Visionen für den klimaschonenden Reinraumbetrieb

STZ EURO: Zukunftssicher Ressourcen schonen auf Basis der VDI 2083-19

Visionen für den klimaschonenden Reinraumbetrieb

Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt und Reinraumtechnik (Bildquelle: @stz-euro Offenburg)

Für viele Reinraumanwendungen ist keine definierte Luftdichtheit erforderlich, insbesondere wenn die Einhaltung des Produktschutzes oder des Umgebungsschutzes dies nicht verlangen. Dennoch kann es Sinn machen, eine nach VDI 2083 Blatt 19 definierte Dichtheit zu realisieren, um gezielt und in wirtschaftlichen Größen Energie einzusparen – nach STZ EURO vielleicht sogar öfter, als gedacht.

In sehr vielen Reinräumen wird nicht durchgängig, sondern im ein- oder zwei-Schicht-Betrieb produziert. Während der Ruhephasen kann im Absenkbetrieb des Reinraums viel Energie eingespart werden. Dies wird oft nicht umgesetzt, da Qualitätseinbußen befürchtet werden oder technische Voraussetzungen fehlen. Da zudem über die reine Luftwechselabsenkung mit Reduzierung der elektrischen Leistungsaufnahme der Ventilatoren oft nur relativ kleine Einsparpotenziale realisiert werden können, ist diese Denkweise durchaus nachvollziehbar. Dabei bieten Konzepte auf Basis der VDI 2083-19 interessante und neue Aspekte. Ganz abgesehen von den Zielen einer ressourcenschonenden Produktion, zukünftig wahrscheinlicher CO2-Abgaben und der Notwendigkeit zur Erreichung der Klimaziele.

Denn begrenzt man während des Absenkbetriebs nicht nur die Aktivität der Ventilatoren, sondern auch die Zuführung frischer Außenluft, so ließe sich weitaus mehr Potenzial heben. Frische Außenluft muss geheizt, gekühlt, be- und entfeuchtet werden. Proportional zum Außenluftvolumenstrom lässt sich hier ein Energieeinsparpotenzial gegenüber dem Normalbetrieb von über 90 % realisieren. Voraussetzung hierfür wäre die Umsetzung eines Dichtheitskonzepts auf Basis der VDI 2083-19. Denn über die definierte Dichtheit nach VDI 2083-19 kombiniert mit einem schlüssigen Lüftungs- und Automatisierungskonzept, wird die Absenkung über die drastisch reduzierte Zufuhr des Außenluftstroms nicht nur energieeffizient, sondern auch die Einhaltung definierter Grenzwerte wie
z. B. der Raumdifferenzdruck sicherstellt.

“Die Umsetzung eines maximal effizienten Absenkbetriebs ist natürlich eine idealistische Vorstellung. Aber es wäre an der Zeit, dieses mögliche Einsparpotenzial zu heben. Dabei sollten vor allem althergebrachte Auslegungskriterien wie beispielsweise die prozentuale Festlegung des Außenluftvolumenstroms am Gesamtluftstrom hinterfragt werden. Ein neuer Blick auf den Absenkbetrieb in der Reinraumtechnik kann gegebenenfalls viel bewirken”, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO. “Zudem lässt sich mittels einer digitalen Anlagensimulation die potenzielle Einsparung und die Betriebssicherheit bereits in der Konzeptphase aufzeigen und optimieren.”

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Schneiden richtig gut ab: Kyoceras Industriemesser sind ab sofort auf dem europäischen Markt erhältlich

Die industriellen Präzisions-Messer werden bei Trenn- und Schneideprozessen aller Art verwendet. Die Produkte zeichnen sich dabei durch eine außergewöhnliche Härte und Lebensdauer aus.

Schneiden richtig gut ab: Kyoceras Industriemesser sind ab sofort auf dem europäischen Markt erhältlich

Kyoceras Ringmesser

Kyoto/Neuss, 11. November 2020. Präzision mit jedem Schnitt – das garantieren die Industriemesser von Kyocera. Die Anwendungsbereiche reichen dabei von Funktionsfolien, Gummierzeugnissen, Papier und Kartons, über Klebebänder bis hin zu Elektronik-Devices wie LCD Displays, Lithium-Ionen-Batterien, FPCs, TAB und COF Bänder sowie Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren. Auf der ICE Europe, die internationale Leitmesse für die Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film und Folie, werden die Produkte im März 2021 erstmals präsentiert.

Die Materialien machen”s
Für die Präzisions-Industriemesser nutzt der Feinkeramik-Experte Kyocera drei qualitativ hochwertige Materialien: Ultra-Feinstkorn Hartmetall, Cermet und Zirkoniumoxid. Ersteres ermöglicht durch die hohe Dichte, den Härtegrad und die Bruchfestigkeit eine breite industrielle Anwendung. Zudem kann es gut erodiert werden. Der Verbundstoff Cermet, der unter anderem aus TiC, TiN, NbC mit Co und Ni zusammengesetzt wird, zeichnet sich durch gute Verschleißfestigkeit und eine geringe Affinität zu Metall aus. Auch dieses Material kann erodiert und hartgelötet werden. Zirkoniumoxid ist die dritte Substanz, die in den Kyocera Industriemessern verarbeitet wird. Dabei handelt es sich um eine zähe Keramik mit hervorragender Korrosionsbeständigkeit. Sie ist weder magnetisch noch elektrisch isolierend. Dies ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum, beispielsweise bei Messern und Scheren.

Die Messerklingen aus den oben genannten Materialien werden mit dem Kyocera eigenen Verfahren Satin Coating behandelt. Dieses sogenannte Micro Finishing® macht aufwendiges Polieren oder Beschichten überflüssig. In einem speziellen Vorgang werden die Oberflächen der Messer aufgeraut, um bei adhesiven Materialien ein Aufbauen zu verhindern. Es entsteht eine Satin Oberfläche®, die den Reibungswiderstand der Messer verringert. Somit wird nicht nur die Ausbreitung von Staub durch Reibung vermieden, sondern auch die Anhaftung der Materialien, wie beispielsweise synthetische Fasern, an den Schneidkanten reduziert. Weitere Vorteile sind eine Kostenersparnis bei der Anschaffung, keine Schneidenverrundung durch Beschichten oder Polieren der Klinge und auch die Aufbauschneide durch die Anhaftung des zu schneidenden Materials wird vermieden.

Zusammengefasst verlängern die Präzisions-Industriemesser durch die innovative Material-Kombination die Standzeiten um ein Vielfaches. Gleichzeitig werden die Oberflächen deutlich präziser zugeschnitten als bei herkömmlichen Metallklingen und sie bieten im Gegensatz zu diesen eine hervorragende Schnittfläche. Die feine Korngröße sorgt zudem für eine hohe Intensität, hohe Zähigkeit und höchst bruchsicheres Material. Ein weiterer Vorteil: Die Klingen können von Kyocera jederzeit nachgeschliffen werden.

Kyocera bietet verschiedene Präzisions-Industriemesser für diverse Anwendungen:

1.Industrielle Ultraschallmesser
Die Ultraschallmesser sind ideal für das Zerschneiden von weichen, porösen und instabilen Materialien mit fragilen Verbindungen. Durch die Verwendung von Ultraschall besteht keine Gefahr von Verformung bei den Produkten, weshalb auch empfindliche Materialien bedenkenlos damit geschnitten werden können. Dank der minimierten Oberflächenreibung können selbst die kleinsten Flächen sauber und genau bearbeitet werden. Die Klingen sind so konzipiert, dass sie sich nicht mit dem Material verbinden, weshalb keine Ausbrüche und Gradbildungen entstehen. Sie überzeugen nicht nur mit hoher Produktivität und minimaler Reinigungszeit, sondern auch mit einer hohen Bearbeitungsgeschwindigkeit, energiesparender Effizienz und einer niedrigen Umweltbelastung.

2.Goebel und Gang Messer
Diese Messer sind nicht nur äußerst präzise, sondern auch langlebig. Die Längsschnittmesser werden durch die bewährte und optimierte Fertigungstechnik hergestellt. Die Substratauswahl besteht aus einer Kombination der genannten Materialien Ultra-Feinstkorn Hartmetall, Cermet und Zirkoniumdioxid und vereint somit die Vorteile der einzelnen Substanzen in einer Klinge.

3.Ring Messer
Scharfkantig und hochpräzise – das macht die Ring Messer von Kyocera aus. Die geschärften Kanten und die Oberflächenbehandlung sind ideal für den Schneideprozess von einzelnen Filmen bis hin zu Verbandsmaterialien.

4.Rill-Schneid-Klingen
Die Klingen bestehen aus sehr hartem Feinstkorn Hartmetall. Dank der präzisen Kantenschärftechnologie verbessert sich nicht nur die Standzeit der Klingen, sie sind auch ideal für das Schneiden von Kartons geeignet.

5.Balken Messer
Die Messer überzeugen neben der optimierten Qualität auch durch ihre ausgezeichnete Oberflächenbehandlung. Beide Faktoren tragen dazu bei, dass sich die Emissionen während des Schneideprozess reduzieren. Zudem verbessert sich die Produktivität dank unterbrochener Schnitte in der Faser-Produktion aufgrund der guten Verschleißfertigkeit und Schärfe deutlich.

6.Matrizen- und Stempelformen sowie Formmesser
Bei diesen Messern trifft optimale Materialauswahl auf hochpräzise Verarbeitungstechnologie. Das Ergebnis sind hochwertige, hochpräzise und veschleißfeste Messer für eine Vielzahl von Anwendungen. Die Klingen werden auch in Cermet gefertigt, das aufgrund der geringen Affinität zu Metall besonders geeignet ist, Kratzer auf den Oberflächen von Fertigprodukten zu reduzieren.

Neben den genannten Industriemessern fertigt Kyocera zudem individuelle Messer auf Anfrage an. So werden die Schneideanforderungen der Kunden bestmöglich berücksichtigt und die Prozesse individuell optimal angepasst.

Über Kyocera:

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 298 Tochtergesellschaften (31. März 2020) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2020 belegte Kyocera Platz 549 in der “Global 2000”-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.500 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019/2020 einen Netto-Jahresumsatz von rund 13,33 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 828.000 Euro*).

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Paula Schwarz investiert in NewSpace Company Zero 2 Infinity

Paula Schwarz arbeitete mit Zero 2 Infinity (Z2I) zusammen, um eine ausgewogene Alternative für die Expansion in den Weltraum zu schaffen, eine Alternative, die zuerst zum Wohle der Menschheit erfolgt.

Paula Schwarz investiert in NewSpace Company Zero 2 Infinity

Zero 2 Infinity, ein weltweit führender Anbieter von emissionsfreien Lösungen für Raumfahrttechnik, gab heute bekannt, dass Paula Schwarz, die renommierte Sozialunternehmerin hinter Startup Boat, dem World Datanomic Forum, der Pythagoras Academy und anderen sozial-unternehmerischen Initiativen, eine größere Investition in Zero2Infinity getätigt hat.

Kurzfristig wird diese Investition es dem Unternehmen ermöglichen, eine Lösung bereitzustellen, die dazu beiträgt, die aktuelle Pandemie zu lösen und auch mögliche zukünftige Pandemien zu verhindern. Das System wird über das Partnerunternehmen CloudStar Solutions kommerzialisiert.

Die beiden CEOs von Z2I, José Mariano López-Urdiales und Paula Schwarz, teilen die langfristige Vision, den Raum für die Menschheit auf der Grundlage der Prinzipien des 21. Jahrhunderts zu öffnen. Von der Verbindung des nicht verbundenen Satellitenstarts mit dem emissionsfreien Satellitenstart über wissenschaftliche Entdeckungen bis hin zur Schaffung einer CloudStation am Rande des Weltraums, die Menschen aus der ganzen Welt zusammenbringt, ist das Potenzial für eine bessere Nutzung des Weltraums unbegrenzt.

CloudStar Solutions wird bodengestützte Lösungen bereitstellen, wie sie zur Lösung der Pandemie benötigt werden, und Zero 2 Infinity wird sich auf Systeme konzentrieren, die frei fliegen.

Über PAULA SCHWARZ

Schwarz startete Startupboat als Inkubator für Lösungen für die europäische Migrantenkrise auf der Grundlage von Design Thinking-Methoden. Sie brachte Experten von McKinsey, Lufthansa, Facebook und anderen Unternehmen zusammen, um gemeinsam mit Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan auf Segelbooten Lösungen zu finden.

Nachdem sie von 2012 bis 2017 im Bereich der Flüchtlingshilfe gearbeitet hatte, entwickelte sie das Konzept der Datanomics, um die Wirtschaft anhand von Daten zu verändern. Schwarz startete auch die Online-Zeitung www.Datanomy.Today, um das Datanomics-Konzept zu vermitteln. Sie wurde in die Forbes 30 Under 30 2016 aufgenommen und war 2019 die Gewinnerin des Europas Award für “Hottest Tech for Good Startup”.
Weitere Informationen zu Paula Schwarz finden Sie unter:
https://www.paulaschwarz.co/

Über Zero 2 Infinity SL

Zero 2 Infinity ist ein emissionsfreies Raum Transportunternehmen. Es ist wohl das erste NewSpace-Unternehmen in Kontinentaleuropa. Mit dem Ziel, allen den Zugang zum Weltraum zu erleichtern, hat Z2I einzigartige Lighter-Than-Air-Lösungen entwickelt, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden. Z2I hat mehr als 50 Flüge zum Edge of Space für eine Vielzahl von Kunden durchgeführt, von Airbus bis Mattel. Z2I hat Lösungen patentiert, die sowohl für die Menschheit als auch für kleine Satelliten einen kostengünstigen Zugang zum Weltraum ermöglichen. Das Z2I-Team repräsentiert eine einzigartige Fähigkeit in Europa und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung, um Kunden bei ihren einzigartigen Missions Anforderungen zu unterstützen.

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Wichtigkeit des ESD-Stuhls am ESD-Arbeitsplatz

Wichtigkeit des ESD-Stuhls am ESD-Arbeitsplatz

ESD (Electro Static Discharge) ist das Phänomen der elektrostatischen Entladung, die durch elektrostatisch aufgeladene Gegenstände oder Personen verursacht wird und Elektronen freisetzt. Elektrostatische Entladungen können erhebliche Schäden verursachen, insbesondere an elektronischen Bauteilen.

Um Komponenten wie elektronische oder mikroelektronische Bauteile zu schützen, ist es unerlässlich, einen ESD-Schutz zu verwenden, damit sie während der Produktion, der Verarbeitung und des Versands nicht beschädigt werden.

Aus diesem Grund unterliegen ESD-Arbeitsplätze bzw. ESD-Schutzzonen am Arbeitsplatz besonderen Anforderungen sowohl hinsichtlich der verwendeten Werkzeuge als auch in Bezug auf andere Gegenstände in der Installation. Besonderes Augenmerk muss auf die Stühle gelegt werden, die ebenfalls den ESD-Anforderungen entsprechen müssen, so dass die Zuverlässigkeit des ESD-Schutzes am gesamten Arbeitsplatz gewährleistet ist.

Jeder Stuhl ist in der Tat eine typische Quelle für elektrische Ladungen, da die Bewegung (auf Rädern) des Stuhls auf dem Boden und auch die Bewegung der auf dem Stuhl sitzenden Person hohe elektrostatische Ladungen verursachen.

WIE SOLLTE DER OPTIMALE ANTISTATISCHE ESD-STUHL AUSSEHEN?

Der ESD-Stuhl muss die europäische Norm EN 61340-5-1 erfüllen.

Diese Norm schreibt beispielsweise vor, dass alle Sitzflächen eines ESD-Stuhls, die mit dem menschlichen Körper in Kontakt kommen, einen sog. 1010 Ohm Fußbodenkontaktpunkt haben müssen. Dieser Wert beschreibt den Widerstand des ESD-Stuhls. Folglich müssen alle Komponenten, aus denen sich der ESD-Arbeitsstuhl zusammensetzt, d.h. die Polsterung, Kunststoffteile, Stahlteile, Räder oder Kufen, aus leitfähigen Materialien hergestellt sein. Es ist jedoch notwendig, dass die Materialien nicht leitend sind, sondern in geeigneter Weise kombiniert werden, damit sich die Ladungen sicher zur Erde entladen können.

Normalerweise sitzen Bediener, die in einer ESD-Station arbeiten, lange Zeit auf einem ESD-Arbeitsstuhl oder auf einem ESD-Hocker. Um ihnen einen komfortablen Sitz zu bieten muss der ESD-Stuhl ergonomisch sein. Dazu ist es daher unerlässlich, dass der ESD-Stuhl sowohl in der Höhe und der Sitzneigung, als auch der Rückenlehne verstellbar ist.

Der ESD-Stuhl muss auch auf das Körpergewicht des Benutzers einstellbar sein, und die Armlehnen müssen ebenfalls beweglich und verstellbar sein. Die Rückenlehne muss in ständigem Kontakt mit dem Körper des Benutzers stehen. Der Bediener des ESD-Stuhls muss auch im Falle einer versehentlichen Verschiebung geschützt sein.

GREF GRENDENE ESD-BÜROSTÜHLEN SIND IN 3 MATERIALIEN VERFÜGBAR

Grendene ESD-Sitze sind mit 3 Arten von Materialien bezogen:

1) Öko-Leder, ein hochtechnisches, weiches Material, vollständig waschbar und hygienisch. Zusätzlich zu diesen Eigenschaften zeichnen sie sich diese ESD-Stühle durch ihre hohe elektrische Leitfähigkeit und Feuerbeständigkeit aus.

2) Voll-Polyurethan: Es ist widerstandsfähig und wasserabweisend, die Sitze sind nach hygienisch-sanitären Standards entworfen und können an ESD-Arbeitsplätzen in Reinräumen eingesetzt werden.

3) Antistatisches Gewebe: Ein spezielles zertifiziertes ESD-Gewebe, das in der Lage ist, elektrostatische Ladungen optimal zu verhindern und abzuleiten, gleichzeitig aber auch hygienisch und schwer entflammbar ist.

Grendene-ESD-Stühle sind mit Rädern ausgestattet und erleichtern dem Benutzer das Bewegen am Arbeitsplatz. Die Form des Stuhls erlaubt es ihm, sie im Bedarfsfall schnell und einfach zu greifen.

ESD-Stühle und ESD-Hocker von Gref Grendene werden in Krankenhäusern, Labors und verschiedenen Industriezweigen, insbesondere in der Elektronikindustrie, eingesetzt.

Gref ist die Abteilung von Grendene Chairs für die Produktion von ESD-Stühlen und antistatischen Hockern. Gref wurde mit der Mission gegründet, die Sicherheit von Menschen zu fördern und zu gewährleisten, die elektrostatischen Aufladungen in EPA-Bereichen – also ESD-geschützen Bereichen – ausgesetzt sind.

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Mit Automation aus der Corona-Krise

Mit Automation aus der Corona-Krise

proANT Flotte bei VACOM

Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zur Eindämmung haben die deutsche Industrie in eine tiefe Rezession gestürzt. Drohender Stellenabbau, deutlicher Umsatzrückgang, Kurzarbeit sowie Investitionsstopp sind die Folge. SARS-CoV-2-Pandemie hat das Thema Hygiene nicht nur für systemrelevante Industriezweige wie die Lebensmittelindustrie, die chemischen Industrie und Pharmaindustrie relevant werden lassen. Viele Unternehmen mussten und müssen ihre Prozesse umdenken, um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen. Robotik und Automation können hierbei einen wichtigen Beitrag leisten.

Hygienevorteil durch Automation

Um Menschen keiner unnötigen Gefahr durch das Virus auszusetzen und das Infektionsrisiko innerhalb der Firma zu minimieren, ist der Einsatz von Automation und Robotik sinnvoll. Vor allem lohnt es sich, nicht-wertschöpfende, sich wiederholende Tätigkeiten wie den innerbetrieblichen Transport von Waren und Gütern zu automatisieren, die durch ein Fahrerlose Transportsystem (FTS) bzw. Transportroboter erledigt werden können. In vielen Industriezweigen wie der Lebensmittelindustrie, aber auch in der chemischen Industrie und Pharmaindustrie ist Hygiene nicht erst seit der SARS-CoV-2-Pandemie von Bedeutung. Um das Zusammentreffen vor allem systemrelevanter Mitarbeiter zu minieren, wird die Arbeit hier in Schichten, Arbeitsgruppen oder im Homeoffice organisiert.

Eine Risikoquelle bleibt allerdings bestehen: es ist üblich, dass von einer Abteilung zu einer anderen Abteilung Materialtransporte notwendig sind, wenn zum Beispiel Bauteile zur weiteren Bearbeitung an Kommissionier-Arbeitsplätze oder Brotwaren von der Produktion ins Lager gebracht werden müssen. Statt hier nun Mitarbeiter einzusetzen, die sich um den Transport kümmern, ist eine Automatisierung des Transportweges ein nicht zu unterschätzender Hygienevorteil. Durch die Integration eines Transportroboters kann der Materialfluss zwischen den Abteilungen ungestört ablaufen, ohne dass ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz für Transportaufgaben verlassen muss. Die Gefahr, dass sich Mitarbeiter im Team anstecken, wegen Quarantäne Abteilungen geschlossen werden oder die Produktion sogar zum Stillstand kommen muss, lässt sich hierdurch zwar nicht vollständig ausschließen, dennoch lässt sich das Risiko zumindest eingrenzen.

Vorteile von Transportrobotern

Transportroboter lassen sich ohne größere Eingriffe in der Produktionsumgebung integrieren. Aktuelle Modelle, die autonom navigieren, benötigen keine Magnetspuren mehr, sondern orientieren sich über Laserscanner. Transportroboter können so modifiziert werden, dass sie unterschiedliche Lasten befördern können. Selbst anspruchsvolle Umgebungen, in denen beispielsweise Fahrstuhlsysteme und Automatiktüren zu überwinden sind, aber auch Einsätze in Reinraumzonen sind für heutige Transportroboter-Modelle kein Problem mehr. Beim Schweizer Technologieunternehmen DYCONEX erfolgt zum Beispiel der autonome Materialfluss über drei Stockwerke. Dabei navigieren die Transportroboter durch verschiedene Sauberkeitszonen. Im thüringischen Großlöbichau im Werk von VACOM Vakuum Komponenten und Messtechnik GmbH haben die Transportroboter sogar eigene Namen von den Mitarbeitern bekommen. Hier ist die Integration besonders geglückt. Fritzchen, Robo, Jürgen, Sam und James heißen die neuen Kollegen, die auf einer 112 Meter langen und 35 Meter breiten Fabrikumgebung den Transport übernehmen.

Trend der Transportrobotik

Der Trend in der Transportrobotik geht zudem in die Entwicklung von sich selbst organisierenden Logistiksystemen, welche sich durch Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) während des Betriebs selbstständig optimieren und ganz ohne menschliche Unterstützung auskommen. Die Grundlagen für ein solches Systems erforscht ASTI InSystems derzeit im Rahmen des Forschungsprojekts “FlowPro”, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit rund vier Millionen Euro gefördert wird. “Flow-Pro” soll die Mikromobilität von Waren bis zur Losgröße 1 in Industrieparks ermöglichen und die Intralogistik unternehmensübergreifend auf dem Land- und Luftweg optimieren.

Mehr Hygiene durch Desinfektionsroboter

Das ifo Institut für Wirtschaftsforschung zieht in seiner Konjunkturprognose eine düstere Bilanz für die deutsche Wirtschaft in 2020: Während des Shutdown zwischen März und April ist die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung um 16% geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt erlitt einen beispiellosen historischen Einbruch. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) errechnet für seine Branche sogar einen Umsatzrückgang von 20%. Durch das hohe Ansteckungsrisiko, das von dem COVID-19 Virus ausgeht, wurden zudem viele Produktionen gestoppt oder zumindest zurückgefahren, die nicht systemrelevant oder zur Konsumgüterindustrie gehörten. Eine Normalisierung der Lage ist vorerst nicht in Sicht, zumal die Infektionszahlen erneut ansteigen.

Neben dem Einsatz von Transportrobotern gibt es noch einen anderen Weg, die Hygiene in der Produktion zu verbessern und Flächen zuverlässig keimfrei zu halten. Mit so genannten Desinfektionsrobotern lassen sich Viren wie das Corona-Virus wirksam in der Luft sowie auf Oberflächen und Gegenständen abtöten. Zusammen mit dem spanischen Maschinenbauer ASTI Mobile Robotics, mit dem InSystems Automation 2019 fusionierte, sowie BOOS Technical Lithing wurde eine solche Lösung mit dem Markennamen “ZenZoe” Anfang dieses Jahres entwickelt. Die Entwicklung war von der Idee getragen, mit dem Roboter einen wichtigen, lebensrettenden Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus zu leisten.

“ZenZoe” verfügt über eine spezielle Lichtsäule, die ultraviolettes Licht (UV-C-Licht) ausstrahlt. Die UV-C-Lampe ist auf der Hubvorrichtung unseres autonom navigierenden Transportroboters angebracht und kann damit für eine optimale Behandlung jeweils in die beste Höhe verfahren werden. Durch die hohe konzentrierte Lichtintensität der UV-Lampe kann eine kontinuierliche Desinfektion von Keimen in einem einzigen Durchgang gewährleistet werden. Somit müssen Oberflächen und Gegenstände nicht mehrmals desinfiziert werden, wodurch sich die Desinfektionszeit eines Raumes erheblich reduziert. Durch die Anwendung einer cloudbasierten Software lässt sich zudem die Wirksamkeit in Echtzeit rückverfolgen und dokumentieren.

Fazit:
Automation und Robotik können Unternehmen einen wichtigen Hygienevorteil in der Corona-Pandemie verschaffen. Automatisierte Prozesse tragen dazu bei, Ansteckungsgefahren im Team zu minimieren und somit einen möglichen Stillstand von Produktionen durch Quarantäne vorzubeugen. Zudem lassen sich mit Desinfektionsrobotern wie “ZenZoe” Flächen und Räume virenfrei reinigen, um die Gesundheit von Mitarbeitern zu schützen.

InSystems Automation GmbH erstellt innovative Automatisierungslösungen für Materialfluss, Montage und Qualitätssicherung. Die kundenindividuellen Maschinen und Anlagen werden von InSystems konstruiert, gebaut, programmiert und in die Produktionssteuerung beim Kunden implementiert. InSystems liefert dem Kunden Materialflusslösungen mit Transportrobotern komplett aus einer Hand.

Der Hauptsitz des 1999 gegründeten Unternehmens mit zurzeit 70 Mitarbeitern ist der Wissenschaftsstandort Berlin-Adlershof. Seit 10.10.2019 gehört das Unternehmen ASTI Mobile Robotics Group. Durch die Angliederung verfügt das Unternehmen über das größte Spektrum an Transportrobotern im Markt und konnte seine Produktionskapazitäten ausbauen.

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Neue CO2-reduzierte Kraftstoffe in der Norm- und Materialprüfung

Aus der Forschung auf die Straße

Neue CO2-reduzierte Kraftstoffe in der Norm- und Materialprüfung

Prüfstand zum Test von Kraftstoffpumpen im Labor von OWI Science for Fuels.

Neue CO2-reduzierte Kraftstoffe können künftig parallel zu Elektroantrieben klimaschonende Mobilität ermöglichen. Da flüssige Kraftstoffe wegen ihrer hohen Energiedichte im Güter- und Pkw-Verkehr auf absehbare Zeit eine wichtige Rolle spielen werden, befinden sich unterschiedliche innovative, CO2-reduzierte Kraftstoffe in verschiedenen nationalen Forschungsprojekten in der Entwicklung. Doch sind diese mit der bestehenden Logistik und Tankinfrastruktur sowie den Motoren und Kraftstoffsystemen neuer und alter Fahrzeuge kompatibel? Entsprechen sie auch den heute geltenden Normen und Anforderungen? Diesen Fragen gehen die DECHEMA e.V., der FAM Fachausschuss Mineralöl- und Brennstoffnormung (DGMK-FAM) der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e. V., das Deutsche Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH und die OWI Science for Fuels gGmbH in dem aktuellen Forschungsprojekt “NormAKraft” nach.

Die erforderliche Kompatibilität neuer alternativer CO2-reduzierter Kraftstoffe und deren Mischungen auch mit fossilen Komponenten sowie Materialien und technischen Systemen umfasst in diesem Vorhaben die Erfüllung geltender Regularien, insbesondere der Normkonformität gemäß DIN EN 228 oder DIN EN 590 für Benzin- und Dieselkraftstoffe. Ergänzend dazu gehört neben der Beurteilung der Materialverträglichkeit der alternativen Kraftstoffe auch ihre Einordnung in die bestehenden nationalen und internationalen Regularien, zum Beispiel die Erneuerbare Energie Richtlinie (RED II) und das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Diese Informationen sind notwendig, um die neuen flüssigen Energieträger mit möglichst minimalem technischem und ökonomischem Mehraufwand in bestehende Systeme (Fahrzeuge, Tankstelleninfrastruktur, Vertrieb, usw.) zu integrieren und gleichzeitig maximale ökologische Vorteile zu generieren. Je höher die Integrationsfähigkeit im Sinne der Einhaltung geltender Normen und Materialverträglichkeit, desto höher sind die Chancen der alternativen Kraftstoffe sich am Markt durchzusetzen und einen Beitrag zur Energiewende im Verkehr zu leisten.

OWI Science for Fuels bündelt und bewertet die in einer Vielzahl von nationalen Forschungsprojekten ermittelten Erkenntnisse hinsichtlich der Normkonformität und Materialprüfungen. In der ersten Iterationsstufe geht es um die Identifikation von Kraftstoffen, die die Anforderungen der Normen und Materialprüfungen vollständig oder auch näherungsweise erfüllen. In der zweiten Stufe erheben die Forschenden zu den als erfolgversprechend identifizierten Kraftstoffen gegebenenfalls fehlende Daten und führen erweiterte Systemprüfungen durch, wie zum Beispiel in Hardware-in-the-Loop-Tests. Damit sind auch Inkompatibilitäten erkennbar, die sich durch die in den Normen festgelegten Parameter nicht ermitteln lassen.

Aus den angestrebten Erkenntnissen über die Möglichkeiten der Integration alternativer Kraftstoffe in das bestehende System der Kraftstoffversorgung und -nutzung im Verkehrssektor wollen die Forschenden die Chancen der jeweiligen Kraftstoffe auf eine erfolgreiche Marktdurchdringung unter technischen und regulatorischen Aspekten abschätzen. Das Ziel ist, die Kraftstoffe aus der Entwicklung zur Anwendungsreife zu bringen. Die Forschung im Projekt NormAKraft ist eingebunden in die “Begleitforschung Energiewende im Verkehr – BEniVer”, die das Know-how zu neuen Kraftstoffen um fachübergreifende Analysen zu den technischen, ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen alternativer CO2-reduzierter Kraftstoffe ergänzt.

Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Die OWI Science for Fuels gGmbH ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Virtuelles Messeerlebnis: GEZE auf den Wiley Industry Days

Die Fachzeitschriften messtec drives Automation, inspect und GIT Sicherheit laden vom 16. bis 19. November 2020 zu den Wiley Industry Days ein. Das virtuelle Messeevent mit rund 40 Unternehmen richtet sich an Entscheider aus den Bereichen Security, Safety, Automation und Machine Vision. GEZE zeigt auf den Wiley Industry Days Neuheiten und Lösungen zu Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik. Exklusive Inhalte stellt das Leonberger Unternehmen im Rahmen eines Fachvortrags von Oliver Roth zum Schwerpunktthema “Gesundes Raumklima mit sensorgesteuerten natürlichen Lüftungssystemen” vor.

Digitaler Messeauftritt von GEZE
“Zunächst freuen wir uns, dass Fachverlage wie Wiley zunehmend virtuelle Messekonzepte anbieten. Als Hersteller nehmen wir nicht nur die Möglichkeit zur digitalen Ausstellung gerne wahr, für uns steht vor allem der Kontakt zu den Messebesuchern und die Vernetzung mit relevanten Zielgruppen im Vordergrund. Genau das bieten uns die Wiley Industry Days”, sagt Hannes Klockenhoff, Leiter Data Management und Marketing bei GEZE.

Mit den aktuellen Zutrittskontrollsystemen INAC und GCER 300 zeigt GEZE Produktinnovationen zur Sicherheitstechnik. Abgerundet wird die Präsentation durch Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Fenster- und Türtechnik sowie Lösungen im Bereich der Gebäudeautomation. Im Konferenzprogramm gibt Oliver Roth, Fachplaner für Türen und Fenster bei GEZE, Einblicke in das Thema “Gesundes Raumklima mit sensorgesteuerten natürlichen Lüftungssystemen”. Der Vortrag findet am 19. November um 15.30 Uhr statt. Zugang dazu erhalten Teilnehmer und Messebesucher hier.

Flexibles Zutrittskontrollsystem von GEZE
Schwerpunkt der GEZE Produktpräsentation auf den Wiley Industry Days sind die neuen Zutrittskontrollsysteme. Mit GEZE INAC, einer smarten Applikation, hat GEZE das Portfolio moderner Identifikations- und Steuerungssysteme erweitert. Das System lässt sich als Stand-Alone-Lösung oder als Ergänzung der Gebäudeautomation im GEZE Cockpit betreiben. Zutrittskontrollen können mit GEZE INAC unkompliziert und flexibel gestaltet werden. Für einzelne Türen bietet GEZE mit der GCER 300 I/O Box eine weitere optimal dimensionierte Lösung.

Moderne Produkte für die Gebäudetechnik
Auf der Messe präsentiert GEZE außerdem technische Innovationen von der RWA-Anlage bis zur Türtechnik. Darunter die RWA-Zentrale MBZ 300 N8, die sich speziell für kleinere und mittlere Gebäude eignet oder auch die Funkerweiterung FA GC 170 für Feststellanlagen, die Barrierefreiheit und Brandschutz gleichermaßen gewährleistet. Ergänzt wird die Türtechnik durch die Rauchschalterzentrale RSZ 7 mit neuer Teleskopfunktion für schwierige Installationsbedingungen.

Weitere Informationen:
https://www.geze.de/de/newsroom/virtuelles-messeerlebnis-geze-auf-den-wiley-industry-days?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=PR_1020_virtuelles-messeerlebnis-geze-auf-den-wiley-industry-days

ÜBER GEZE:
GEZE ist ein innovatives, weltweit agierendes Unternehmen für Produkte, Systemlösungen und umfassenden Service rund um Türen und Fenster. GEZE entwickelt und fertigt am Stammsitz in Leonberg. Weitere Fertigungsstätten befinden sich in China, Serbien und Spanien. Mit 32 Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt und 6 Niederlassungen in Deutschland bietet GEZE maximale Kundennähe und exzellenten Service.

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Hochauflösende Kamera für den industriellen Einsatz

65 MPixel Kamera mit schneller Echtzeit-Übertragung

Hochauflösende Kamera für den industriellen Einsatz

Die Cyclone ist eine High-Speed-Kamera-Serie, für Aufgaben, die hohe Bildraten erfordern. (Bildquelle: @Optronis GmbH)

Mit dem Kameramodel Cyclone-65-70 bietet Optronis eine sehr hochauflösende Kamera mit 65 MPixel an. Die Übertragung der Bilddaten erfolgt in Echtzeit bei 71 Bildern pro Sekunde über die standardisierte Schnittstelle CoaXPress – eine sinnvolle Lösung für anspruchsvolle Messaufgaben in der industriellen Bildverarbeitung. Die Kamera verfügt über einen globalen Verschluss und ist als Monochrom- oder Farbvariante erhältlich.

Mit der Cyclone-65-70 können sich Anwender in der industriellen Bildverarbeitung über die Erweiterung der Machine Vision Kamera-Serie hin zu einer deutlich höheren Bildauflösung freuen. Die hohe Bildqualität in Verbindung mit einer sehr hohen Auflösung qualifiziert die Kameras für anspruchsvolle Messaufgaben in der industriellen Bildverarbeitung. Auch das kompakte Kameragehäuse und die flexible Gestaltung des thermischen Managements über passive oder aktive Kühlung erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Cyclone-65-70.

Der Bildsensor der Cyclone-65-70 verfügt über 9.344 x 7.000 Pixel und erlaubt deren gleichzeitige Belichtung durch die globale Verschlussfunktion. Die Übertragung über die CoaXPress V2.0 Schnittstelle nutzt das Potential des Sensors aus und bietet die Übertragung von 71 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung. Hohe Lichtempfindlichkeit bei minimiertem Rauschen lassen Spielraum für die Systemkonfiguration und erlauben den vielseitigen Einsatz der Cyclone-65-70.
Durch die hohe Auflösung wird bereits bei 71 Bilder pro Sekunde eine Datenrate erreicht, die das volle Potential der CoaXPress Schnittstelle von 4x 12,5 Gbit/s ausschöpft. Wird die Auflösung reduziert, kann die Bildrate bis über 10.000 Bilder pro Sekunde gesteigert werden.

“Wir bieten mit der stetigen Weiterentwicklung unserer Kameras vor allem praxisgerechte und sinnvolle Lösungen für die Industrie”, erläutert Dr. Patrick Summ, Geschäftsführer der Optronis GmbH. “Das betonen wir vor allem durch das hohe Maß an Standardisierung unserer Kameras durch die CoaXPress Schnittstelle und die unveränderten mechanischen Abmessungen aller Kameras einer Cyclone-Serie. Mit unseren neuen Modellen erweitern wir erneut unser Portfolio für die industrielle Bildverarbeitung und bieten unseren Kunden eine äußerst attraktive Kamera-Auswahl.”

Die Cyclone-65-70 ist seit Oktober 2020 erhältlich.

Die Optronis GmbH mit Sitz in Kehl stellt Lösungen für die Erfassung ultraschneller Vorgänge zur Verfügung. Hierzu entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen besonders anwenderfreundliche Streak-Kameras und Hochgeschwindigkeits-Videokameras. Das Optronis Team bringt fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung im Bereich ultraschneller optischer Messtechnik mit. Deshalb kann Optronis seinen Kunden neben hochwertigen, einfach anzuwendenden Standardprodukten auch Systemlösungen anbieten, die individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind.

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Abschirmung in der Militärtechnik

Experten von der STB Abschirmtechnik GmbH erklären, wieso Abschirmung elektromagnetischer Strahlen in der Militärtechnik so wichtig ist.

In der Militärtechnik hat eine Sache höchste Priorität: Datensicherheit! Aus diesem Grund hat sich die STB Abschirmtechnik GmbH das Ziel gesetzt ein Verfahren zu entwickeln, welches in der Lage ist, nahezu jedes Trägermaterial metallisch so zu beschichten, dass keine messbaren Daten mehr aus technischen Geräten abgerufen werden können.
Durch das eigens im Haus entwickelte, patentierte OF-Verfahren gelingt es der Firma effektiv allerlei Geräte metallisch zu beschichten, unter anderem Monitore, Drucker, Tastaturen, Scanner und mehr. Nicht nur die Daten werden durch diese Abschirmung gesichert, sondern es wird auch sichergestellt, dass alle anderen militärischen Gerätschaften einwandfrei funktionieren.
Technische Geräte haben nämlich die negative Eigenschaft, dass sie mit der elektromagnetischen Strahlung, die bei ihrer Benutzung ausgestrahlt wird, andere Gerätschaften gestört werden können. Gerade in der Militärtechnik wäre dies ein Horrorszenario, denn im Ernstfall muss alles so funktionieren wie geplant.
Durch die Abschirmung der STB Abschirmtechnik GmbH wird dieses Ziel erreicht, elektromagnetische Störfelder werden minimiert und die störungsfreie Funktion verschiedenster Geräte wird gesichert.
Außerdem kann die Firma durch ihr einzigartiges Verfahren sowohl im hochfrequenten als auch im niederfrequenten Bereich optimal abschirmen.
Auf der Website der STB Abschirmtechnik GmbH kann man sich weitere Informationen über das Unternehmen, das Verfahren und das Dienstleistungsangebot holen.

Die STB-Abschirmtechnik GmbH ist ein Spezialist im Bereich der Oberflächentechnik. Hauptanwendungsbereiche sind: EMV-Beschichtungen, Abschirmung diverser Trägermaterialien, metallisches beschichten.

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STB Abschimrtechnik GmbH
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Neues Software-Tool zur Erzeugung von Gitterstrukturen

Software 4D_Additive mit neuer Lattice Funktion

Neues Software-Tool zur Erzeugung von Gitterstrukturen

Erzeugen von Gitterstrukturen mit der Lattice Funktion der neuen Software-Version 4D_Additive (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software Entwickler CoreTechnologie hat die 4D_Additive Software um ein Tool erweitert zur Erzeugung von Leichtbauteilen und Implantaten. Mit dem neuen Advanced Lattice Modul werden interne und externe Gitterstrukturen, sogenannte Lattice, auf Knopfdruck erzeugt. Das neue Tool umfasst Honeycomb, Gyroid, Stern und viele anderen Lattice-Muster.

Integrale Bauteile

Ein Großteil der fortschrittlichen Gitterstrukturtypen ist aufgrund der Komplexität ausschließlich mit 3D Druckverfahren realisierbar. Die Software 4D_Additive erzeugt verschiedene Strukturen für die technische Anwendungen. So erhalten integrale Bauteile durch Lattice-Strukturen optimierte Eigenschaften, wie zum Beispiel ein geringeres Gewicht und übernehmen zusätzliche Funktionen, die bisher ausschließlich durch Baugruppen erreicht werden.

Mögliche Zusatzeigenschaften sind die mechanische Energie-Absorption von Stößen und Biegungen, die Absorption von mechanischen Schwingungen, der Leichtbau von Metallstrukturen, Wärmedämmung, Wärmeableitung und Wärmeaustausch, Speicherung von Wärme-Energie, schwammartige Strukturen zur Speicherung von Gasen, Katalyse und Destillation, Implantate zur Verbindung mit der schwammartigen Struktur der Knochen sowie neue Gestaltungsmöglichkeiten für Industriedesigner.

Optimierte Bauteileigenschaften

Die Technologie wird bei der Konzeption neuer Produkte künftig viele Anwendungsfälle finden. Das Gyroid-Muster zum Beispiel hat aufgrund seiner hohen Festigkeit für leichte interne Strukturen und der einfachen Druckbarkeit Verwendung im 3D Druck gefunden. Der Vorteil von Gyroiden ist es, dass sie sich nicht in der gleichen Schicht kreuzen und keine Stützstrukturen benötigen. Auch, wenn Bauteile hohe Festigkeit bei geringem Gewicht erfordern, sind gyroide Lattice-Strukturen vorteilhaft. Wenn Bauteile eine Druckfestigkeit aus Quer- oder beiden Richtungen erfordert, eignen sich kubische Muster. Falls eine senkrechte Druckfestigkeit erforderlich ist, werden dreieckige Muster verwendet.

Wärmeverzug im Griff

Im Sinne der bestmöglichen Wärmeverteilung analysiert die 4D_Additive Software Bauteile auf massive Zonen hin, um sie mit einer Hollow-Funktion auszuhöhlen und mit Gyroid-, Honeycomb, Stern- oder Gitter-Strukturen aufzufüllen. Die Bedienung ist leicht und die Berechnung der Gyroide erfolgt automatisch und innerhalb weniger Sekunden. So bieten die neuen Möglichkeiten durch Gitterstrukturen viele Vorteile für Konstrukteure und Designer.

Weitere Informationen zur neuen Version der Software 4D_Additive sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/4d-additive
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 600 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Statische Gefäßanalyse lässt zusätzlichen Therapieerfolg bei Adipositas-Patienten erkennen

Statische Gefäßanalyse lässt zusätzlichen Therapieerfolg bei Adipositas-Patienten erkennen

Adipositas-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle und sc (Bildquelle: Pixabay)

Knapp ein Viertel aller Erwachsenen in Deutschland leidet an krankhaftem Übergewicht (Adipositas) – Tendenz steigend[1]. Für die Betroffenen erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfälle. Zudem gilt die Krankheit laut der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG) als ein zentraler Risikofaktor für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf[2]. Entsprechend wichtig sind Therapien, die Adipositas entgegenwirken und die Gesundheit der Mikrogefäße schützen. Der Erfolg solcher Behandlungen lässt sich mithilfe der Statischen Gefäßanalyse ermitteln[3]. Die zugehörigen innovativen Systeme werden vom Jenaer Medizintechnikhersteller Imedos Systems GmbH angeboten.

Vergleicht man die Analyseergebnisse der Statischen Gefäßanalyse von Patienten im Laufe ihrer Adipositas-Behandlung, zeigen sich z.B. nach bariatrischen Operationen in der Regel deutliche Verbesserungen. Damit sinkt das Risiko der betroffenen Personen, kardiovaskuläre Folgeerkrankungen zu erleiden. Neben der Normalisierung des Body Mass Index (BMI) und des Blutdrucks liefert die Statische Gefäßanalyse valide Parameter zur regelmäßigen Behandlungskontrolle der Mikrogefäßgesundheit sowie Motivation der Patienten zur Durchführung einer Therapie[4]. Eine Langzeit-Studie von 2019 zeigt, dass bei Therapieerfolg auch vier Jahre nach Abschluss der Behandlung noch gute Werte vorliegen[5].

“Wenn wir von positiven Entwicklungen bzgl. der Werte der Statischen Gefäßanalyse sprechen, meinen wir eine verbesserte Gefäßgesundheit der betroffenen Personen. Wir können ihnen die Gewissheit geben, dass ihr Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle, Bluthochdruck oder Beeinträchtigungen des Stoffwechsels durch die getroffenen Maßnahmen gesunken ist”, erklärt Dr. Ing. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH. Die Untersuchungen selbst erfolgen auf Basis von Einzelbildern des Gefäßnetzes der Netzhaut. Über einen nichtinvasiven und kontaktlosen Blick ins Auge werden die Durchmesser der retinalen Arterien und Venen schnell und präzise ermittelt und wichtige statische Gefäßparameter bestimmt.

Hintergrund: Adipositas erhöht Wahrscheinlichkeit für schweren COVID-19-Verlauf
Das amerikanische Center of Disease Control zeigte, dass gut die Hälfte der an COVID-19 erkrankten Menschen auf Intensivstationen adipös ist. Ein gesteigertes Risiko für Akut- bzw. Intensivbehandlung im Vergleich zu normalgewichtigen Patienten gilt dabei auch für jüngere COVID-19-Patienten unter 60 Jahren. Die Experten der DAG sowie der Europäischen Adipositas-Gesellschaft weisen deshalb darauf hin, dass Menschen mit Adipositas besonders vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus geschützt werden sollten[6].

Honorarfreies Bildmaterial zur Meldung sowie zum Unternehmen finden Sie hier: www.tower-pr.com/imedos

[1] Robert Koch Institut (2014): Übergewicht und Adipositas. Online verfügbar: www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Uebergewicht_Adipositas/Uebergewicht_Adipositas_node.html
[2] Deutsche Adipositas Gesellschaft (2020): DAG- Positionspapier. Adipositas und Covid-19. Empfehlungen für Menschen mit Adipositas und Forderungen an die Politik.
[3] Lammert et al. (2012): Improved Arteriole-to-Venule Ratio of Retinal Vessels Resulting From Bariatric Surgery. In: obesity; Vol. 20: 2262-2267.
[4] s.o.
[5] Streese et al. (2019): Short- and Long-Term Effects of Bariatric Surgery on Vascular Phenotype. In: Obesity Surgery.
[6] Deutsche Adipositas Gesellschaft (2020): DAG- Positionspapier. Adipositas und Covid-19. Empfehlungen für Menschen mit Adipositas und Forderungen an die Politik.

Imedos ist auf die retinale Mikrozirkulation spezialisiert und entwickelt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Durch jahrzehntelange Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat sich das Unternehmen als ein hochinnovativer Hersteller für Analysesysteme und Software etabliert. Diese werden nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen weltweit eingesetzt. Das Unternehmen mit Sitz in Jena beschäftigt zurzeit 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Netzhaut der Augen ist ein einzigartiger Spiegel des gesamten Körpers. Über die hier stattfindende retinale Mikrozirkulation können Rückschlüsse auf den individuellen Gefäßzustand, die Gefäßfunktionen und vaskuläre Risikofaktoren getroffen werden. Das frühzeitige Erkennen dieser Gefäßrisiken ermöglicht es, kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen gezielt vorzubeugen. Somit wird ein breites Anwendungsspektrum eröffnet, weit über die Augenheilkunde hinaus.

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Fraunhofer-Forscher entwickelt Verfahren zur Analyse und Filterung von Mikroplastik aus Meeren

OTC: Neue Forschungsgruppe startet in Rostock

Fraunhofer-Forscher entwickelt Verfahren zur Analyse und Filterung von Mikroplastik aus Meeren

Mit Unterwasserfahrzeugen das Mikroplastik in Meeren analysieren (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Eine neue Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft entwickelt an der Ostsee Unterwasseranwendungen für eine verträglichere Nutzung der Meere durch den Menschen. In einem ersten Projekt widmen sich die Forscherinnen und Forscher dem Thema Mikroplastik in den Ozeanen.

Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe mit Mitgliedern aus vier Fraunhofer-Instituten hat vor Kurzem ihre Arbeit auf dem Gelände des Rostocker Fischereihafens aufgenommen. Das ist ein weiterer Schritt bei der Entwicklung des “Ocean Technology Campus Rostock” (OTC), dessen Vision die Fraunhofer Gesellschaft gemeinsam mit zahlreichen Partnern unterstützt und vorantreibt. Ziel vieler lokaler, regionaler und nationaler Akteure ist die Etablierung der Hansestadt als führender Standort der technologischen Unterwasserforschung durch die enge Vernetzung von Wissenschaft und Industrie. In der neuen Forschungsgruppe “Smart Ocean Technologies” arbeiten Experten aus IT, Materialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Elektronik, Sensortechnik, Energietechnik sowie Automatisierungs- und Systemtechnik gemeinsam an komplexen Systemlösungen für Unterwasseranwendungen. Mit den vereinten Kompetenzen der Fraunhofer-Institute IGD, IGP, IOSB und IKTS sind die hardwarenahe Sensor- und Systemintegration, die Kopplung von Computer Vision, Data-Mining und Machine-Learning-Verfahren sowie die Erprobung neuartiger Analyseverfahren bis hin zur Entwicklung autonomer Systeme Forschungsgegenstand der Gruppe.

Mikroplastik den Kampf angesagt

Ein erstes Projekt befasst sich mit der Analyse des im Meer befindlichen Plastikmülls mit dem Ziel, effizient Aussagen zur Konzentration und Verteilung zu gewinnen – nur dann kann der Kampf gegen die Verschmutzung der Ozeane erfolgreich sein. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer erweiterbaren, auf Unterwasserfahrzeugen autonom arbeitenden Technologieplattform. Diese kann durch unterschiedliche Sensoren erweitert werden und so künftig organische und anorganische Schadstoffe im Meerwasser an Ort und Stelle analysieren.

Analyse und Filterung in einem Schritt

Bislang gestaltet sich der Analyseprozess extrem aufwendig und in mehreren Stufen. Nach der Probenentnahme werden Plastikpartikel mittels Labormethoden aufwendig herausgefiltert, um die Konzentration zu errechnen. Zudem werden die Proben derzeit hauptsächlich an der Meeresoberfläche entnommen. An beiden Punkten möchte die Fraunhofer-Lösung Abhilfe schaffen. Ein optischer Partikelsensor erfasst die Plastikteilchen, dabei werden die Aufnahmen automatisiert mithilfe von Deep-Learning-Methoden sofort analysiert – das System ist an einem Unterwasserfahrzeug befestigt, das nicht nur unterschiedliche Gebiete und Tiefen befährt, sondern mithilfe des neuen Messverfahrens an Ort und Stelle Filterung und Extraktion durchführen könnte. Das ist die Vision der jungen Forschungsgruppe, bis zu deren Erfüllung noch eine Menge Arbeit auf das derzeit 10-köpfige Team zukommt. Eine Herausforderung ist beispielsweise der Alterungsprozess und die damit einhergehende Materialveränderung der im Meer treibenden – teilweise mikroskopisch kleinen – Plastikteilchen. Der entsprechende Sensor muss so trainiert werden, dass er Mikroplastikpartikel in jedem Zustand, egal wie lange sie bereits im Meer treiben, erkennt.

Reale Testmöglichkeiten in der Ostsee

Bei der Entwicklung und Erprobung der Lösungsansätze wird das geplante Unterwassertestfeld vor der Küste Nienhagens – das Digital Ocean Lab (DOL) – zum Tragen kommen. Im Augenblick noch in der Genehmigungsphase befindlich, soll es zu einem späteren Zeitpunkt für in-situ-Testreihen, also Unterwasser-Erprobungen der neu entwickelten Technologie unter realen Bedingungen, zur Verfügung stehen. Das Testen in realer Umgebung wird ein Novum und ein wichtiger Aspekt für den Erfolg der Entwicklungen darstellen. Gleichzeitig wird die Forschungsgruppe mit ihren ersten Arbeiten wertvollen Input für die weitere Ausgestaltung des Unterwassertestfeldes geben und konzeptionell an dessen Weiterentwicklung mitwirken. Das vielseitig einsetzbare Unterwassertestfeld in Küstennähe wird als Herzstück des OTC für unterschiedliche Anwendungsszenarien wie Offshore-Wind, Aquakultur, Altmunitionsberäumung und viele mehr vorausgerüstet sein. Es wird Forschung wie Industrie dazu dienen, Materialien, Module und komplette Unterwassersysteme unter kontrollierten Bedingungen in einem realen Umfeld testen, bewerten und optimieren zu können.

Weitere Informationen:

– Mehr über die Fraunhofer-Forschungsgruppe “Smart Ocean Technologies”: www.igd.fraunhofer.de/projekte/smart-ocean-technologies

– Mehr über die Subsea-Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft: www.subsea.fraunhofer.de

– Mehr über den Ocean Technology Campus: www.igd.fraunhofer.de/projekte/ocean-technology-campus-rostock

Fraunhofer “Smart Ocean Technologies” (SOT):
Die interdisziplinäre Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft “Smart Ocean Technologies” (SOT) am Standort Rostock entwickelt zukunftsweisende Meerestechnik und neue Lösungen für eine verträglichere Nutzung der Meere. Die Mitarbeitenden der Fraunhofer-Institute IGD, IGP, IOSB und IKTS agieren als europaweit einzigartiger Forschungsverbund der Unterwassertechnik im Kontext des “Ocean Technology Campus Rostock” (OTC). Als Innovationscampus schafft er ein produktives Umfeld für die Entwicklung und Erprobung von Hochtechnologie für eine nachhaltige Nutzung der Meere. In engem Schulterschluss zwischen Forschung und industrieller Anwendung unterschiedlicher Disziplinen soll der Standort Rostock in den kommenden Jahren zum führenden Zentrum der technologischen Unterwasserforschung entwickelt werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern unterstützen die Fraunhofer-Gesellschaft beim Aufbau der Forschungsgruppe. Herzstück des OTC ist das geplante “Digital Ocean Lab” (DOL) des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, ein vielseitig einsetzbares Unterwasser-Testfeld in Küstennähe, das für unterschiedliche Anwendungsszenarien vorausgerüstet und in dieser Form einzigartig ist. Es wird dazu dienen, Materialien, Module und komplette Unterwassersysteme unter kontrollierten Bedingungen in einem realen Umfeld testen, bewerten und optimieren zu können.

Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die “Smart City”. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaftsrat bestätigt Kurs der bbw Hochschule

Gremium spricht Reakkreditierung für die kommenden fünf Jahre aus

Die bbw Hochschule in Berlin erfüllt erneut alle Anforderungen an eine moderne Hochschule in den Bereichen Lehre und Forschung. Das hat der Wissenschaftsrat ihr nun nach einer intensiven Prüfung bescheinigt und die Reakkreditierung ausgesprochen. Der Rat würdigt da-mit die Leistungen der bbw Hochschule und die für die kommenden fünf Jahre geplante Entwicklung.

“Das Urteil des Wissenschaftsrats ist ein starkes Zeugnis für die gute Entwicklung der bbw Hochschule in den vergangenen Jahren”, erklärte der Rektor, Prof. Dr.-Ing. Gebhard Hafer. “Das stärkt uns gerade in diesen herausfordernden Zeiten.” Auch Christian Amsinck, Vorsitzender des Kuratoriums und Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), begrüßte das Ergebnis der Prüfung. “Die Ansprüche der Wirtschaft in der Hauptstadtregion an die Qualifikation ihrer Fachkräfte steigen. Das Urteil des Wissenschaftsrats bestätigt den Unternehmen, dass sie mit der bbw Hochschule einen leistungsfähigen Partner an ihrer Seite haben.”

Dr. Sascha J. Flemnitz, bbw Geschäftsführer, sagt: “Wir freuen uns sehr über das positive Ergebnis der Reakkreditierung. Das damit verbundene Qualitätssiegel steht für eine hochwertige akademische Ausbildung und professionelle Arbeitsprozesse in der Hochschule. Damit sind auch weiterhin die Voraussetzungen für die staatliche Anerkennung unserer Hochschule, ihrer Studiengänge und Abschlüsse gesichert.”

Die bbw Hochschule ist mit gut 1.200 Studierenden eine der größten privaten Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Sie ist Teil des Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg und arbeitet eng mit den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg zusammen. Das wirtschaftsnahe und internationale Studienprogramm umfasst wirtschafts-, wirtschaftsingenieur- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge, die in Vollzeit, berufsbegleitend und dual absolviert werden können. Zudem betreibt die bbw Hochschule anwendungsorientierte Auftrags- und drittmittelgeförderte Forschungsprojekte.

Der Wissenschaftsrat ist das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland. Er überprüft regelmäßig außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kirchliche und private Hochschulen, zu denen auch die bbw Hochschule zählt. Eine Akkreditierung dient der Qualitätssicherung und zeigt Arbeitgebern wie Studierenden, dass eine Einrichtung wissenschaftlich leistungsfähig ist.

Die bbw Hochschule werde ihrem Anspruch, den Fachkräftebedarf in Berlin und Brandenburg decken zu wollen, “weiterhin gut gerecht”, begründet der Wissenschaftsrat seine Entscheidung. Die Studienangebote seien am Arbeitsmarkt ausgerichtet, die Erweiterung in neue, fachlich verwandte Bereiche “fügt sich schlüssig in das Profil ein und berücksichtigt die vorhandenen Marktchancen der Hochschule”. Ihr praxisnahes Profil setze die Hochschule in Lehre und Studium überzeugend um. Zudem habe sie die Forschung ausgebaut, erkannte der Wissenschaftsrat an. In der Elektrotechnik und in einigen weiteren Bereichen stächen die Forschungsleistungen besonders hervor.

Mehr Informationen finden Sie unter www.bbw-hochschule.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Herr Laura Wilke
Leibnizstraße 11-13
10625 Berlin
Deutschland

fon ..: 030319909523
web ..: http://www.bbw-hochschule.de
email : laura.wilke@bbw-hochschule.de

Die bbw Hochschule ist die Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit rund 1.200 Studierenden ist sie eine der größten privaten, staatlich-anerkannten Hochschulen in der Hauptstadtregion. Die bbw Hochschule wird getragen von der bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH, einem Unternehmen des Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg (bbw Gruppe). An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) versteht sich das bbw und damit auch seine Hochschule als Bildungspartner der regionalen Unternehmen. Das besonders wirtschaftsnahe und zunehmend internationale Studienprogramm ist auf ihren Fachkräftebedarf zugeschnitten. Es umfasst hauptsächlich wirtschafts-, wirtschaftsingenieur- und ingenieurwissenschaftliche Bachelor- und Master-Studiengänge, die in Vollzeit, berufsbegleitend und dual absolviert werden können. Über ihr hochschuleigenes fib Forschungsinstitut realisiert die bbw Hochschule anwendungsorientierte Auftrags- und drittmittelgeförderte Forschungsprojekte. Mehr Infos: www.bbw-hochschule.de

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Künstliche Intelligenz erkennt Mund-Nase-Schutz

Oftmals vergessen Menschen einfach nur – ohne böswillig zu sein – ihre “Maske” zu benutzen. Wäre es nicht schön, wenn sie jemand (ein Roboter) daran erinnern würde?

Eine auf künstliche Intelligenz (KI) basierendes Software-System ist in der Lage zu erkennen, ob eine Person, die z.B. ein Ladenlokal betritt, eine Maske trägt oder nicht. Das System kann beispielsweise bei fehlendem Schutz einen allgemeinen Hinweis aktivieren, zum Beispiel eine Lautsprecheransage wie “Bitte vergessen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz nicht”.

Dieses von ‘Michael Morgenroth Consultants (www.michael-morgenroth.de) ‘ entwickelte KI-System basiert auf einem neuronalen Netzwerk. Eine Kamera, z.B. am Eingang des Ladenlokals, erfasst die Kunden und analysiert, ob ein Mund-Nase-Schutz getragen wird. Dabei werden die erfassten Bilder nicht gespeichert, sie sind flüchtig. Die erfassten Personen bleiben anonym. Ein weiterer wichtiger Aspekt in Bezug auf Datenschutz ist, dass das System ohne eine Online-Verbindung arbeiten kann. Damit ist sicher gestellt, dass von außen niemand auf das System zugreifen kann. Somit sind die Anforderungen des Datenschutzes im höchsten Maße gewährleistet.

Die Anwendungsgebiete für das System sind vielfältig: es kann sowohl im Bereich des Einzelhandels, als auch z.B. auf Bahnhöfen oder im Zusammenhang mit Veranstaltungen genutzt werden.

Eine wichtige, sich in der Entwicklung befindende Erweiterung ist die Messung des Mindestabstandes innerhalb einer Gruppe. Damit wird es möglich, bei Veranstaltungen kritische Situationen zu erkennen und durch einen entsprechenden Hinweis zu entschärfen.

Das Software-System ist in der Lage, einen wichtigen Beitrag zu unserer allgemeinen Sicherheit zu leisten. Notwendiger Hardware-technischer Aufwand ist minimal. Im einfachsten Fall reicht eine einfache, fest montierte Kamera aus. Alternativ kann das System auch an ein bestehendes Videosystem angeschlossen werden.

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Marktneuheit: 3D Druck Software erzeugt exakte STEP Daten

Marktneuheit: 3D Druck Software erzeugt exakte STEP Daten

Innovative 3D Druck Software 4D_Additive ermöglicht die Erzeugung von STEP Daten (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Die aktuelle Version der Software 4D_Additive von CoreTechnologie ermöglicht es, für die Aufbereitung von 3D Druckdaten exakte B-REP CAD Daten aller gängigen Nativ- und Standardformate zu verwenden. Das neue Tool erlaubt erstmals das Herausschreiben von reparierten und optimierten STEP Modellen aus einer 3D Druck Software. Damit ist die innovative Software 4D_Additive ein Novum in der Branche.

Mit der neuen Version 1.4 speichern Anwender die reparierten CAD Daten als exakte STEP Geometrie. Die in der Software automatisch erzeugten Stützstrukturen werden als exakte STEP Modelle gesichert und im CAD System weiterverarbeitet oder für die FEM Analyse verwendet.

Exakte Modelle

Durch die Verwendung von exakten Modellen, die als STEP sowie andere gängige Nativformate wie CATIA, NX, CREO und Solidworks eingelesen werden, ermöglicht das innovative Tool eine genaue Analyse und Reparatur der Modelle. Bis dato wurden für den 3D Druck hauptsächlich triangulierte STL Modelle verwendet, die eine Annäherung zur realen CAD Geometrie darstellen. Mit dem B-Rep Kern der neuen Software werden die Modelle exakt repariert und durch Modelling-Funktionen spezifisch für den 3D Druck angepasst. So werden in der Software schnell Offset-Flächen für das spätere Überfräsen von Passungen oder Durchmesseränderungen für Ensat-Buchsen erzeugt.

Höhere Genauigkeit und weniger Speicherplatz

Ein Vorteil der exakten Geometrien gegenüber STL Modellen ist neben der höheren Genauigkeit ein geringerer Speicherbedarf der Daten. So werden umfangreiche Bauplattformen mit Hunderten von Teilen in einer kompakten Dateigröße gespeichert. Die Additive Manufacturing Software 4D_Additive ermöglicht einen 3D Druck-Prozess mit Prüfung, Reparatur und Vorbereitung von Modellen gemäß der für andere gängige Produktionsverfahren seit langem etablierten CAD Engineering Standards.

Neben einem Texturen-Modul zur Oberflächenveredelung und automatischer Bauteilbeschriftung verfügt die Software über Reparatur- und Modelling-Funktionen. Die automatisierte Bauteil-Ausrichtung sowie intelligente Nesting-Funktionen mit Multiprozessorberechnung sorgen für eine zuverlässige und schnelle Füllung sowie die optimale Ausnutzung des Bauraums für alle gängigen Maschinentypen. Spezielle Analysefunktionen dienen der Kollisionssicherheit, einer optimalen Wärmeverteilung sowie der fertigungsgerechten Bauteilgestaltung und komplettieren die Software im Sinne eines durchgängigen Additive Manufacturing Prozesses.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/4d-additive
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 600 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Merkle & Partner: Schadensanalyse mit Hilfe von Simulationsberechnungen

Merkle & Partner: Schadensanalyse mit Hilfe von Simulationsberechnungen

Ein Trommeltrockner – hier am Beispiel für die Produktion von Holz-Pellets. (Bildquelle: @shutterstock/Sergey Bogdanov)

Nur wer die Ursache von Schäden kennt, kann diese in Zukunft vermeiden. Bei großen Industrieanlagen gleicht dies oft dem Suchen nach der Nadel im Steckhaufen. Viele Prozesse laufen ineinander, zahlreiche Faktoren sind beteiligt und oft lassen sich nicht alle relevanten Punkte einfach analysieren. Merkle & Partner nutzt daher im Rahmen einer methodischen Vorgehensweise Simulationsberechnungen, die wie am Beispiel eines defekten Rohrbündeltrockners interessante Aufschlüsse geben.

Ein Rohrbündeltrockner zeigt nach nur zwei Jahren der Inbetriebnahme Risse am Kopfstück. Die Anlage ist Teil einer Fertigungsstraße in Südamerika, über die ein beträchtlicher Anteil der Jahresweltproduktion eines bestimmten Kunststoffs läuft. Entsprechend ist ein Produktionsausfall von nur wenigen Tagen mit Kosten in Millionenhöhe verbunden.
Die schnellste Lösung scheinen Reparaturschweißungen. Nach einem halben Jahr aber zeigen sich erneut Risse. So werden Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen befragt, wobei jeder das Problem in seinem Gebiet sieht; von der Werkstofftechnik über die Schweißtechnik bis hin zu Schwingungen. Das Kopfstück des Rohrbündeltrockners wird in Folge aufwändig neu gefertigt. Aufgrund unterschiedlicher Meinungen möchte sich der Kunde jedoch nicht auf diese Lösung verlassen und engagiert Merkle & Partner mit der weiteren Ursachenforschung.

“Zeit sparen heißt, die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge zu tun”, so Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner GbR. Im Fall des Rohrbündeltrockners kommen zahlreiche Schadensursachen in Frage. Um über eine ingenieurstechnische Simulationsberechnung solide Ergebnisse zu erhalten und bewerten zu können, muss das Simulationsmodell einfach und nachvollziehbar gehalten werden. “Wir untersuchen nicht das bereits optimierte Modell, sondern analysieren den Schadensfall und gehen von der einfachen Physik bei einfachen Modellen hin zur komplexen Physik bei komplexen Modellen, wenn nötig”, so Stefan Merkle.

So ließen sich im Fall des Rohrbündeltrockners aus einer simplen statischen FEM-Untersuchung mit Einheitslastfällen und der Bestimmung der Eigenfrequenz verschiedene Schadensursachen ausschließen oder bestätigen. Bedienungs- und Konstruktionsfehler werden immer als Möglichkeiten in die Berechnungen mit einbezogen. Mittels Hlifsmitteln wie TRIZ (Theorie des erfindereischen Problemlösens), Ursache-Wirkungs-Analysen oder Funktionsanalysen werden bei Merkle & Partner Fragestellungen weiter eingegrenzt. Ist dann die Schadensursache eindeutig bekannt, können Reparaturmaßnahmen abgeleitet und die Erfahrungen bei Neukonstruktionen genutzt werden.

So hätte auch das neu konstruierte Kopfstück des Rohrbündeltrockners den Fehler in Zukunft nicht vermeiden können. Denn nach den Berechnungen und Analysen von Merkle & Partner konnte nur ein unzulässiger Lastfall der Grund für die Risse sein. Auf dieser Basis stellte man fest, dass man den Trockner beim Reinigen mehrere Tage lang komplett mit Wasser gefüllt laufen ließ. Die 40 Tonnen Umlaufbiegung waren in keiner Betrachtung berücksichtigt. In diesem Fall konnte die Vorgehensweise mit Hilfe der Simulationsberechnungen zwar keine konstruktiven Fehler finden, aber Daten liefern, um weitere Bedienfehler und künftige Produktionsausfälle in Millionenhöhe zu vermeiden.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner GbR in Heidenheim wurde 1989 von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Wolfsburg, Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtueller Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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Nürnbergs Innovationszentrum LEONARDO einzigartig in Europa

Forschende und Studierende von drei verschiedenen Hochschulen unter einem Dach

Nürnbergs Innovationszentrum LEONARDO einzigartig in Europa

Interdisziplinarität und konkreter Problemlösungsansatz im Fokus (Bildquelle: © LEONARDO)

Interdisziplinarität und der Anspruch, reelle Problemstellungen in Stadt und Gesellschaft zu lösen, machen das Nürnberger LEONARDO zu einem Leuchtturmprojekt in puncto Innovation. Gegründet wurde es 2018 – Zeit für eine erste Zwischenbilanz, gezogen von Zentrumsleiterin Monika Hegner.

LEONARDO nennt sich “Zentrum für Kreativität und Innovation”. Was muss man sich darunter vorstellen?

Monika Hegner: Wir sind tatsächlich ein Zentrum – denn wir bringen Forschende und Studierende von drei verschiedenen Hochschulen zusammen, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, der Akademie der bildenden Künste und der Hochschule für Musik Nürnberg. Sie haben das LEONARDO gemeinsam gegründet. Das ist wahrscheinlich einzigartig in ganz Europa. Natürlich gibt es bereits Projekte, bei denen einzelne Kunstschaffende mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu einem bestimmten Thema kooperieren, beispielsweise am renommierten Schweizer Forschungszentrum CERN oder mit der Entwicklungsabteilung von Bosch. Die Besonderheit von LEONARDO ist aber die auf Dauer angelegte und hochschulweite Zusammenarbeit einer technischen Hochschule mit einer für Kunst und einer für Musik – und dass dafür ein eigenes Zentrum aufgebaut wurde. Wir sind also ein echtes Experiment.

Was für Projekte sind das, an denen im LEONARDO gearbeitet wird – und woher kommen die Ideen dafür?

Monika Hegner: Wir schreiben im regelmäßigen Turnus Projektaufrufe aus. Die Projektideen kommen von Lehrenden und Studierenden der Hochschulen sowie externen Partnern. Unser Team unterstützt die daraus entstehenden Projekte dann vielfältig – von der Frühphase der Ideenfindung bis zum Transfer in die Wirtschaft oder Gesellschaft. Diese Unterstützung ist ganz individuell auf das jeweilige Projekt zugeschnitten und geht über eine reine finanzielle Unterstützung hinaus. So übernehmen wir beispielsweise das Projektmanagement oder die Ausrichtung von Workshops. Auch helfen wir dabei, schon früh in der Wirtschaft oder bei Behörden und Institutionen die passenden Kooperationspartner zu finden. So wollen wir sichergehen, dass alle Projekte eine reelle Chance haben, später auch tatsächlich umgesetzt zu werden und einen echten Nutzen für die Gesellschaft zu erzeugen. Denn darum geht es ja: Innovationen Wirklichkeit werden zu lassen. Das ist der Kerngedanke des Bundesprogramms “Innovative Hochschule”, das das Bundesministerium für Forschung und Bildung 2016 gestartet hat und das uns finanziert.

Wie die Stadt Nürnberg und die Region von LEONARDO-Projekten profitieren und was in Zukunft so alles ansteht, zeigt das vollständiges Interview im Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2020/08/27/nuernbergs-innovationszentrum-leonardo-einzigartig-in-europa/

Die Wirtschaftsförderung Nürnberg ist eine städtische Dienststelle und die erste Ansprechpartnerin für Unternehmen, Investitionen und Existenzgründungen. Hier wird Ihnen kompetente Beratung und tatkräftige Unterstützung bei Ihrem Projekt in Nürnberg geboten. Das Kompetenzfeld reicht von Standort-Expertise, Unterstützung bei Unternehmensansiedlungen, -erweiterungen und -gründungen, Förderung der Infrastruktur, Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing über Innovationsförderung bis zum City Management. Gemeinsam mit anderen Dienststellen der Stadtverwaltung arbeitet die Wirtschaftsförderung Nürnberg kontinuierlich die Rahmenbedingungen an den Wirtschaftsstandort Nürnberg.

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Geringe Fluktuation steigert Zufriedenheit beim Kunden

Call Center wollen Agenten langfristig im Unternehmen

Geringe Fluktuation steigert Zufriedenheit beim Kunden

Callcenter Compass

Das Finden neuer Mitarbeiter für Call Center für In- und Outbound ist in der stetig digitalisierten Welt ein wichtiger Faktor für Unternehmen und Dienstleister. Um den Bedarf an Personal abzudecken und Mitarbeiter langfristig ans Call Center zu binden, setzen externe Dienstleister auf attraktive Gehaltsmodelle, eine umfassende betriebliche Gesundheitsförderung und flexible Arbeitszeitmodelle.

Bei der Ansprache des idealen Kandidaten sollte auf die Wünsche und Bedürfnisse des Bewerbers eingegangen werden. Sei es über berufliche soziale Medien wie LinkedIn und Xing, die Einbindung von Jobportal Webseiten oder die Schaltung von Annoncen in Zeitungen und diversen Printmedien, die Zahl der Möglichkeiten neues Personal zu suchen ist vielseitig.

Um die Auswechselrate so gering wie möglich zu halten, setzen Call Center auf Boniprogramme, eine betriebliche Gesundheitsförderung, Jobtickets und vieles mehr. Dies führt durch den stetig wachsenden Wissenstand beim Call Center Mitarbeiter für mehr Flexibilität bei der Bewältigung von Aufgaben.
Pressemitteilung
Um die Anzahl an Anfragen per Telefon oder Mail bewältigen zu können, ist die Wahl des richtigen Call Centers wichtig. Der Call Center Compass vergleicht individuell die Bedürfnisse des Auftragsgebers mit denen des externen Dienstleisters. Hierbei werden die Größe des Dienstleisters, die Dauer des Dienstleisters am Markt und der benötigen Funktionen des Call Centers (Sekretariatsservice, Hotline, Infoline, Help Desk u. technischer Support, Reservierungen, Ticketing, Bestellannahme und Notfallhotlines) beachtet.

Als professionelle Vermittlung von Call Centern beobachtet der Call Center Compass die Marktsituation langfristig. Bevor ein Dienstleister weiterempfohlen wird, wurde sich mit dem Leumund eines Unternehmens, dessen Zuverlässigkeit und Qualifikationen, den Vertragskonditionen sowie dem Umfang der angebotenen Dienstleistungen vertraut gemacht.

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Callcenter Compass
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LEBER wandelt für TOPTICA Standard-Schaltnetzteil in maßgeschneidertes Tischnetzteil um

Customizing rauscharmer Primärschaltregler

LEBER wandelt für TOPTICA Standard-Schaltnetzteil in maßgeschneidertes Tischnetzteil um

Tiefgehendes Customizing statt teurer Individuallösung

Nürnberg/München, den 31. August 2020 – Die Systemtechnik LEBER GmbH ( www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen und seit 6 Jahren offizieller Distributor des japanischen Highend- Netzteileherstellers Daitron, hat einmal mehr ihre Expertise im Bereich Customizing von Standard-Schaltnetzteilen unter Beweis gestellt: Für das neue Produkt TeraFlash Smart des Lasersystem-Spezialisten TOPTICA entwickelten die LEBER-Ingenieure als Ergänzung zum Ultra Low Noise Primärschaltregler Daitron LFS150A-24 ein spezielles Gehäuse, da der Regler in der Standardausführung als Einbaunetzteil konzipiert ist, es aber als Tischnetzteil benötigt wurde.

TeraFlash Smart ist eine ultraschnelle Terahertz Time-Domain- bzw. Zeitbereichsplattform und daher ideal für Messungen an schnell bewegten Anwendungsfeldern wie beispielsweise zur berührungslosen Prüfung von Produktionsgütern auf Förderbändern, aus Papiermaschinen oder Extrusionsanlagen .

“Dank der großen Flexibilität und des tiefgehenden Knowhows des LEBER-Teams konnten wir konnten wir die ersten Prototypen bereits nach wenigen Monaten qualifizieren”, so Dr. Nico Vieweg, Projektverantwortlicher und Director R&D THz Systems bei TOPTICA. “Glücklicherweise so schnell, denn vorher waren wir mit einem anderen 24V-Netzteil gestartet, das sich im späteren Projektverlauf aber als unzuverlässig herausgestellt hatte. Wir sind froh, mit dem Daitron Ultra Low Noise Primärschaltregler so schnell einen extrem rauscharmen Ersatz mit nur minimalen Leckströmungen gefunden zu haben, und dass LEBER unsere Modifikation zum Tischnetzteil so problemlos umsetzen konnte”.

Über TOPTICA
Die TOPTICA Photonics AG entwickelt, produziert und vertreibt seit über 20 Jahren weltweit High-End Laser und Lasersysteme für Wissenschaft, Forschung und Industrie. Das Portfolio umfasst Diodenlaser, ultraschnelle Faserlaser, Terahertz-Systeme und Frequenzkämme. Die Systeme von TOPTICA bieten eine sehr breite Wellenlängenabdeckung von 190 nm bis 0,1 THz (entspricht 3 mm) und ermöglichen eine Vielzahl anspruchsvoller Anwendungen in der Biophotonik, der industriellen Messtechnik sowie der Quantentechnologie. TOPTICA beschäftigt heute weltweit 320 Mitarbeiter in sechs Geschäftseinheiten (TOPTICA Photonics AG, TOPTICA eagleyard, TOPTICA Projects GmbH, TOPTICA Photonics Inc. USA, TOPTICA Photonics K.K. Japan, und TOPTICA Photonics China) mit einem konsolidierten Gruppenumsatz von 74 Mio. EUR
www.toptica.com

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

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Ist die Langzeitstabilität von Brenn- und Kraftstoffen prognostizierbar?

OWI entwickelt neue Messmethode

Ist die Langzeitstabilität von Brenn- und Kraftstoffen prognostizierbar?

Brennstoffproben im Test.

Die OWI Science for Fuels gGmbH sucht in einem aktuellen Forschungsprojekt nach einer kostengünstigen Methode, um mit Hilfe von Sensoren und anhand geeigneter Parameter valide Hinweise zur Langzeitstabilität von flüssigen Brenn- und Kraftstoffen ableiten zu können. Zu diesem Zweck testet das Forschungsinstitut unterschiedliche Sensoren, die über eine kontinuierliche Erfassung von Messdaten eine Indikation der verbleibenden Lagerungszeit von Tankinhalten ermöglichen könnten. Das Ziel ist, aus den Messdaten eine Vorhersage zur Haltbarkeit eines Brennstoffvorrats zu ermöglichen, um daraus Empfehlungen zur weiteren Verwendung des Brennstoffes abzuleiten.

Ein solches Screening wäre auch als Vorstufe zu den sonst üblichen chemisch-analytischen Verfahren zur Bestimmung der Langzeitstabilität beziehungsweise Verwendungsfähigkeit denkbar, die bislang in festen Intervallen stattfinden. Die kostenseitig aufwändigere Analytik einschließlich der speziellen Logistik für die Entnahme und Versendung von physischen Proben an eine Laboreinrichtung wäre dann bedarfsgerechter einsetzbar.

Im aktuellen Forschungsprojekt entwickelt OWI Science for Fuels aufbauend auf den Erkenntnissen vergangener Projekte einen vorhandenen Prüfstand mithilfe von Sensortechnik weiter. Während einer Langzeitlagerung verschiedener Brenn- und Kraftstoffe unter definierten Bedingungen und einer parallel dazu stattfindenden forcierten Alterung derselben Fuels im Prüfstand sollen jeweils kontinuierlich Daten durch den ausgewählten Sensor erfasst und anschließend verglichen und korreliert werden. Eine kontinuierliche Datenerfassung bedeutet gegenüber den bisher üblichen Messungen in Intervallen einen wichtigen Fortschritt in der Brenn- und Kraftstoffanalytik. Untersuchungsgegenstand sind insgesamt 14 verschiedene Brenn- und Kraftstoffe beziehungsweise deren Mischungen. Dazu zählen beispielsweise 4 verschiedene schwefelarme Heizöle sowie Rapsmethylester, hydriertes Pflanzenöl, ein Gas-to-Liquid (GtL) Brennstoff und ein aus Altspeisefetten hergestellter Fettsäuremethylester.

Mit den angestrebten Forschungsergebnissen könnte sich ein neues Geschäftsfeld im Bereich der Qualitätsüberwachung eröffnen für Anwendungen mit besonderen Lagerbedingungen und Anforderungen an die Langzeitstabilität und Betriebssicherheit von Brenn- und Kraftstoffen. Zum Beispiel in Bereichen wie Netzersatzanlagen, für selten eingesetzte Geräte und Fahrzeuge von Organisationen wie Feuerwehr oder Technischem Hilfswerk sowie bei saisonal verwendeten Geräten wie Sportbooten, Pistenraupen, oder Generatoren auf Skihütten könnten solche innovativen Screeningsysteme Anwendung finden.

Das IGF-Vorhaben 21047 N der Forschungsvereinigung Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. – DGMK, Überseering 40, 22297 Hamburg wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung und -entwicklung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Die OWI Science for Fuels gGmbH ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Ausschreibungen zu Dichtheitsprüfungen von Reinräumen und Laboren optimieren

STZ EURO bietet Muster-Vorlage-Text für Leistungsverzeichnis

Ausschreibungen zu Dichtheitsprüfungen von Reinräumen und Laboren optimieren

Das STZ EURO bietet einen Muster-Leistungsverzeichnis-Text für Dichtheitsprüfungen. (Bildquelle: @shutterstock/Olivier Le Moal)

Die Reinraumtechnik ist und bleibt ein Spezialgebiet, das besondere Expertise erfordert. Dies wird vor allem im Rahmen von Ausschreibungen ersichtlich. Leistungsverzeichnisse sind nicht immer vollständig oder zielführend. STZ EURO bietet daher seit neuestem eine Vorlage auf der firmeneigenen Website an: einen Muster-Leistungsverzeichnis-Text für Dichtheitsprüfungen von Reinräumen und Laboren.

Reinräume und Labore müssen so weit wie möglich und sinnvoll dicht sein. Nur so kann vermieden werden, dass Fremdstoffe eindringen oder womöglich auch Stoffe, Bakterien, Viren ungewollt nach außen treten. Da die Dichtheit der Containments ein äußerst wichtiger Punkt für die Betriebssicherheit ist, müssen diese bei der Erst-Inbetriebnahme qualifiziert und gegebenenfalls im laufenden Betrieb requalifiziert werden.

Um einen passenden Partner zur Qualifizierung zu finden, werden Ausschreibungen erstellt. Dabei handelt es sich um sogenannte Leistungsverzeichnisse. Hierüber erhalten die möglichen Anbieter eine Vorgabe zur Beschreibung der zu erbringenden Leistungen, um ein entsprechendes Kostenangebot abgeben zu können. Um Ausschreibendem wie Anbietendem eine gute gemeinsame Grundlage zu bieten, hat STZ EURO nun einen Muster-Leistungsverzeichnis-Text erstellt. Dieser beinhaltet alle relevanten Punkte von der Erstprüfung, inklusive der Prüfbedingungen oder Messgeräte, über die Dokumentation, bis hin zu optionalen Punkten wie beispielsweise die Lecksuche mit Prüfnebel.

“Über die Muster-Vorlage für Leistungsverzeichnisse möchten wir die Kommunikation zwischen den Marktteilnehmern stark vereinfachen. Es passiert immer wieder, dass Punkte außen vor gelassen werden, die zu zahlreichen Unklarheiten und unrealistischen Kostenangaben führen. Dies wiederum erhöht den Aufwand bei der Qualifizierung und führt nicht selten zum Streit zwischen den Projektbeteiligten, hinsichtlich entstehender Mehrkosten. Mit der Muster-Vorlage wollen wir bereits bei der Ausschreibung für technisch klare Anforderungen und Kostentransparenz sorgen”, so Michael Kuhn, Leitung des STZ EURO.

Die Muster-Vorlage für Leistungsverzeichnisse ist online unter https://stz-euro.de/reinraumtechnik/dichtheit-vdi-2083/ erhältlich.
Das STZ EURO erstellt für Projekte mit besonderen Anforderungen auf Anfrage auch individuelle Texte für Leistungsverzeichnisse.

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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+49 781 203547-99
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KYOCERA Feinkeramik-Standardprodukte online shoppen

Die Kyocera Fineceramics Solutions GmbH bietet ihre Produkte nun auch per Website an und gewährt zum Start des neuen E-Shops Eröffnungsrabatt.

KYOCERA Feinkeramik-Standardprodukte online shoppen

Kyocera Fineceramics Solutions GmbH Produkte nun auch im Webshop erhältlich

Kyoto/Mannheim, 26. August 2020. Ab sofort gibt es die innovativen Produkte der Kyocera Fineceramics Solutions GmbH (KFSG) auch online zu kaufen. Egal ob bewährte Feinkeramik-Marken wie DEGUSSIT und FRIDURIT, Rohre und Kapillare, deren Länge konfiguriert werden kann, oder auch Durchführungen und Isolatoren: Der neue Webshop des Unternehmens mit Sitz in Mannheim bietet die Standards für Hochtemperaturanwendungen sowie Elektro- und Labortechnik. Zusätzlich erhält jeder Käufer noch bis 30. September 2020 zehn Prozent Eröffnungsrabatt.

Übersichtliche Einteilung und leichte Handhabung
Die breite Produktpallette der KFSG spiegelt sich auch im Online-Shop wider: Hochtemperaturprodukte finden sich dort neben Durchführungen und Isolatoren, Laboreinrichtungen und weiteren keramischen Produkten. Käufer können aber auch in speziellen Anwendungsbereichen suchen und sich so die für ihre Branche passenden Produkte anzeigen lassen. Unterschieden wird hierbei in den Kategorien Chemisches Labor & Analytik, Elektrisches Labor, Keramisches Labor, Ofenlabor, Farben & Lacke sowie Halbzeuge zur Weiterbearbeitung.

“Mit unserem Webshop gehen wir nicht nur einen Schritt Richtung digitale Zukunft, sondern wir bieten unseren Kunden auch die einfache und schnelle Möglichkeit, sich zu beliebten Produkten zu informieren und diese direkt zu bestellen”, so Dr. Karsten Beck, Vertriebsleiter bei KFSG, “Aktuell liefern wir nach Deutschland und Österreich, weitere Länder werden in Kürze folgen.” Der neue E-Shop soll unseren Kunden eine einfache und zeitgemäße Bestellabwicklung ermöglichen.

Über Kyocera:

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 298 Tochtergesellschaften (31. März 2020) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2020 belegte Kyocera Platz 549 in der “Global 2000”-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.500 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019/2020 einen Netto-Jahresumsatz von rund 13,33 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 828.000 Euro*).

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02131/16 37 – 150
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gkteso GmbH behauptet sich am Markt:

Different Areas – one Mission Bobingen, August 2020 – Die gkteso GmbH ist kürzlich in größere Räume umgezogen, denn die Zeichen des Unternehmens stehen auf Wachstum. Mittlerweile beschäftigt der mittelständische Betrieb rund 40 Mitarbeitende in mehreren Bereichen und arbeitet für namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Die Mission ist dabei klar:…

Reformgasmotor steigert Effizienz von BHKW´s

7 % höhere Stromausbeute Der Reformgasmotor auf dem Prüfstand. (Bildquelle: ECC) Eine relative Steigerung des elektrischen Wirkungsgrads von biogasbetriebenen Blockheizkraftwerken (BHKW) um 7 % ist möglich durch den Einsatz eines modifizierten Gasmotors. Dies ist das zentrale Ergebnis eines Forschungsprojekts, in dem die Projektpartner ECC Automotive GmbH, OWI Science for Fuels…

Merkle & Partner: Zukunftstechnologien berechenbar machen

Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ROAD3D zum Thema 3D-Metalldruck mit Hochschule Aalen 3D-gedruckte Struktur eines Wickelkörpers mit Stützstruktur. (Bildquelle: @Merkle&Partner) Im industriell nutzbaren 3D-Druck sind noch zahlreiche Faktoren unbekannt, vor allem, wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile geht. Aus diesem Grund hat die Merkle & Partner GbR im Juli letzten Jahres…

Was ist statische Elektrizität (Elektrostatik)?

Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch. Jemand, den Sie nicht kennen, kommt auf Sie zu. Sie stehen auf, reichen ihm die Hand und wenn Sie sich berühren, bekommen Sie einen Stromschlag. Warum? Oder Sie berühren Ihr Haar und Zack, Stromschlag! Selbst wenn Sie einen Metallgegenstand nur berühren, können Sie bereits einen…

Kufner Gruppe mit Bamberger Kaliko

Kufner erweitert durch Zukauf der Bamberger Kaliko das Dienstleistungs-Profil der Gruppe in der Veredlung Auslauf am Spannrahmen mit Kalander für Beschichtungen bis 2,7 m (Bildquelle: Bamberger Kaliko Textile Finishing GmbH) -Fertigungsbreiten von knapp 3 Metern eröffnen Perspektive auf neue Geschäftsfelder Mit dem Zukauf des Traditionsunternehmens Bamberger Kaliko Textile Finishing GmbH…

STZ EURO: Produktionsausfall im Reinraum minimieren

(Re-)Qualifizierungen und Modernisierungen in der Reinraumtechnik – trotz kurzer Wartungsfenster Mitarbeiter des STZ EURO bei Wartungsarbeiten (links) und Requalifizierungsmessungen (rechts). (Bildquelle: @STZ EURO Offenburg) (Re-)Qualifizierungen und Wartungen in der Reinraumtechnik beanspruchen nicht selten Tage oder gar Wochen. Der Produktions- oder Kostendruck lässt lange Wartungsintervalle immer weniger zu. Das STZ EURO…

Neutrinovoltaic, die Dimension der Erkenntnisse ist Atemberaubend

Prof. Dr. Günther Krause über Neutrinovoltaik, eine Technologie für das kommende Zeitalter “Es ist das Buch mit der größten ökologischen, ökonomischen und sozialen Sprengkraft, das ich je verlegt habe.” Dirk Kohl, Chef des Weltbuch-Verlages, präsentiert stolz das jüngste Werk seines Hauses: “Das ewige Licht – Der Beginn eines neuen Zeitalters”…