mit dem neuen Release ist neben PXE-Boot nun auch die Unterstützung für UEFI-PXE hinzugekommen. Damit kann auch neuere Hardware mit dem openthinclient-OS über das LAN gebootet werden. Eine Installation eines Images auf dem Client ist in diesem Fall nicht notwendig und das Hinzufügen, Booten und Administrieren eines neuen Thin Clients erfolgt innerhalb weniger Minuten.

OS-on-a-Stick für standalone Thin Clients
Die zweite Variante ist openthinclient-OS-on-a-Stick – ein Live-System, das neben dem OS und den bereits genannten Apps auch das Management lokal mitbringt. Dieser Stick ist ideal zum Einsatz im Homeoffice. Er kann in einen x-beliebigen PC oder Laptop eingesteckt werden, bootet dann von diesem Stick und erlaubt einen Zugriff auf die Citrix- bzw. Terminal-Server in der Firma. Um dies auch abgesichert zu ermöglichen, ist OpenVPN als App beinhaltet.

Citrix Workspace mit Teams- und Zoom-Plugin ideal im Homeoffice einsatzbar
Beide Varianten enthalten die neueste Citrix-Workspace-App mit Plugins für Microsoft Teams und Zoom.
Um die Software zu testen können beide openthinclient-Versionen über den Webshop http://shop.openthinclient.com für 0,00 Euro als Evaluation bestellt werden.

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Ansprechpartner für Rückfragen:
Alexander Stecher
Tel. 0711-1378636-0
Emai: pressemitteilung@openthinclient.com

openthinclient gmbh
Heilbronner Str. 150
70191 Stuttgart
https://openthinclient.com

Die openthinclient gmbh ist ein Lösungsanbieter für Software und Hardware im ThinClient-Umfeld und ist seit über 10 Jahren am Markt.

Für mittelständische Unternehmen bietet openthinclient ein zentrales Management um Thin Clients mit Citrix oder Windows Terminal Server zu verwenden. ThinClients sind klein, geräuschlos, energiesparend. Der administrative Aufwand ist verglichen mit klassischen PCs deutlich geringer und senkt die IT-Kosten.
Für Krankenhäuser werden zudem digitale Diktiergeräte von Philips, Cherry EGK-Leser und Signotec Unterschriften-Pads unterstützt. Durch die Möglichkeit, die Clients per PXE zu booten, wird ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet, da keine Patienten- oder Zugangsdaten lokal auf dem TC abgespeichert werden.

Als Einzelplatzlösung kann openthinclient z.B. per USB-Stick im Homeoffice verwendet werden, um mittels VPN den Zugriff auf das Firmennetz zu erlangen und neben Server-Based-Computing dem Anwender auch Konferenzsysteme wie etwa Teams oder Zoom zur Verfügung zu stellen.

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SoftProject präsentiert neues X4 Solution Center

Digitalisierungsspezialist baut Kunden-Service weiter aus

SoftProject präsentiert neues X4 Solution Center

Demos, Tutorials und vieles mehr: Im neuen X4 Solution Center erhalten Anwender Support und Tipps

Ab sofort steht allen Anwendern der Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite das neue X4 Solution Center zur Verfügung. Die auf dem X4 Developer Day veröffentlichte webbasierte Wissensplattform umfasst neben Demos und Tutorials Features rund um den Support und unterstützt mit Tipps bei der Umsetzung und Beschleunigung von Digitalisierungsvorhaben: https://solutioncenter.softproject.de

“Das Motto heißt “Hilfe zur Selbsthilfe” – wir geben den Anwendern konkrete, einfach nachzuvollziehende Lösungen zu konkreten Fragestellungen an die Hand, aber auch Ideen und Anregungen, wie sie mit der X4 Suite am effektivsten ihre Geschäftsprozesse beschleunigen können”, so Markus Notheis, Partner Manager bei der SoftProject GmbH. “Zudem haben wir mit dem X4 Solution Center unseren Support optimiert und bieten einen weiteren Kanal für einen schnellen, direkten Kontakt zu unserem Support.” Anwender können ihr Anliegen zum Produkt direkt in eine Maske eingeben, dieses wird von einem Ticketsystem erfasst und umgehend von einem Support-Mitarbeiter bearbeitet. Selbstverständlich bleibt die Möglichkeit, den Support telefonisch zu kontaktieren oder eine E-Mail zu schreiben, erhalten. Mittelfristig soll das X4 Solution Center aber zur zentralen Anlaufstelle ausgebaut werden. Die Inhalte werden stetig aktualisiert und erweitert.

Im Fokus: Praxisbezogene Lösungen rund um die Digitalisierungsplattform

Über eine Menüleiste gelangen die Nutzer in die einzelnen Themenbereiche Entdecken, Demos, Tutorials und Support. Der Bereich Entdecken lädt zur Suche nach einem bestimmten Anwendungsfall ein. “Die Demos sind uns besonders wichtig”, so Notheis. “Durch ihre grafische Aufbereitung sagen sie oft mehr aus als 1000 Worte.” Die Tutorials sind darauf ausgelegt, dass Anwender mit der X4 Suite die konkreten Handlungsanweisungen Schritt für Schritt bearbeiten und noch schneller Erfolge mit der X4 Suite erzielen können. Diese Sektion ist sowohl für Neueinsteiger als auch für fortgeschrittene Anwender gleichermaßen geeignet: Sie vermittelt Grundlagen, beispielsweise wie ein ESB-Projekt erstellt oder ein Adapter anlegt wird, aber auch tiefgehende Themen, etwa wie sich unterschiedliche X4-Adapter, wie z. B. der JSON Converter 2.0 einbinden, Microsoft-Excel-Dateien editieren und verschiedene Webservices nutzen lassen. Der Themenbereich Support rundet das Solution Center ab. Darin werden häufig gestellte Fragen beantwortet, und X4 Suite-Anwender finden dort zukünftig hilfreiche Einträge, die sie bei der Lösung ihrer Anliegen unterstützen.

SoftProject digitalisiert und automatisiert Geschäftsprozesse. Zu den mehr als 300 Kundenweltweit zählen KMU und Großkonzerne aus unterschiedlichen Branchen. Die Basis für die Produkte und Services ist die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite, die SoftProject seit dem Jahr 2000 entwickelt und vertreibt. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. Die über 100 Mitarbeiter kommen aus14 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. www.softproject.de

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Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
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Gedrucktes wird lebendig – Die Innovation im Print- und Onlinebereich

Darmstädter Verlag präsentiert mit neuem Format DIGITAL FUTUREmag das rs+c- Verfahren für den direkten Kontakt zwischen Autor und Leser

Gedrucktes wird lebendig - Die Innovation im Print- und Onlinebereich

DIGITAL FUTUREmag – Lesen und Netzwerken in Einem

(Darmstadt, 09.11.20) Das hybride Digital-Magazin bietet via QR-Code Scan ein einzigartiges interaktives Tool, welches Anbieter und Anwender persönlich zusammenbringt.

Seit Jahren sind die Werbebudgets im Printbereich rückläufig. Das schnelle und transparente Online-Marketing verzeichnet dagegen ein stetiges Wachstum. Die Messbarkeit der eingesetzten Werbebudgets und die genaue Klassifizierung der Zielgruppe waren bisher im Online-Marketing unschlagbare Vorteile. Das könnte sich nun ändern.

Die AMC Media Network GmbH & Co. KG mit Sitz in Darmstadt, Veranstalter der größten Kongressmesse zum Thema Digitalisierung im Mittelstand, dem DIGITAL FUTUREcongress, launcht mit dem DIGITAL FUTUREmag eine progressive Matchmaking-Innovation im Bereich Fachmagazine.

Ab sofort kann der Leser über alle Kommunikationskanäle, direkt und ohne Umweg mit Autoren und Lösungsanbietern rund um die Digitale Transformation persönlichen Kontakt aufnehmen. Einzige Bedingung: Die Installation der dazugehörigen kostenfreien App auf dem Smartphone.

Lesen und Netzwerken in Einem

Mit der App und dem darin integrierten rs+c-Verfahren – kurz für read, scan and connect – lässt sich zu den Autoren der Artikel, Interviews und Anzeigen, durch das Scannen der jeweiligen darin aufgeführten QR-Codes ein persönlicher Kontakt herstellen. Der Kontakt wird gespeichert und Notizen können hinterlegt werden. Direkt aus der Anwendung heraus kann der Leser anschließend mit dem Autor oder Anbieter per E-Mail, Telefon oder Chat interagieren und somit sein persönliches Netzwerk erweitern.

Mit dem QR-Code Scan wird nicht einfach nur auf die allgemeine Landingpage des Content liefernden Anbieters verlinkt, sondern vielmehr ein direkter Kontakt mit dem dahinter verknüpften Ansprechpartner hergestellt. Auch der Autor oder Auftraggeber einer Anzeige erhält somit nach dem Scanvorgang die Daten des Lesers.

Das Neue daran: Beide Seiten können DSGVO-konform sofort miteinander in Verbindung treten. Das rs+c-Verfahren geht also weit über die bekannte Messbarkeit von Klickraten im Online-Marketing heraus. Das DIGITAL FUTUREmag stellt als kombiniertes Online-Printformat mit dieser mobilen Funktion ein absolutes Novum dar und eignet sich insbesondere für erklärungsbedürftige IT-Produkte und -Dienstleistungen.

Das DIGITAL FUTUREmag erscheint ab Februar 2021 als Informations- und Netzwerk-Medium für einen direkten Austausch zwischen Entscheidern, die ihre digitale Agenda starten oder weiterentwickeln wollen und digitalen Lösungsanbietern, Consultants oder Technologie-Dienstleistern. Interessierte Leser haben schon jetzt die Möglichkeit auf der Internetseite einen Prototyp (Ausgabe 0) kostenlos zu testen.

Weiterführendes unter https://digital-futuremag.de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 1.000 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört die dikomm sowie die größte Anwender-Kongressmesse in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Als Verlag wird ab Feb. 2021 das Magazin DIGITAL FUTUREmag

Kontakt
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64293 Darmstadt
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061519575779
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M-Files integriert Adobe Sign für einfache und sichere elektronische Unterschriften

M-Files beschleunigt mit Adobe Sign Prozesse und Transaktionen durch rechtsverbindliche elektronische Unterschriften für alle angeschlossenen Dokumentenbestände.

M-Files integriert Adobe Sign für einfache und sichere elektronische Unterschriften

M-Files beschleunigt Prozesse und Transaktionen durch die Integration von Adobe Sign

Ratingen, 9.11.2020 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt die Integration von Adobe Sign, der marktführenden Lösung für elektronische Signaturen aus der Adobe Document Cloud, in M-Files bekannt.

E-Signaturen bieten eine effiziente und rechtlich verbindliche Möglichkeit, die Zustimmung oder Genehmigung zu elektronischen Dokumenten und Formularen einzuholen. Sie können handschriftliche Unterschriften in praktisch jedem Prozess ersetzen. Bei papierbasierten Prozessen müssen beide Parteien ein Dokument ausdrucken, es womöglich mehrfach unterzeichnen und versenden oder sich für gemeinsame Unterschriften sogar an einem Ort treffen – eine unnötige und zeitraubende Unannehmlichkeit.

Das intelligente Informationsmanagement mit M-Files bietet einen einzigartigen, kontextbezogenen Zugriff auf Dokumente aus jeder beliebigen Quelle innerhalb einer Organisation. Mit Adobe Sign können diese jetzt elektronisch signiert werden. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 8 Milliarden Transaktionen mit digitalen Signaturen über Adobe Sign und die Adobe Document Cloud abgewickelt. M-Files-Benutzer können elektronische Unterschriften aus jedem M-Files-Prozess heraus anfordern – auch mit den mobilen Apps von M-Files und aus den Integrationen in gängigen Anwendungen wie Microsoft Teams, Salesforce und Google Workplace heraus.

Die Verwendung elektronischer Unterschriften in M-Files bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit sowie von Effizienz und Compliance. Unternehmen können die Nutzererfahrung im Verkauf und Einkauf sowie im Vertrags- oder Kundenmanagement deutlich verbessern. Sie stärken damit ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr Image als Innovator. Dokumentenintensive Branchen wie Professional Services -beispielsweise Consulting, Legal oder Accounting – profitieren von schnelleren und effizienteren Prozessen, ohne dass die Einhaltung von Vorschriften beeinträchtigt wird. Dasselbe gilt für alle internen Prozesse, die rechtsverbindliche Unterschriften erfordern, wie Qualitätskontrolle oder Rechnungsprüfung.

Da Remote Work mittlerweile zur Regel geworden ist, bieten elektronische Unterschriften eine hervorragende Möglichkeit zur Rationalisierung von Prozessen, die sonst langwierig und umständlich wären. Die Möglichkeit, aus der Ferne auf Dokumente zuzugreifen und unabhängig davon, wo sich die benötigten Informationen befinden, Transaktionen abzuschließen, ist wichtiger denn je. Mit M-Files und Adobe Sign können Organisationen ihre Effizienz aufrechterhalten, selbst wenn ihre Mitarbeiter im Homeoffice oder unterwegs sind. Mit der Flexibilität, die M-Files und Adobe Sign bieten, können Unternehmen auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten wie gewohnt arbeiten.

“Rechtsverbindliche elektronische Signaturen sind mit Blick auf die sich wandelnden Arbeitsbedingungen und den Modern Workplace ein wichtiges Instrument für alle Organisationen”, so Greg Milliken, Senior Vice President für strategische Allianzen bei M-Files. “Mit Milliarden von Transaktionen von Millionen von Unterzeichnern rund um den Globus ist Adobe ein echter Marktführer auf diesem Gebiet. Wir sind überzeugt von dieser neuen Allianz und begeistert von den Möglichkeiten, die Adobe Sign unseren Kunden bieten wird.”

“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit M-Files, um gemeinsam veraltete papierbasierte, manuelle Unterschriftsverfahren durch moderne, digitale Unterschriftsverfahren zu ersetzen”, so Chris Whitcomb, Director of Worldwide Business Development bei Adobe. “Mit Adobe Sign können M-Files-Kunden wichtige Dokumente schnell, einfach und sicher digital unterzeichnen lassen, was bei den heutzutage rasch wechselnden Arbeitsorten von entscheidender Bedeutung ist.”

Mehr Informationen über die Integration von Adobe Sign in M-Files finden sich hier:
https://catalog.m-files.com/shop/m-files-for-adobe-sign/
Mehr Informationen zu Adobe Sign auf der Adobe-Website:
https://acrobat.adobe.com/de/de/sign/business.html

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Kalkulation mit EFB ganz einfach…

Bearbeitung von GAEB-Ausschreibungen

Kalkulation mit EFB ganz einfach...

Seit Oktober 2018 ist die elektronische Vergabe zur Pflicht geworden. Immer häufiger werden deshalb die Ausschreibungen im GAEB-Format (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) erzeugt und auf diversen Vergabeplattformen zum Download bereitgestellt.

Was tun, wenn die eigene Software den GAEB-Standard nicht unterstützt?
Für diesen Fall bietet der Markt einige nützliche Tools (kleine Programme), die einem die Daten in das gewünschte Format konvertieren. Eines dieser Tools ist der “GAEB-Konverter” der T&T Datentechnik GmbH aus Ludwigsfelde, welcher Daten zwischen den Formaten GAEB, Excel, Word, Access, dBASE, DataNorm, REB, UGL und auch Ö-Norm konvertiert.

Auf Grund des geringen Preises (ab 99,00 Euro netto) ist dieses Tool auch für Handwerker und Kleinstunternehmen interessant. Diese können den GAEB-Konverter für die komplette Angebotsbearbeitung mit Kalkulation, Nachtragserstellung, Preisspiegel, Mengenermittlung und Rechnungslegung verwenden.

Der Clou des GAEB-Konverters: die Rückwärtskalkulation!
In den meisten Fällen werden Ausschreibungen manuell verpreist, da durch langjährige Erfahrung der angebotene Einheitspreis für bestimmte Leistungen bekannt ist. Aber was, wenn der öffentliche Ausschreiber die Abgabe der “allseits beliebten” Einheitspreisformblätter (EFB) verlangt, welche eine komplette Kalkulation voraussetzen?
Im GAEB-Konverter wird mit Hilfe der Rückwärtskalkulation aus den entweder manuell erfassten oder aus Excel importierten Verkaufspreisen (Einheitspreise) eine komplette EFB-konforme Kalkulation auf Grundlage der zuvor festgelegten Zuschläge und Kostenaufgliederung erstellt. Nachträglich können in einzelnen Positionen die Material- oder Lohnkosten individuell angepasst werden, wobei der Verkaufspreis sich wahlweise ändert oder konstant bleibt und die Differenzen auf die anderen Kostenarten anteilig umgelegt werden.
Das komplett ausgefüllte EFB (221 + 223) wird mit hinterlegten Formeln im Excelformat ausgegeben und steht zur individuellen Anpassung oder zum Versenden bereit.
Natürlich kann bei der Verpreisung des Leistungsverzeichnisses jederzeit von Rückwärts- auf Vorwärtskalkulation (Zuschlagskalkulation) gewechselt werden, so dass einzelne Positionen klassisch durch Eingabe mehrerer verschiedener Kosten/-arten verpreist werden können.

Wird bereits eine Handwerkersoftware (Branchen- oder Kalkulationssoftware) verwendet, kann der GAEB-Konverter in bestehende Anwendungen integriert werden. Auch die Übernahme von Daten aus externen Datenquellen (ERP-Systeme, Excel- oder Access-Dateien sowie SQL-Datenbanken) ist möglich. Der integrierte Eingabeassistent unterstützt dabei die Einhaltung des GAEB-Standards, so dass der Anwender kein Experte in Fragen des GAEB-Standards sein muss.

Wer dennoch mehr erfahren will, kann an den vielen Webinaren, Schnupperkursen und Seminaren der Firma T&T Datentechnik GmbH teilnehmen. Für GAEB-Einsteiger bietet die T&T Datentechnik GmbH einen dreistündigen Online-GAEB-VOB-Schnupperkurs an, auf dem nicht nur der GAEB-Standard, sondern auch die neuesten Regelungen der VOB und der elektronischen Vergabe vorgestellt und erläutert werden. Man benötigt lediglich einen Rechner mit Internetanschluss sowie PC-Lautsprecher mit Mikrofon oder ein Telefon/Handy. Der nächste Termin findet am 11.12.2020 statt. Interessierte Unternehmen können sich einfach per Mail unter info@t-t.de anmelden.

Für alle, die den GAEB-Standard nicht nur in der Theorie kennenlernen wollen, bietet die T&T Datentechnik GmbH zweitägige GAEB-Basisseminare entweder als Präsenzschulung deutschlandweit oder als Online-Schulung an. Diese werden als interaktive Workshops durchgeführt, bei denen die Teilnehmer selbst an ihren eigenen Notebooks die GAEB-Grundlagen anhand der Erstellung und Verpreisung eines Leistungsverzeichnisses kennenlernen. Alle Termine und Orte der angebotenen Schulungen sind auf der Homepage der T&T Datentechnik GmbH www.t-t.de unter Schulungen zu finden.

Eine kostenlose 7-Tage-Testversion der Software “GAEB-Konverter” ohne Einschränkungen sowie Videos für einen ersten praktischen Einblick stehen unter www.gaeb-tools.de zur Verfügung.

Weihnachtsaktion: vom 01.11.-31.12.2020 bietet die T&T Datentechnik GmbH bei Neukauf des Startpaketes plus dem Modul “Kalkulation mit EFB” 20% Rabatt! Für eine Bestellung kann man einfach das nachfolgende Bestellformular nutzen:
https://www.gaeb-tools.de/wp-content/uploads/2020/10/WEIHNACHTSANGEBOT.pdf
Wer seine bestehende GAEB-Konverter-Lizenz erweitern möchte, erhält auf das Modul “Kalkulation mit EFB” ebenfalls 20% Rabatt.

Profitieren Sie von unserer 25-jährigen Erfahrung mit GAEB-Software im Bauwesen

Die T&T Datentechnik GmbH ist seit 1990 als Softwareentwickler und Dienstleister im Bauwesen tätig. Schwerpunkt ist die Softwareentwicklung im Bereich GAEB-Datenaustausch.

Unsere GAEB-Software ist sowohl für kleine Firmen als auch für größere Handwerksunternehmen und Konzerne ein ideales Werkzeug für die Erstellung, Bearbeitung und Konvertierung von GAEB-Dateien im AVA-Bereich (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung). Anhaltend arbeiten wir bis heute an der Optimierung unserer GAEB-Software, um sie an die neuen Anforderungen der Branche, des Gesetzgebers und unserer Kunden anzupassen.

Unser Tätigkeitsprofil umfasst:
– Entwicklung von Software für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung
– Schulung im Bereich GAEB-Datenaustausch
– Konzeption, Anpassung und Schulung des CRM-Systems Cobra
– Dienstleistung in GAEB-konformer LV-Erstellung, Prüfung, Korrektur und Konvertierung
– Anpassung unserer Software an individuelle Kundenwünsche

Kontakt
T&T Datentechnik GmbH
Torsten Schmoz
Jägerstraße 4
14974 Ludwigsfelde
+49 3378 20279-0
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Paessler launcht Industrial IT-Monitoring-Lösung

Paessler erweitert PRTG Network Monitor für das Monitoring von IT und OT

Paessler launcht Industrial IT-Monitoring-Lösung

Helmut Binder, CEO der Paessler AG

Nürnberg, 06. November 2020 – Paessler präsentiert neue Funktionen seiner Monitoring-Lösung PRTG Network Monitor, mit der Unternehmen einen ganzheitlichen Überblick über die Daten aus ihrer IT- und OT-Infrastruktur erhalten. Damit ist PRTG in der Lage, gängige Kommunikationsstandards innerhalb einer Industrial IT-Umgebung sowie eine breite Palette industrieller IT-Protokolle zu unterstützen.

Mithilfe nativer Sensoren für OPC UA, MQTT und Modbus TCP kann PRTG Daten aus der Fabrik in das Monitoring-Konzept einbringen. Das Ergebnis ist ein ganzheitlicher Ansatz für das Industrial IT-Monitoring, bei dem Daten sowohl aus der Operational Technology (OT) als auch der klassischen IT-Infrastruktur kombiniert werden.

Zu der Erweiterung in PRTG für das Industrial IT-Monitoring zählen:
– Überwachung von Modbus-TCP-Geräten in der Fabrik, ohne dass Protokollkonverter erforderlich sind;
– Unterstützung des häufig verwendeten industriellen Interoperabilitätsstandards OPC UA;
– Monitoring des Zustands von soffico Orchestra;
– Einblicke in die Machine-to-Machine-Kommunikation im IoT sowie im Industrial IT-Bereich durch die Implementierung des MQTT-Messaging-Protokolls (einschließlich der Möglichkeit, MQTT-Broker und MQTT-Statistiken zu monitoren sowie MQTT-basierte Benachrichtigungen zu versenden).

Wachsende Zusammenarbeit zwischen Branche und Partnerökosystem
Paessler hat Allianzen mit wichtigen Akteuren im Bereich Industrial IT geschlossen, um die Brücke zwischen IT und OT zu schlagen. Zu den Partnern zählen INSYS icom, Hersteller von Smart Machinery Gateways, und soffico, Anbieter der Integrationslösung Orchestra. Paessler arbeitet aktiv am Ausbau dieses Ökosystems, um die Möglichkeiten seiner Allround-Monitoring-Lösung PRTG stetig zu erweitern.

Darüber hinaus hat sich Paessler der OPC Foundation angeschlossen, einem Industriekonsortium, das Standards für die offene Konnektivität industrieller Automatisierungsgeräte und -systeme erstellt und verwaltet. Als Teil der Community verfügt Paessler stets über aktuelles Know-how, um die neuesten Industrial IT-Standards zu implementieren und seinen Kunden stets die neuesten Einsichten in OT- und IT-Daten zu ermöglichen.

Neues Team zur Erweiterung des Industrial IT-Angebots
Um das Business im Bereich Industrial IT weiter zu stärken, hat Paessler sein für diese Branche zuständiges Team erweitert. Es konzentriert sich auf technologische Innovationen, Kundensupport und die Partnergewinnung zum Ausbau des Industrial IT-Ökosystems.
Markus Mediger verfügt über Erfahrung in verschiedenen Geschäfts- und Technologiefeldern aus seiner Tätigkeit bei Siemens und Ericsson. Als Produktmanager IoT und Industrie ist er bei Paessler ab sofort für Produktinnovationen im Bereich IoT und Industrial IT verantwortlich.
Marcus Kraus, mit über 20 Jahren Erfahrung als Commercial und Managing Director im Industriesektor, erweitert das strategische Alliance-Partnerschaftsnetzwerk im Bereich der Industrial IT als Manager, Corporate Development & Strategy.

“Mit einer starken Kundenbasis im IT-Monitoring ist es für uns ein logischer nächster Schritt, unsere Fähigkeiten auch auf den Bereich Industrial IT auszudehnen”, sagt Helmut Binder, CEO bei Paessler. “Mit der Einführung der neuen marktorientierten und auf industrielle Umgebungen zugeschnittenen Funktionen in PRTG starten wir unser Vorhaben, unseren Kunden ein umfassenderes Angebot für ihre sich ändernden Monitoring-Anforderungen zu bieten.”

“Paesslers PRTG fungiert als zentrale Einsicht in IT- und OT-Umgebungen. Dies ist ein zunehmend wichtiges Werkzeug für IT-Teams, aber auch für Wirtschaftsingenieure, um den Gesamtstatus von PLCs, IPCs und anderen Controllern in der Fabrikhalle überprüfen können”, sagt Markus Mediger, Produktmanager IoT und Industrie bei Paessler. “Durch die Möglichkeit, Daten aus den gängigsten herstellerübergreifenden Methoden und Protokollen wie OPC UA, MQTT und Modbus TCP direkt in PRTG zu erfassen, kann Paessler die Welten der klassischen IT und der Industrial IT kombinieren. Dies bringt enorme Möglichkeiten für Kunden, die nach einem ganzheitlichen Ansatz für all ihre Technologieinfrastrukturen suchen.”

Wenn Sie mehr über Paesslers Möglichkeiten im Bereich Industrial IT erfahren möchten, besuchen Sie uns vom 24. bis 26. November auf der virtuellen SPS 2020 oder nehmen Sie an unserem Webinar “Keeping an eye on your industrial IT environment with PRTG” am 2. Dezember 2020 um 15.00 Uhr teil.

Weitere Informationen zu dieser Thematik erhalten Sie hier:
Start monitoring Industrial IT with PRTG
Keep Industrial IT monitoring simple
Introducing the new MQTT sensors for PRTG
Introducing the new OPC UA sensors for monitoring Industrial IT
Monitoring a converged industrial IT infrastructure

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Neue Stand-Alone Lösung für die Zutrittskontrolle

Perfekt abgestimmt für den Einbau in Drehkreuze

Neue Stand-Alone Lösung für die Zutrittskontrolle

ID ACCESS KIT 500 mit RFID Controller und Software zur Hinterlegung von Nutzern in einer Whitelist

Das ID ACCESS KIT 500 ermöglicht den Einsatz von Drehkreuzen im Stand-Alone-Betrieb. Dank vorinstalliertem RFID-Controller und mitgelieferter Software werden berechtigte Nutzer einfach in einer Whitelist hinterlegt. Die Anbindung an eine separate Nutzer-/ Mitgliederverwaltung ist dadurch nicht mehr erforderlich.

Ganz einfach Benutzer in einer Whitelist hinterlegen

Die Autorisierung der Nutzer ist denkbar einfach. Mithilfe einer Desktop-Applikation wird eine Whitelist mit berechtigten Benutzern erstellt. Die Benutzererkennung erfolgt über die UIDs kompatibler Transponder, wie Karten, Armbänder oder Keyfobs.
Diese können mit Unterstützung des Tischlesers ID DESK 3000, via Keyboard Emulation eingelesen werden. In der Standardversion können bis zu 500, in der erweiterten Version bis zu 1.500 Nutzer hinterlegt werden.

Web-Interface mit Echtzeit-Übersicht

Die Software ID SOFT 500 überzeugt mit einem intuitiven Web-Interface, mit dem der Betreiber in Echtzeit die Check-In / Check-Outs erfassen kann.
Eine Information, die gerade auch in Not- oder Evakuierungsfällen hilfreich ist, um dem Rettungspersonal mitzuteilen wer und wie viele Personen sich gegenwärtig in dem Gebäude, bzw. auf dem Gelände befinden.

RFID Controller perfekt abgestimmt für Einbau in Drehkreuze

Das ID Control 500 basiert auf eine Raspberry Compute Modul 3+ (mit Linux) und ist mit zwei HF RFID Lesern (13,56 MHz, MIFARE Classic® kompatibel) ausgestattet, um so Ein- und Ausgang zu steuern. Das Modul lässt sich nahtlos in die Drehkreuze von iDTRONIC, wie z.B. das ID GATE 6000, ID GATE 7500 und ID GATE 9000 integrieren.

Vielseitige Anwendungen

Die Stand-Alone Lösung für die Zutrittskontrolle ist konzipiert für Anwendungen, bei denen autorisierte Personen, z.B. Mitarbeiter, Gäste oder Besucher im Vorfeld für den Zugang via Whitelist freigeschaltet werden. Klassische Einsatzgebiete finden sich in Unternehmen, oder Institutionen, auf Werksgeländen oder Logistikanlagen sowie bei Events oder Veranstaltungen.

Über iDTRONIC

Seit 2003 hat iDTRONIC den Markt mit mehr als 45 Millionen RFID-basierten Produkten beliefert. Die smarten Transponder und Reader erleichtern Kommunen, Universitäten, Sporteinrichtungen, Hotels, Unternehmen und Betreibern aus dem Bereich E-Mobility die Identifikation, Zutrittskontrolle, Zeiterfassung sowie den Zahlungsverkehr. Individuelle Formen, Farben und Aufdrucke machen die smarten Begleiter unverwechselbar.

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NTSecureGateway jetzt in den USA und weltweit verfügbar

Sichere Gateway-Technologie von NewTec mit FCC-Zertifikat

NTSecureGateway jetzt in den USA und weltweit verfügbar

NTSecureGateway

Pfaffenhofen a. d. Roth, 05. November 2020. NTSecureGateway, NewTecs einbaufertige Lösung zur flexiblen und verschlüsselten Vernetzung im Bereich Industrieautomatisierung, ist ab sofort FCC-zertifiziert. Damit können nun Hersteller weltweit ihre Maschinen sicher und geschützt vor Cyberangriffen vernetzen und mit der Cloud verbinden.
Das NTSecureGateway ermöglicht einen sicheren Datentransfer zwischen Produktionsstandorten und der Cloud. Geräte und Maschinen können über zahlreiche Schnittstellen wie CAN-Bus, BLE, RS485/MODbus, 4-20mA/0-10V oder Ethernet angebunden werden. Die Verbindung mit der Cloud ist über Ethernet oder drahtlos möglich, z. B. per NarrowBand IoT, LoRa oder LTE. Das Gateway ist Teil von NTSecureCloudSolutions – einem Paket von Lösungen und Services für sichere Anwendungen im Cloud-Umfeld.
Die Zertifizierung der Federal Communications Commission (FCC) erfolgte nach unabhängiger Prüfung eines von der FCC akkreditierten Labors. Sie ist für die Einfuhr und den Betrieb sämtlicher Geräte mit Funktechnologien in die Vereinigten Staaten erforderlich und bietet nun Maschinenherstellern und Produktionsunternehmen Rechtssicherheit bei der Ausstattung ihrer Geräte mit dem NTSecureGateway.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Webinar: Sprich mit uns SAP! Quo Vadis Dokumentenmanagement?

Alles über wichtige Schnittstellen und Neuerungen bei SAP

Webinar: Sprich mit uns SAP! Quo Vadis Dokumentenmanagement?

Neu-Isenburg, 5. November – Am Freitag, den 20. November 2020 laden die SAP-Experten von KGS zu einem Webinar zum Thema Zukunft des Dokumentenmanagements in SAP ein.

Ziel dieses Webinars ist es, die Teilnehmer darüber zu informieren, wie es bei SAP in Sachen Dokumentenmanagement, Archivierung, ArchiveLink, CMIS und SAP Cloud Plattform weitergeht. Hintergrund ist die Tatsache, dass von der SAP selbst, aber auch im Rahmen von Fachtagungen oder Kongressen, nur wenig zu diesen Themen nach außen dringt. Dabei sind es entscheidende Informationen, die die Unternehmen benötigen, um ihre interne IT-Architektur und Prozesse nachhaltig planen zu können.

Die KGS-Experten haben das seit mehr als 20 Jahren bestehende Netzwerk zur SAP genutzt, um in Erfahrung zu bringen, wo bei SAP die Reise in Sachen Dokumentenmanagement und Archivierung hingeht. Im Webinar “Quo Vadis Dokumentenmanagement?” teilt Benny Schröder, Head of R&D bei KGS, mit den Teilnehmern dieses Insider Wissen über die neuen Schritte der SAP. Im Anschluss daran steht er zudem für Fragen rund um die Archivierung von Dokumenten und SAP-Daten zur Verfügung.

Das halbstündige Webinar teilt sich in folgende drei Parts auf:
-Dokumentenmanagement: Quo Vadis SAP?
-Schnittstellen: “Hallo CMIS, tschüss ArchiveLink?”
-Offene Karten: Stellen Sie gern Ihre Fragen

Webinar-Thema: “Sprich mit uns SAP! Quo Vadis Dokumentenmanagement?”
Datum: Freitag, 20. November 2020
Uhrzeit: 10.00 – 10.45 Uhr
Referent: Benny Schröder (KGS)
Zielgruppe: SAP-Verantwortliche, IT-Leiter, Solution Architects
Anmeldung unter: https://bit.ly/34KSJNn

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand “tia®” – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle KGS Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert KGS für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner.

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Hyland veröffentlicht OnBase-Integration für Salesforce auf Salesforce AppExchange

Integration bietet schnellen Zugang zu relevanten Dokumenten, um Geschäftsbeziehungen zu stärken

Hyland veröffentlicht OnBase-Integration für Salesforce auf Salesforce AppExchange

Hyland Logo

Berlin, 05. November 2020 – Hyland, ein führender Anbieter von Content Services, und Salesforce ISV, veröffentlichen eine OnBase-Integration für Salesforce. Die Integration ist über Salesforce AppExchange, dem weltweit führenden Cloud-Marktplatz für Unternehmen verfügbar. Sie ermöglicht den Zugriff auf wichtige Geschäftsdaten und -dokumente sowie auf die entsprechenden Salesforce-Datensätze. Anwender erhalten einen vollständigen Überblick über Anbieter-, Kunden- und Transaktionsinformationen innerhalb einer vertrauten Benutzeroberfläche und können so schnellere und fundiertere Entscheidungen treffen.

Die OnBase-Integration für Salesforce ist auf AppExchange unter https://appexchange.salesforce.com/appxListingDetail?listingId=a0N3A00000G0oQCUAZ verfügbar.

Ab sofort können OnBase-Nutzer die Content-Services- und granularen Sicherheits- und Aufbewahrungsfunktionen von Hyland zusammen mit den in ihrem Salesforce-System gespeicherten Daten nutzen. Dokumente und Inhalte wie Verträge und Rechnungen werden sicher in OnBase gebündelt, sind unmittelbar über die entsprechenden Objekte in Salesforce zugänglich und können zudem direkt aus Salesforce importiert werden. Durch den nahtlosen Zugriff auf die entsprechend der Kunden- und Lieferantendatensätze aktualisierten Dokumente, sind Mitarbeiter in der Lage, die Reaktionszeiten zu verbessern und die Beziehung zu Kunden und Partnern zu stärken.

“In einer Zeit, in der Kunden sofortige Problemlösungen oder Transaktionsaktualisierungen in Echtzeit erwarten, ist es entscheidend, die richtigen Informationen zur Hand zu haben, um auf jede einzelne Anfrage angemessen reagieren zu können”, so Heinz Wietfeld, Regional Manager bei Hyland. “Die OnBase-Integration für Salesforce bietet einen ganzheitlichen Überblick über die Informationen im Kontext der Kunden- oder Anbieterbeziehung und ermöglicht es den Mitarbeitern, einen bestmöglichen Service zu liefern.”

Die OnBase-Integration für Salesforce ermöglicht Unternehmen Folgendes:
– Abrufen und Anzeigen relevanter Inhalte mit einem in Salesforce-Masken eingebetteten OnBase-Viewer
– Auffinden von Informationen in Content-Bibliotheken und hochvolumigen Transaktionsdokumenten mithilfe von Filtern und Optionen zum Sortieren der Suchergebnisse
– Rationalisierung des Dokumentenimports, durch die Erfassung von Dokumenten direkt aus Salesforce heraus und ohne Wechsel der Anwendung
– Reduktion der manuellen Indexierung beim automatischen Einpflegen von Daten durch Zuordnung von Salesforce-Objektdaten zu OnBase-Keywords

Durch die Bereitstellung der Integration in AppExchange mit integrierten Konfigurations- und Mapping-Optionen, können Unternehmen die Kosten für API-Entwicklungstools senken und den Bedarf an IT-Ressourcen minimieren. Da alle Funktionen innerhalb der vertrauten Salesforce-Benutzeroberfläche ausgeführt werden können, profitieren Benutzer von einem einfachen Wechsel zu neuer Software mit minimaler Unterbrechung im täglichen Betrieb.

“Die OnBase-Integration für Salesforce von Hyland ist eine willkommene Ergänzung in AppExchange, da sie die digitale Transformation von Kunden unterstützt, indem relevante Inhalte direkt aus Salesforce heraus angezeigt werden”, so Woodson Martin, GM von Salesforce AppExchange. “AppExchange entwickelt sich ständig weiter, damit unsere Partner innovative Lösungen entwickeln können, um den Erfolg ihrer Kunden voranzutreiben.”

Die neue Ergänzung erweitert das bereits für Perceptive-Content-Nutzer bestehende Angebot von Hyland in AppExchange. Perceptive Interact for Salesforce bietet viele der gleichen Vorteile wie die OnBase-Integration in Bezug auf Dokumentenverwaltung, -sicherheit und -aufbewahrung.

Wenn Sie mehr über die OnBase-Integration für Salesforce von Hyland erfahren möchten, besuchen Sie hyland.com/salesforce.

Über Salesforce AppExchange
Salesforce AppExchange, der weltweit führende Cloud-Marktplatz für Unternehmen, bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf völlig neue Art und Weise zu verkaufen, Services zur Verfügung zu stellen und zu vermarkten. Mit mehr als 6.000 Lösungen, 8 Millionen Kundeninstallationen und 90.000 Peer-Reviews ist es die umfassendste Quelle für Cloud-, mobile, soziale, IoT-, Analyse- und Künstliche Intelligenz-Technologien für Unternehmen.

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Großes ecoDMS zur Dokumenten-Archivierung, Digitalisierung und Automatisierung zum kleinen Preis

Mit der ecoDMS-Software können Nutzer alle Dokumente scannen, archivieren, verwalten und blitzschnell wiederfinden.

Großes ecoDMS zur Dokumenten-Archivierung, Digitalisierung und Automatisierung zum kleinen Preis

Dokumenten-Management-System am Computer, Smartphone und Tablet nutzen

Aachen, im November 2020. In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält die elektronische Archivierung und die damit verbundene Digitalisierung einen immer höheren Stellenwert. Die ecoDMS GmbH aus Aachen bietet plattformunabhängige Software zur Digitalisierung, Archivierung, Verwaltung und Automatisierung mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und einer benutzerfreundlichen Bedienung an.

Als Hersteller der gleichnamigen Software “ecoDMS” hat sich das Aachener Softwareunternehmen in den vergangen Jahren sehr stark auf dem DMS-Markt etabliert. Mit ecoDMS archivieren, verwalten und finden die Anwender alle Dokumente, Daten, E-Mails und Informationen schnell, einfach und sicher am Computer, Smartphone und Tablet.
Als weltweit günstigste Archivlösung ist ecoDMS der Standard für eine plattformunabhängige, langfristige und revisionskonforme Ablage von Dokumenten. Tausende Firmenkunden und Privatnutzer sind bereits seit vielen Jahren von den enormen Vorteilen, die die ecoDMS-Software im täglichen Büroalltag und insbesondere bei der Ablage und Suche von Dokumenten bietet, überzeugt.

Nahezu jedes Dateiformat kann in ecoDMS langfristig archiviert werden. Gespeichert wird alles an einem zentralen Ort beim Kunden selbst und nicht in der Cloud oder auf fremden Servern. Als Client-Server-System passt sich ecoDMS optimal in die bestehende Infrastruktur des Endnutzers ein. Die Software kann lokal als Einzelplatzlösung, in kleinen und großen Netzwerken, als Mietlösung (SaaS) oder auf einem NAS installiert werden. ecoDMS läuft unter Windows, Linux, NAS und MacOS.

Bei ecoDMS durchlaufen alle lesbaren Dateien und Informationen eine automatische Volltextindizierung (OCR). Auf diese Weise lernt und speichert das Archiv die verfügbaren Texte. Das macht die Dokumentensuche so einfach wie googeln. Um Dokumente wiederzufinden, müssen lediglich die passenden Begriffe in die ecoDMS-Suchzeile eingegeben werden. Die Suchergebnisse werden dann sofort und übersichtlich inklusive einer Dokumentenvorschau ausgegeben.

Über den integrierten Web Client kann ecoDMS ganz bequem auch aus der Ferne verwendet werden. So kann man z.B. von unterwegs aus via Handy oder von zu Hause über den herkömmlichen Internetbrowser am Laptop auf das Archiv zugreifen. Gerade in Zeiten wie diesen, bei denen das COVID-19-Virus viele Menschen ins Homeoffice bringt, ist der Web Client eine praktische und tolle Alternative zum Desktop Client. Der Web Client verfügt über zahlreiche Funktionen der Desktop-Variante. Angefangen von der Inbox für eingescannte Dokumente, über den allgemeinen Archivzugriff mit Up- und Download-Funktion, über die intelligenten Suchfunktionen inklusive Filtervorlagen bis hin zur Versionsverwaltung und vielen weiteren Funktionalitäten, leitet der ecoDMS Web Client eine neue Ära der Dokumentenarchivierung ein.

Mit ecoDMS können die Dokumentenprozesse enorm erleichtert werden. Das System ermöglicht unter anderem die automatische Erkennung, Zuordnung und Archivierung von Dokumenten. Eingehende Dokumente können anhand bestimmter Merkmale automatisch zugeordnet und bei Bedarf ohne das weitere Zutun eines Benutzers archiviert werden. Möglich macht dies der intelligente Vorlagen Designer von ecoDMS. Hiermit können Dateien automatisch erkannt, korrekt einsortiert und berechtigt werden.

Ob Privatnutzer, kleines, mittelständisches oder großes Unternehmen. ecoDMS kann gezielt auf die eigenen Bedürfnisse eingerichtet werden. Eine professionelle Benutzer- und Gruppenverwaltung ermöglicht zudem den sicheren Zugriff auf das System, dessen Funktionen und auf die archivierten Dateien.

Dies ist nur ein kleiner Auszug der vielen Möglichkeiten mit ecoDMS. Das Dokumenten-Management-System kann kostenlos auf der Webseite www.ecodms.de heruntergeladen und ausgiebig für 30 Tage als Demoversion getestet werden. Nach Abschluss der Demophase ist der Einsatz von ecoDMS als Free4Three-Version im privaten Umfeld sogar dauerhaft kostenlos möglich. Die Vollversion kostet einmalig 89,- inkl. 19% MwSt. pro gleichzeitiger Verbindung und kann kontaktlos per Mausklick im Onlineshop der ecoDMS GmbH erworben werden.
Ein effizientes Entwicklungs- und Vertriebskonzept macht ecoDMS zur absoluten Verkaufssensation. Die Lebenslange-Lizenzpreis-Garantie (LLG) ermöglicht einen stetig gleichbleibenden und absolut fairen Lizenzpreis.

Diese und viele weitere Informationen rund um die Produkte und Dienstleistungen der ecoDMS GmbH gibt es im Internet unter www.ecodms.de

Über die ecoDMS GmbH
In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält das elektronische Archiv einen immer höheren Stellenwert. Die ecoDMS GmbH bietet erstklassige Archivierungssoftware für Firmen und Privatleute zu besonders fairen Konditionen an.

Firmenprofil
Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets “ecoDMS Archiv” hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Einzigartiges Vertriebsmodell
Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ralf Schmitz
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

Build38 erhält PwC-Award “Best Cybersecurity Solution of the Year”

T.A.K Client setzt sich gegen 25 Cybersecurity-Lösungen durch

Build38 erhält PwC-Award "Best Cybersecurity Solution of the Year"

Christoph Brecht, VP Sales bei Build38, & Koen Maris, Cybersecurity Leader, PwC Luxembourg

München, 05. November – Build38 gewinnt den PwC-Award für die beste Cybersecurity-Lösung des Jahres. Im Rahmen der digitalen Veranstaltung konnte sich der deutsche Anbieter mit seiner Mobile App- und Fraud Protection-Lösung T.A.K Client gegen 25 internationale Security-Start-ups durchsetzen.

Die diesjährigen PwC Luxembourg Cybersecurity DayS (26.-29.10.2020), an denen Experten aus ganz Europa teilnahmen, konzentrierten sich auf die Themen IT-Sicherheit und digitales Vertrauen. Dabei stand vor allem die Bedeutung von Cybersicherheit als integraler Bestandteil von Geschäftsstrategien im Fokus.

Im Rahmen des Events wurden verschiedene Awards vergeben, unter anderem für die beste Cybersecurity-Lösung des Jahres. In dieser Kategorie erhielten 25 internationale Start-ups eine Nominierung, wovon nur fünf Unternehmen – insbesondere aus den Bereichen Mobile und Endpoint Security – in die engere Auswahl gelangten. Diese fünf Unternehmen wurden zu einem Pitching Contest vor Ort eingeladen.

Münchner Start-up Build38 setzt sich an die Spitze
Die Jury bestand aus Risikokapitalgebern, Inkubatoren und Sicherheitsexperten. Build38 überzeugte schließlich im Live-Pitch mit seiner Mobile App- und Fraud Protection-Lösung T.A.K (Trusted Application Kit).
Zu der Entscheidung trugen diverse Aspekte bei:
– ausgereiftes Produkt mit etablierter Kundenbasis,
– besonders ressourcenschonende Unterstützung von mobilen Geschäftsprozessen,
– Funktionsvielfalt,
– fortschrittlicher Entwicklungsstand der Lösung.

“Trotz der Schwierigkeiten durch Corona hat der Veranstalter die Herausforderung gemeistert, ein interessantes und gut organisiertes digitales Event auf die Beine zu stellen”, sagt Christoph Brecht, VP Sales bei Build38. “Wir bedanken uns für den Award, der uns noch einmal mehr darin bestätigt, dass Sicherheit für mobile Apps zunehmend an Bedeutung gewinnt.”

Mit seiner Security-Lösung verhindert Build38 die Manipulation von Kundendaten in Apps, stellt deren Integrität sicher und schützt Unternehmen sowie ihre Kunden auf diese Weise zuverlässig vor Cyberkriminellen.

Über Build38:
Build38 ist ein globaler Anbieter von Lösungen für den Schutz mobiler Anwendungen. Das Trusted Application Kit (T.A.K.) bietet Schutz der neuesten Generation für mobile Apps, sodass diese jederzeit vor bekannten und unbekannten Angriffen sicher sind und neue digitale Geschäftsmodelle überhaupt erst möglich werden. Build38 schützt Anwendungen in verschiedenen Branchen, darunter der Automobil- und der Finanzsektor, FinTechs, der öffentliche Verkehr sowie das Gesundheitswesen. Die GmbH hat ihren Hauptsitz in München und verfügt über globale Niederlassungen in Barcelona und Singapur. Mehr erfahren Sie unter www.build38.com

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NoSpamProxy bietet Competitive Upgrade für Symantec

Channel-Offensive bietet Resellern attraktive Konditionen für die Ablösung veralteter Symantec E-Mail-Security-Produkte. Wechsel zu deutschem Hersteller bringt mehr Zukunftssicherheit, Leistung und Kundennähe.

NoSpamProxy bietet Competitive Upgrade für Symantec

Net at Work bietet dem Channel besonders attraktive Konditionen für Symantec Replacement

Paderborn, 5. November 2020 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, bietet Resellern bis zum Ende des Jahres besonders attraktive Konditionen für die Umstellung von Kunden mit Mail-Security-Produkten von Symantec auf NoSpamProxy. Die Umstellung kann flexibel und ohne doppelte Kosten für den Kunden erfolgen.

Kunden und Reseller sind massiv verunsichert

Seit der Übernahme der Symantec-Enterprise-Produkte für E-Mail-Sicherheit durch Broadcom herrscht vielerorts Verunsicherung über die Zukunft der Produkte. Unabhängige Analysten wie Eric Parizo, Senior Analyst bei Omdia, bemängeln seit längerem die unklaren Aussichten für die Produkte unter dem Dach von Broadcom. Auch Medien im deutschsprachigen Raum berichten seit Monaten über Schwierigkeiten.

Dazu passend erhält Net at Work derzeit verstärkt Anfragen von Symantec-Resellern und -Kunden, die beklagen, dass wichtige neue Funktionen nicht ausreichend bereitgestellt werden oder es Schwierigkeiten bei der Verlängerung bestehender Lizenzen gibt. Auch fehlen anscheinend Migrationsmöglichkeiten, um komplexe Konfigurationen von abgekündigten Produktversionen auf noch unterstütze Versionen übernehmen zu können. Das führt zu Sicherheitslücken und Mehraufwänden in der Administration, die den Aufwand zur Ablösung durch ein neues Produkt oftmals übersteigen.

Mit Blick auf die sich kontinuierlich verändernden Angriffsszenarien ist jede Konstellation, in der Produkte nicht mit größter Konsequenz weiterentwickelt werden, für die Kunden nicht nur wirtschaftlich unbefriedigend, sondern auch sicherheitstechnisch höchst bedenklich.

“Wir wollen Kunden und Resellern aus dieser misslichen Lage helfen und bieten ihnen einen reibungslosen und kosteneffizienten Wechsel auf unsere zukunftssichere Plattform NoSpamProxy Cloud an”, erläutert Hardy Lange, Vertriebsleiter NoSpamProxy und verantwortlich für den Channel bei Net at Work. “Durch unser Competitive-Upgrade-Programm und Sonderkonditionen können Kunden zeitlich flexibel und ohne doppelte Kosten umgestellt werden.”

Net at Work bietet einfachen Umstieg auf verlässliche und leistungsstarke Alternative

Mit der E-Mail-Security-Suite NoSpamProxy bietet Net at Work eine verlässliche Alternative für bestehende Installationen der Produkte Symantec Messaging Gateway, Symantec E-Mail Gateway Encryption und der Symantec E-Mail Security Cloud. NoSpamProxy wurde in der unabhängigen Nutzerbefragung techconsult PUR-Ranking mehrfach zum Testsieger für E-Mail-Security gewählt und besticht durch besondere Nutzerfreundlichkeit und sehr geringen Administrationsaufwand. Diese Eigenschaften machen den Umstieg darauf besonders einfach und schnell umsetzbar. Mit Produktentwicklung und Support “Made in Germany” bietet Net at Work zudem einen erstklassigen Support und Service.

Im Rahmen des Competitive-Upgrade-Programms, das zeitlich unbegrenzt ist und auch für andere E-Mail-Security-Produkte genutzt werden kann, erhalten Reseller zusätzliche 25 Prozent Nachlass auf die ohnehin schon attraktiven Einkaufskonditionen für NoSpamProxy. Zusätzlich schenkt Net at Work dem wechselnden Kunden die Nutzung von NoSpamProxy bis zum 31.12.2020, wenn die Ablösung früher erfolgt. Damit sind Reseller bei der zeitlichen Planung der Ablösung flexibel und können ihre Projekt-Ressourcen optimal einsetzen. Für den Kunden ergeben sich durch dieses besondere Angebot keine doppelten Kosten.

“Kunden und Reseller können unsere Erfahrung aus vielen erfolgreichen Ablösungen nutzen und uns bezüglich vertrieblicher und technischer Unterstützung jederzeit unverbindlich ansprechen”, bietet Lange zudem an.

Mehr Informationen zum Umstiegsprogramm für Symantec: https://www.nospamproxy.de/de/preisvorteil-symantec-wechsel/

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy: https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 100 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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